schwarzes Jena

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Alle Events in Jena

Die folgenden Events wurden automatisch von den Seiten der jeweiligen Veranstaltungsorte bei OpenCloudCal zusammengetragen. Es gibt keine Gewähr für Vollständigkeit, Richtigkeit und Aktualität!

Marten Schech – Planting Architecture. FrommannscherSkulpturenGarten 2018 (06.06.2018 - 17.07.2018)

17.07.2018 | Frommannsches Anwesen, Fürstengraben 18, 07743 Jena


Die Arbeiten des jungen Dresdner Bildhauers Marten Schech kennzeichnet das freie Spiel zwischen Architektur und Skulptur. Die Werke im FrommannschenSkulpturenGarten sind alle von der Fachwerkbauweise inspiriert, suchen aber ihre eigenen Wege. Diese führen weg vom bewohnbaren Haus mit vier Wänden, hin zu abstrakten Architekturen, die ihre neue Heimat im Grünen gefunden haben.


Der 7. FrommannscheSkulpturenGarten ist ein Gemeinschaftsprojekt des Lehrstuhls für Kunstgeschichte der FSU Jena, des Jenaer Kunstvereins e.V. und des Kunsthof Jena e.V.


Die Ausstellung findet im Frommannsches Anwesen, Fürstengraben 18, 07743 Jena, statt.


Öffentliche Führungen:


Sonntag, 1. Juli, 15 Uhr Führung mit der Kuratorin
Freitag, 13. Juli, 18 Uhr Finissage mit Künstlergespräch














Veranstalter:Jenaer Kunstverein im Stadtspeicher
Ticketinfos:

Der Eintritt ist frei!


Website:www.kunstgeschichte.uni-jena.de/Aktuelle...



Links:
http://www.jenaer-kunstverein.de#Jenaer%20Kunstverein%20im%20Stadtspeicher
http://www.kunstgeschichte.uni-jena.de/Aktuelles/Ank%C3%BCndigung+_+FrommannscherSkulpturenGarten+2018.html#www.kunstgeschichte.uni-jena.de/Aktuelle...

"Wüsten: Vielfalt" (17.05.2018 - 20.07.2018)



"Wüsten existieren in vielen Regionen unserer Erde. Es sind Orte, die gemeinhin als lebensfeindlich, abweisend und schroff angesehen werden. Und dennoch weisen Wüsten eine beeindruckende Vielfalt an Farben und Oberflächenformen auf...", so die Jenaer Fotografen Carola und Dieter Wicher. Das Paar hat die Vielfalt der Wüsten der Welt in Fotos festgehalten.


Ihre Ausstellung ist seit Ende der vergangenen Woche in Haus 5 der Ernst-Abbe-Hochschule Jena zu sehen und zeigt Aufnahmen aus Australien, Chile, Java, Jordanien, Namibia und den USA.


Die verschiedenen Sand-, Stein- und Salzwüsten haben, wie die Fotografen schreiben, mitunter ganz unerwartete Parallelen, so in der Form oder Ausrichtung von Dünen und Felsen, in wiederkehrenden Mustern und Figuren im Sand oder auf Gesteinsoberflächen. Die Ausstellung zeigt solche Entsprechungen, wobei die Fotos eines Bildpaares manchmal aus der gleichen Region stammen, in anderen Fällen aber einen halben Erdumfang auseinanderliegen.


Einen starken Kontrast zu den Wüstenformationen stellen für Carola und Dieter Wicher verlassene Gebäude oder andere Relikte ehemaliger menschlicher Nutzung dar, die in dieser kargen Umgebung wie Fremdkörper aus einer anderen Welt wirken, und sich scheinbar nicht in die Wüstenlandschaften einfügen wollen.


Carola Wicher ist Hochschullehrerin im Fachbereich SciTec der Erst-Abbe-Hochschule Jena. Dieter Wicher ist Arbeitsgruppenleiter am Max-Planck-Institut für Chemische Ökologie Jena. In ihrer Freizeit sind sie gern mit der Fotoausrüstung in der Welt unterwegs. Die Ausstellung ist noch bis zum 20. Juli von Montag bis Freitag für Besucher zugänglich.




Veranstalter:Ernst-Abbe-Hochschule Jena



"Jena alt - neu" (28.05.2018 - 20.07.2018)



Vor einem Vierteljahrhundert entstanden auf dem Areal des alten Zeiss-Hauptwerks in der Jenaer Innenstadt die Goethe-Galerie, das Hotel Esplanade sowie der Universitäts-Campus am Ernst-Abbe-Platz. Der Unifok hat dies zum Anlass genommen, in der Gegenüberstellung historischer und aktueller Fotografien die tiefgreifende Veränderung des Jenaer Stadtbildes während der vergangenen 100 Jahre anschaulich zu machen.


Zwei Jahre lang wurden alte Jenaer Ansichten gesucht und zusammengetragen. Zu diesen Motiven haben sieben Unifok-Mitglieder dann die entsprechenden Aufnahmen aus zeitgenössischer Perspektive ergänzt. Der weit gefasste Rückblick von der Gegenwart in die Geschichte umspannt das Bild der Stadt, wie es mindestens drei Generationen mit immer wieder neuem Gesicht vor Augen stand.


Zeugnis von den historischen Stadtansichten, Straßen und Plätzen Jenas geben vor allem Aufnahmen zweier Fotografen: Hans Fischer, der das städtische Leben in den 1920er Jahren mit der Kamera festhielt, sowie Hans-Werner Kreidner in den 1990er Jahren, auch die freundliche Unterstützung des Stadtmuseums war uns sehr hilfreich.




Veranstalter:Ernst-Abbe-Hochschule Jena



"Duftspuren - die chemische Sprache der Natur" (08.12.2017 - 26.08.2018)

17.07.2018 | Phyletisches Museum, Vor dem Neutor 1, 07743 Jena


Die chemische Sprache ist die älteste Form der Kommunikation in der Natur: Signalmolekule erlauben die Erkennung von Freunden und Feinden, das Auffinden von Futterquellen aber auch die Strukturierung von komplexen Ökosystemen. Vom Bienenstaat bis zur Bakterienkultur werden Gemeinschaften durch chemische Signale organisiert. Genauso vielfältig wie die Wirkung ist die Zusammensetzung der Dufte. Riechen und erfahren Sie selbst, wie diese unbekannte Sprache gesprochen und verstanden wird: Wie organisieren Ameisen ihren komplexen Staat? Wie erkennen Bakterien ihre Artgenossen? Wie können sich Pflanzen und Pilze gegen Schädlinge verteidigen? Wie funktioniert chemische Kommunikation unter Wasser?
Die Sonderausstellung führt ein in das Reich der Geruchsstoffe – eine Welt jenseits des Sichtbaren – die eine wesentliche Grundlage der Interaktion aller Lebewesen bildet. Vielfalt und Faszination der chemischen Sprache werden beleuchtet und die Besucher an die Struktur und Wirkweise von Signalmolekülen herangefuhrt.














Veranstalter:Phyletisches Museum
Ticketinfos:

Museumseintritt (Eintritt 2,50 Euro, ermäßigt 1,50 Euro, Familienkarte 4,00 Euro)


Website:www.phyletisches-museum.uni-jena.de/auss...



Links:
http://www.zoo.uni-jena.de#Phyletisches%20Museum
http://www.phyletisches-museum.uni-jena.de/ausstellung-sonderausstellungen.html#www.phyletisches-museum.uni-jena.de/auss...

Der kleine Tag



Als helle Lichtwesen besucht immer einer von ihnen unsere Erde. Aber alle Tage dürfen dies nur einmal tun und so hofft ein jeder von ihnen, ein besonders wichtiger oder schöner Tag zu werden. "Der kleine Tag" darf am 23.April des kommenden Jahres die Erde erhellen. Ganz aufgeregt ist er schon und kann es kaum erwarten, durch sein Sternenloch auf die Welt der Menschen zu gleiten und selbst Tag auf der Erde zu werden. ...und dann ist es endlich soweit! Nach vielen Abenteuern und Erlebnissen kehrt er überglücklich ins Lichtreich zurück - aber er wird noch lange allen im Gedächtnis bleiben! Das zauberhafte Programm ist ein einfühlsam geschriebenes Musical mit pädagogischem Gehalt und eignet sich gleichermaßen für Kinder und Erwachsene. Komponisten: Wolfram Eicke, Hans Niehaus und Rolf Zuckowski


empfohlen ab 6 Jahren


Weitere Vorführungen finden Sie unter: www.planetarium-jena.de


Änderungen vorbehalten!










Veranstalter:Zeiss-Planetarium Jena
Website:www.planetarium-jena.de/Das-kleine-1x1-d...

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Geschichtenlabor

17.07.2018 | Abantu Kulturlabor, Carl-Pulfrich-Straße 4, 07745 Jena

In diesem Workshop könnt ihr Eure eigenen Geschichten schreiben, mit Linoldrucken illustrieren und zu Büchern binden. Anschließend werden sie im Tonstudio aufgenommen und dann vom Radiosender OKJ in einer Sendung ausgestrahlt.














Veranstalter:Freie Lernwelten e. V.
Ticketinfos: Kosten: keine (Projekt im Rahmen von Kultur macht stark/Künste öffnen Welten)
Website:https://www.facebook.com/abantu.kulturla...



Links:
https://www.facebook.com/abantu.kulturlabor/#https://www.facebook.com/abantu.kulturla...

Erika John. Alles ist ICH (22.05.2018 - 12.08.2018)



Das Werk der Künstlerin Erika John ist heute nur noch Wenigen bekannt, obwohl sie Mitte der 1990er-Jahre als Hoffnungsträgerin innerhalb der bildenden Kunst in Thüringen galt. Das Verschwinden aus dem kollektiven Gedächtnis initiiert und befördert hat sie selbst, indem sie sich 1996 als Künstlerin aus der Öffentlichkeit verabschiedete, bevor sie 2007 ihrem Leben ein Ende gesetzt hat – erahnen lässt sich dieses Auflösen bereits in ihren Selbstporträts, in denen sie mit nervösem Strich aus einem scheinbaren Liniengewirr Merkmale herausarbeitet, die sich zunehmend auf wichtigste Details beschränken, während ihr Antlitz langsam von der Oberfläche entschwindet.


Die Kunstsammlung Jena hat im Jahr 2013 den künstlerischen Nachlass Erika Johns erhalten, nachdem dieser zuvor erstmals von den Erben Christl Prange, Regina Lange, Martina Kürbs und Elke Decker gesichtet und aufgearbeitet worden ist. Erst im Zuge dessen hat sich der Facettenreichtum des knapp 1800 Arbeiten umfassenden Gesamtwerkes offenbart: Neben unzähligen Landschaftsstudien, in denen die Natur als Refugium sowie als Ort der Ruhe und inneren Einkehr begriffen wird, steht die menschliche Figur im Mittelpunkt. Augenfällig ist die Neugier am Menschen, an seinen Empfindungen und Emotionen, die an mancher Stelle das große Misstrauen enthüllen, das Erika John ihren Zeitgenossen gegenüber hegte und das sich bisweilen in grotesken, fast karikierenden Bildern äußert. In Porträts, Figurenstudien und Personengruppen versucht John das Innerste auf die Oberfläche zu bannen, das Geistige sichtbar zu machen und hinter dem Körper hervortreten zu lassen. Eingefärbt wird diese Vergeistigung durch äußere Einflüsse, wie etwa aktuelles Zeitgeschehen oder die Verarbeitung der eigenen, als kalt und lieblos empfundenen Kindheit. Entstanden ist ein Werk, das sich durch eine hohe Sensibilität für das Gesehene und eine genaue Beobachtung für die leisen Zwischentöne auszeichnet. Alles dominierend ist die Zeichnung, innerhalb der sie die Möglichkeiten des Mediums auslotet, angefangen von der kleinen, spontanen Skizze bis hin zur großformatigen Tuschearbeit. An ihr arbeitet sie sich ab, geht bis an die Grenzen, experimentiert mit Techniken, Materialien und Stilen. Daneben entstehen nur einige, verglichen mit dem Gesamtwerk, wenige Ölgemälde, in denen sie sich auf den Menschen, speziell das Gesicht konzentriert.
Anlässlich ihres 75. Geburtstages würdigt nun die Kunstsammlung Jena in einer Auswahl von etwa 120 Arbeiten erstmals umfänglich das Schaffen Erika Johns und will damit diese außergewöhnliche und durchaus eigensinnige Künstlerin in das Bewusstsein der Öffentlichkeit zurückholen.





Veranstalter:Städtische Museen Jena



Links:
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„Aufbruch ins romantische Universum“ – August Wilhelm Schlegel (14.07.2018 - 21.10.2018)



1801 siedelte Schlegel nach Berlin über, um hier seine berühmt gewordenen öffentlichen „Vorlesungen über schöne Kunst und Literatur“ zu halten. 1804 brach er mit der französischen Intellektuellen Germaine de Staël (1766–1817) nach Schloss Coppet am Genfer See auf, um sie unter anderem bei ihren Arbeiten über die deutsche Kultur – vorrangig bei ihrem großen, noch heute wirkenden Werk „De l’Allemagne“ (1813) – zu beraten.


Es folgte ein rastloses Leben in verschiedenen europäischen Metropolen, wie etwa in Wien, wo Schlegel seine erfolgreichen „Vorlesungen über dramatische Kunst und Literatur“ (1808) hielt, die bis auf den heutigen Tag unser Verständnis von Romantik maßgeblich prägen. In Stockholm trat er sodann in diplomatische Dienste und war für den schwedischen Kronprinzen Bernadotte als Sekretär tätig.


An jedem Ort wirkte Schlegel nachhaltig und baute ein umfangreiches Netzwerk auf, bis er sich schließlich 1818, nach dem Tod Madame de Staëls, in Bonn niederließ, wo er an der neu gegründeten Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität als Professor für Literatur- und Kunstgeschichte die Indologie als wissenschaftliche Disziplin in Deutschland begründete. Dort blieb er bis zu seinem Tod. Auch heute noch wird die herausragende Bedeutung August Wilhelm Schlegels für die deutsche und europäische Romantik oft unterschätzt. Zu Unrecht stand er lange im Schatten des jüngeren Bruders Friedrich (1772–1829). Hinzu kam das vernichtende Urteil seines Bonner Schülers Heinrich Heine („Romantische Schule“, 1836), das in der Folge geradezu lustvoll fortgesponnen wurde und bis heute durch die Literatur geistert.


Erst durch die forcierte Aufarbeitung der Zeugnisse zu seinem Leben und Werk in jüngster Zeit setzte ein Perspektivwechsel ein: Zu entdecken ist ein ebenso innovativer wie vielseitiger Schriftsteller und Intellektueller, ein romantischer Weltbürger, dessen europaweite Netzwerke im Kontext einer interkulturellen Vermittlungspraxis ihresgleichen suchen.


So wirkte Schlegel als bereits von den Zeitgenossen für unübertroffen erklärter Übersetzer aus verschiedenen Sprachen wie dem Spanischen, Italienischen, Portugiesischen und Englischen – zu nennen sind hier an erster Stelle seine bis heute mustergültigen Shakespeare-Übersetzungen.


Die Ausstellung lässt August Wilhelm Schlegel als Universalpoeten der Romantik lebendig werden. Dabei werden seine Lebensstationen mit Themen verknüpft, die das Charakteristische der literarisch-wissenschaftlichen Produktivität am jeweiligen Ort hervorheben. Die einzelnen Themen verknüpfen August Wilhelm Schlegels Biographie mit dem literarischen Schaffen. So wird sein interkulturelles Wirken als Romantiker sichtbar, das sich an jeder Wirkungsstätte anders entfaltet und sich neuen Gegenständen und Themen zuwendet.


Die Exposition des Frankfurter Goethe-Museums – Freies Deutsches Hochstift anlässlich des 250. Geburtstages August Wilhelm Schlegels, welche zunächst in Frankfurt sowie anschließend im Ernst-Moritz-Arndt-Haus in Bonn und in der Universitätsbibliothek Marburg zu sehen war, macht nun Station im Jenaer Romantikerhaus. Angepasst an die Gegebenheiten des Literaturmuseums ermöglichen verschiedene, auch digitale Medien dem Besucher eine interaktive Begegnung mit dem europäischen Romantiker.


Diese Darstellung des Lebens und Wirkens des Universalpoeten wird durch Exponate der Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek Jena ergänzt, welche die Vielseitigkeit von Schlegels Begabungen als Schriftsteller, Kritiker, Übersetzer oder Begründer der Indologie belegen. Dr. Claudia Bamberg, wissenschaftliche Mitarbeiterin am DFG-Projekt „Digitalisierung und elektronische Edition der Korrespondenz August Wilhelm Schlegels“ an der Philipps- Universität Marburg sowie Dr. Cornelia Ilbrig, wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung für Romantik- Forschung des Freien Deutschen Hochstifts, kuratieren die Ausstellung.




Veranstalter:Städtische Museen Jena



Links:
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Dinosaurier - Giganten der Urzeit



Sehen Sie beeindruckende Landschaften und Lebewesen, die längst von der Oberfläche unseres Planeten verschwunden sind. Begleiten Sie unsere Protagonisten Lucy und ihren Vater auf ihrem Abenteuer. Fliegen Sie zusammen mit einem Quetzalcoatlus, und jagen sie mit dem Argentinosaurus durch die Wüste, um schließlich die Ereignisse mitzuerleben, die das Aussterben der Dinosaurier verursachten.


Diese wissenschaftlich fundierte Show wirft einen Blick darauf wie sich fliegenden Tiere entwickelt haben. Dabei werden wissenschaftliche Themen vom Kontinentaldrift, Asteroideneinschlägen und Evolution bis hin zum Verschwinden der Dinosaurier angerissen.










Veranstalter:Zeiss-Planetarium Jena
Website:www.planetarium-jena.de/Dinosaurier-Giga...

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DYSTOPIA. Zum 200. Geburtstag von Karl Marx (08.05.2018 - 12.08.2018)



Karl Marx wurde 1818 in Trier geboren und hat wie kaum ein anderer als Philosoph und Ökonom Geschichte geschrieben. Er war – zusammen mit Friedrich Engels – nicht nur der bekannteste Kritiker des Kapitalismus, sondern zugleich ein weit blickender Theoretiker. Seine Theorien und Utopien werden bis heute sehr kontrovers diskutiert, sind aber vor allem in den letzten Jahren auf ein neues, wachsendes Interesse gestoßen.


Am 15. April 1841 wurde Marx an der Universität Jena mit einer Arbeit zur Differenz der demokritischen und epikureischen Naturphilosophie zum Doktor der Philosophie promoviert. Auf eine Professur hoffend, zog Marx wenig später nach Bonn. Als einer der Köpfe der Linkshegelianer wurde ihm diese jedoch verwehrt.




Veranstalter:Städtische Museen Jena



Links:
http://www.museen-jena.de#Städtische%20Museen%20Jena

Licht an! Die Geschichte der Jenaer Energieversorgung ab 1862 (23.03.2018 - 02.09.2018)



Auch Jena wuchs um 1900, vor allem aufgrund der aufsteigenden Unternehmen Zeiss und Schott. Die Einwohnerzahl der Saalestadt stieg rasant von knapp 6.000 im Jahr 1840 auf über 46.000 im Jahr 1916. Durch den einsetzenden Bauboom dehnte Jena sich erstmals über die bisherige mittelalterliche Umgrenzung aus. Die Bedürfnisse der Industrie und der wachsenden Bevölkerung hatten dabei Auswirkungen auf die gesamte städtische Infrastruktur – nicht zuletzt auch auf die Versorgung mit Energie.


Die Ausstellung beschäftigt sich in diesem Zusammenhang mit der Entwicklung der Jenaer Energieversorgung von der Eröffnung des ersten Gaswerks bis in die Gegenwart. Beleuchtet werden vor allem die Bedeutung von Elektrizität und Gas sowie deren Gewinnung, Verteilung und Nutzung. Dabei wird deutlich, dass die Entwicklung der Energieversorgung auch in Jena Wegbereiter der Industrialisierung war. Die Schau nimmt sowohl die historische als auch die gegenwärtige Energieversorgung der Saalestadt in Blick und wagt darüber hinaus auch Ausblicke in eine mögliche Zukunft, die nicht mehr die Steigerung des Absatzes, sondern die Verringerung des Verbrauchs, die Reduktion der Treibhausgasemissionen und den Ausbau erneuerbarer Energien zum Ziel hat.





Veranstalter:Städtische Museen Jena



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Kunstausstellung tangente "Werner Klotz: COLORE MOBILE IMMENSUM" (08.05.2018 - 31.08.2018)



Im Mai 2018 öffnete Jenoptik erneut ihre Tür für die Kunst: In der firmeneigenen Ausstellungsreihe „tangente“ präsentiert Jenoptik den deutsch-amerikanischen Künstler Werner Klotz mit seinen interaktiven Spiegel-Installationen unter dem Titel „Colore Mobile Immensum“.


Werner Klotz wurde 1956 in Bonn geboren. Er lebt in New York City und Berlin und ist international in den Bereichen Installation und Public Art tätig. Insbesondere widmet er sich kinetischen Lichtskulpturen sowie dynamischen und interaktiven Installationen im öffentlichen Raum. Für seinen exemplarischen Einsatz von interaktiven Medien und Technologien bei Kunstwerken im öffentlichen Raum erhielt er 2002 als erster Preisträger den neu geschaffenen „Marler Medienkunstpreis Raum-Medien“.


Mit der „tangente“-Ausstellungsreihe bietet Jenoptik seit 1994 einen öffentlichen Raum für Kunst in Jena, um Menschen mit bildender Kunst in Berührung zu bringen. Die Ausstellung wurde kuratiert von Huber & Treff.




Veranstalter:JENOPTIK AG



Links:
http://www.jenoptik.com#JENOPTIK%20AG

Skulpturen im Botanischen Garten: Klaus Langmann und Silvio Ukat (23.06.2018 - 16.09.2018)

17.07.2018 | Botanischer Garten, Fürstengraben 26, 07743 Jena


In den 12 Jahren wurden Skulpturen und Bildhauereien von Künstlern und Künstlerinnen regionaler und überregionaler Bedeutung präsentiert. Unter anderem stellten Volkmar Kühn (Gera), Barbara Neuhäuser (Jena), Michael Ernst (Erfurt), Willi Weiner (Stuttgart) und Ingrid Hartlieb (Stuttgart) ihre künstlerischen Werke in der außergewöhnlichen natürlichen Vielfalt des botanischen Gartens aus. 2013 fand die Skulptur „Der Greifende“ des Berliner Künstlers Trak Wendisch dank einer privaten Spende dauerhaften Verbleib im Botanischen Garten. Dieses Jahr werden erstmals zeitgleich zwei Künstler ihre Werke präsentieren – Silvio Ukat (Glauchau) und Klaus Langmann (Stadtroda).


Holz und Stein sind die zwei Materialien, welche die diesjährige Skulpturenausstellung im Botanischen Garten bestimmen werden. Dabei sind die Formensprachen der beiden Künstler Silvio Ukat und Klaus Langmann ganz unterschiedlicher Natur. Während Silvio Ukats expressiv-skizzenhaft gearbeitete Holzskulpturen realistische und märchenhafte Momente des Alltags ironisch wiedergeben, klingen in Kl. Langmanns Steinbildhauereien existenzialistische Momente des Widerstreits zwischen Form und Inhalt, zwischen Individuum und Gesellschaft an. Ein Teil von Kl. Langmanns gedrungenen, organisch-abstrakten Skulpturen aus Kalk- und Sandstein formieren sich als Gruppe inmitten des Grüns. Ähnlich der zivilisatorischen Taktik der Sammlung und Ausschwärmung oder des natürlichen Phänomens eines myzelbestimmten Ringwachstums bei Pilzen kreisen sie um ein nicht genau bestimmbares Zentrum. Jede einzelne Skulptur Langmanns zeugt vom Kampf zwischen gefundener Form und Formgebung. Der gewaltsame Akt des Behauens vom Stein wird sichtbar, nicht etwa durch scharfe Kantenabbrüche oder tiefe Furchen, sondern durch sensible Oberflächenstrukturierung, -wölbung und -senkung, aus der sich ein organisches Geflecht von Verschnürung und Befreiung entwickelt.


Silvio Ukats Holzskulpturen sind allesamt in realistischer, farbiger Formensprache gefasst, aber verweisen darüber hinaus ins Märchenhafte, Surrealistische. Der ironische Blick auf den Alltag fällt zuweilen ins Abgründige, so verwandelt sich ein Fahrrad in ein apokalyptisches Pferd und die niedliche Hauskatze, blutgeleckt wie ihr Besitzer, mutiert zum reißenden Wolf. Die Bedingtheit der Kunst in der Natur zeigt sich mit offenem Blick dem Betrachter in dieser Ausstellung.


Zur Vernissage am Freitag, 22.06. um 19 Uhr begrüßt der Leiter des Botanischen Gartens Prof. Dr. Frank H. Hellwig. Eine Einführung in die Werke gibt der Vorsitzende des Jenaer Kunstvereins, Robert Sorg. Musikalisch umrahmt wird der Abend durch die Harfenistin Susanne Gassios.


Der Eintritt an diesem Abend ist frei. Führungen durch die Ausstellungen mit Judit Rönsch vom Jenaer Kunstverein finden am Mittwoch 18.07., 18 Uhr, sowie Sonntag 04.08. und 01.09. jeweils 16 Uhr statt. Auch hier ist der Eintritt kostenfrei. Zum Ausstellungsende wird es am Sonntag, dem 16.09. um 16 Uhr eine Führung mit den Künstlern und dem Kuratoren der Ausstellung, Robert Sorg, geben.














Veranstalter:Jenaer Kunstverein im Stadtspeicher
Ticketinfos: Eintritt: 4,00 / 2,50 Euro
Website:www.jenaer-kunstverein.de www.facebook.c...



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Planeten - Expedition ins Sonnensystem



In unserer neuen Planetariumsshow reisen Sie schon heute hinaus und erleben diese Orte so, wie die Raumfahrer der Zukunft sie sehen werden. Sie kommen den fernen Geschwistern der Erde so nah wie nie zuvor und erkunden Landschaften, die fantastisch scheinen, aber tatsächlich existieren. Erforschen Sie die gewaltigen Täler und Vulkane des Mars, besuchen Sie einen Kometen und tauchen Sie in die Wolkenwirbel des Riesenplaneten Jupiter ein! Durchqueren Sie die Ringe des Saturn und stoßen Sie in die eisige Welt des Zwergplaneten Pluto am Rand des Sonnensystems vor! Die Naturwunder des Sonnensystems erwarten Sie… Eine gemeinsame Produktion von 18 deutschsprachigen Planetarien










Veranstalter:Zeiss-Planetarium Jena
Website:www.planetarium-jena.de/Planeten.180.0.h...

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Der Regenbogenfisch und seine Freunde



Dabei lernt ihr, wie die Farben im Regenbogen entstehen und wie man Fische auch am Sternhimmel finden kann! Eine 360°-Produktion nach den bekannten Kinderbüchern von Marcus Pfister, erschienen im Nord-Süd-Verlag.Eine lehrreiche und spannende Vorführung für Kinder ab 5 Jahren und die ganze Familie.


Weitere Vorführungen finden Sie unter: www.planetarium-jena.de


Änderungen vorbehalten!










Veranstalter:Zeiss-Planetarium Jena
Website:www.planetarium-jena.de/Der-Regenbogenfi...

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"Duftspuren - die chemische Sprache der Natur" (08.12.2017 - 26.08.2018)

17.07.2018 | Phyletisches Museum, Vor dem Neutor 1, 07743 Jena


Die chemische Sprache ist die älteste Form der Kommunikation in der Natur: Signalmolekule erlauben die Erkennung von Freunden und Feinden, das Auffinden von Futterquellen aber auch die Strukturierung von komplexen Ökosystemen. Vom Bienenstaat bis zur Bakterienkultur werden Gemeinschaften durch chemische Signale organisiert. Genauso vielfältig wie die Wirkung ist die Zusammensetzung der Dufte. Riechen und erfahren Sie selbst, wie diese unbekannte Sprache gesprochen und verstanden wird: Wie organisieren Ameisen ihren komplexen Staat? Wie erkennen Bakterien ihre Artgenossen? Wie können sich Pflanzen und Pilze gegen Schädlinge verteidigen? Wie funktioniert chemische Kommunikation unter Wasser?
Die Sonderausstellung führt ein in das Reich der Geruchsstoffe – eine Welt jenseits des Sichtbaren – die eine wesentliche Grundlage der Interaktion aller Lebewesen bildet. Vielfalt und Faszination der chemischen Sprache werden beleuchtet und die Besucher an die Struktur und Wirkweise von Signalmolekülen herangefuhrt.














Veranstalter:Phyletisches Museum
Ticketinfos:

Museumseintritt (Eintritt 2,50 Euro, ermäßigt 1,50 Euro, Familienkarte 4,00 Euro)


Website:www.phyletisches-museum.uni-jena.de/auss...



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Unser Weltall



Mit dem Raumschiff Planetarium zu den Sternen


Dieses leicht verständliche Programm möchte Ihnen unsere kosmische Umgebung näher bringen, zeigt Sterne, Sternbilder und Planeten. Das Planetarium verwandelt sich in ein Raumschiff, hebt ab und nimmt Sie mit auf eine Reise durch unser Weltall.
Die Reise beginnt am nächtlichen Sternhimmel. Wir erfahren mehr über die Sternbilder des Tierkreises, hören Sagen und Geschichten und wie andere Kulturen die Sternenkonstellationen deuten.
Wir besuchen unseren Mond, die Sonne und die von der Erde aus sichtbaren Planeten des Sonnensystems. Die Reise geht weiter bis in die unendlichen Weiten des Alls, zu fernen Galaxien und kosmischen Nebeln, den Geburtsstätten der Sterne.
Bei der Rückkehr entdecken wir ein blau funkelndes Juwel im All – unsere Erde.


Besonders zu empfehlen für Busreisegruppen und Fremdsprachen.


Kann auch für Gruppen in Arabisch, Englisch, Französisch, Italienisch, Norwegisch, Polnisch, Russisch, Spanisch, Tschechisch, Ungarisch und Dolmetscherfassung gezeigt werden.


Our Universe During this show the visitors go on a journey through time and space. They get to know the most important objects and structures of the universe.From an orbit around Earth they recognise the most interesting constellations of the northern and southern sky.The journey starts with destination Venus, the planet in our neighbourhood that a long time has been meant for a twin of Earth.The next targets are the planets Mars, Jupiter with its moon Io and Saturn. The view back on our solar system allows to identify the planets on their orbits around the Sun. The Sun is an other celestrial body than the planets, it is a star. The stars differ in brightness and color, what easy can be seen. The next stations are star clusters and cosmic nebulae, which attract attention by their various shapes. The view from a cosmic distance makes the spiral structure of our home galaxy, the Milky Way, clear. The journey ends with the return to Earth.


Duration: german 50 min, other languages 40 min











Veranstalter:Zeiss-Planetarium Jena
Website:www.planetarium-jena.de/Unser-Weltall.10...

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Das Kleine 1x1 der Sterne



Du wirst an Bord einer Raumstation gebeamt und folgst den Spuren der Astronauten zum Mond. Und dann fliegst Du zu den Planeten unseres Sonnensystems. Aber pass auf, sonst wirst Du von der riesigen Sonne verschlungen! Da ist es auf der Wiese hinter der Stadt doch ungefährlicher. Aus sicherer Entfernung kann man auch von hier das Weltall sehen, und das ist auch spannend. Sterne, Sternbilder und die Planeten unseres Sonnensystems: Unser Grundlagenprogramm ist speziell auf die Bedürfnisse von Kindern und Familien abgestimmt.


empfohlen ab 6 Jahren


Weitere Vorführungen finden Sie unter: www.planetarium-jena.de


Änderungen vorbehalten!










Veranstalter:Zeiss-Planetarium Jena
Website:www.planetarium-jena.de/Das-kleine-1x1-d...

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Urban Dance Workshop

Ihr habt lust auf Urban & Break Dance? Im Kassa treffen sich jeden Dienstag junge Leute, die ihre Leidenschaft im Street-Dance gefunden haben, sich gegenseitig ihre Tricks zeigen und gemeinsam ein paar Stunden das Kassa rocken. Neben professioneller Anleitung ist auch für das leibliche Wohl gesorgt. Getränke gibts günstig im Tageskaffee.Kommt vorbei, schauts euch an und macht mit!
Links:
http://welcome-in-jena.de/#http://welcome-in-jena.de/
http://www.tixforgigs.com/site/Pages/Eventmanagement/ShowLocation.aspx?ID=844#http://www.tixforgigs.com/site/Pages/Eventmanagement/ShowLocation.aspx?ID=844
http://www.naturstrom.de/#http://www.naturstrom.de/
https://www.facebook.com/kassablancajena#Gesichtsbuch
https://www.instagram.com/kassablancajena/#Instagram
http://www.kassablanca.de/programm/details/event/urban-dance-workshop-2257/#Event-Seite

Milliarden Sonnen - Eine Reise durch die Galaxis



Seit Jahrtausenden haben die Menschen über die Sterne und die Milchstraße nachgedacht. Wie weit sind diese funkelnden Lichter entfernt und wie kann man dies messen? Lange Zeit blieb es ungelöst und die Milchstraße ein großes Rätsel. Erst in der heutigen Zeit gelingt es uns mit Hilfe von Satelliten, die Sternentfernungen und damit die räumliche Struktur unserer Milchstraße mit hoher Präzision zu vermessen. Aber warum hat dies so lange gedauert und wie funktioniert diese Vermessung des Himmels eigentlich?


Unsere neue Sternenreise führt uns durch die Geschichte der Himmelskunde – von den einfachsten Methoden der Kartierung von Sternen bis zur Bestimmung der Struktur unserer Milchstraße – und gipfelt im Start der ESA-Mission GAIA, die unser Verständnis der Milchstraße revolutionieren wird.


Begleiten Sie uns beim spannenden Abenteuer und Jahrhundertprojekt der Vermessung des Himmels! Mehr als 30 Planetarien in Europa und in Übersee haben sich an dieser Gemeinschaftsproduktion mit der ESA beteiligt.










Veranstalter:Zeiss-Planetarium Jena
Website:www.planetarium-jena.de/Milliarden-Sonne...

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Jenas Queeres Turmkaffee für Gay‘s, Lesbians and Friends

QueerLoungeJena – Jenas Queeres Turmkaffee für Gay‘s, Lesbians and Friends
www.queerloungejena.deWenn es Dienstagabend ist – wird es hier richtig bunt. Bei uns, in Jenas Queere Turmkaffe für Gay‘s, Lesbians and Friends kannst du sein, wie Du dich fühlst. Du triffst auf nette Leute, schräge Vögel und schrille Typen - Tunten, Lesben und was Du Dir sonst noch so vorstellen kannst. Natürlich begegnet man auch unauffälligen Schwulen oder Heteros.
Wir bieten eine gemütliche und familiäre Atmosphäre. Du kannst Dich in eine Ecke setzen, unbehelligt was trinken, Smalltalk führen. Dabei erfährst Du den neuesten Tratsch und Klatsch aus unserer Stadt und Neuigkeiten aus der Szene, bekommst Infos zum Weggehen, und unernste politische oder philosophische Diskussionen… Und kannst so bestens neue Leute kennenlernen und Kontakte knüpfen. Und für den kleinen Hunger gibt’s aus unserer kleinen Küche immer wieder was Leckeres.
Bei uns erlebst du schöne Lounge-Abende in geselliger Runde, bei guten Drinks und entspannter Atmosphäre! Wir freuen uns auf deinen Besuch.
Also: Come on over, genieße das QueerLoungeJena-Kassa-Feeling, lerne neue Freunde kennen und dance the night away !
Immer auf der Suche nach dem nächsten Event/Veranstaltung, sind wir übrigens jederzeit offen für Tipps und Anregungen.Für weitere Informationen über unseren Verein besucht unsere Website.
Dein QueerLoungeJena Team
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Star Rock Universe



Amy Winehouse, David Bowie, Supertramp und viele andere geben dabei den Ton an. Legendäres, aber auch Überraschendes & Neuartiges aus der Musikgeschichte der letzten 30 Jahre ist in dieser Show verwoben zu einem fliegenden Klangteppich für Jung & Alt. Zu Led Zepplins ›Stairway to Heaven‹ steigen wir auf in das geheimnisvolle Schwarz der kosmischen Nacht. Auf einem fremden Planeten liegt Phil Collins ›In the Air Tonight‹ in der Luft und zu den Klängen der britischen Rockband ›Muse‹ geht es auf einen turbulenten Ritt durch ein fernes Sternenmeer. Aus der Produktionsschmiede des Zeiss-Planetarium Jena kommt dieses neue Werk für alle Musikfreunde zwischen 8 und 88, die Lust haben aufzubrechen auf eine wilde Reise durch das Universum.


Weitere Vorführungen finden Sie unter: www.planetarium-jena.de


Änderungen vorbehalten!










Veranstalter:Zeiss-Planetarium Jena
Website:www.planetarium-jena.de/Star-Rock-Univer...

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http://www.planetarium-jena.de#Zeiss-Planetarium%20Jena
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OpenKraut — Offene Runde im Krautspace

17.07.2018 | Krautspace
Wir treffen uns im Space und quatschen, hacken, und basteln herum.
Links:
https://www.krautspace.de/hswiki:termine:regelmaessige:openkraut#Homepage

FilmArena - Aus dem Nichts

17.07.2018 | Theatervorplatz, Schillergäßchen 1, 07745 Jena


Die Ermittler tappen im Dunkeln, vermuten einen Racheakt, da Katjas Gatte wegen Drogengeschäften vorbestraft war und bereits im Gefängnis saß. Erst als Jürgen Möller bei der Polizei einen Verdacht gegen seinen eigenen Sohn ausspricht, nehmen die Ermittlungen eine neue Wendung. Tatsächlich kommt es zur Verhandlung und Katja steht den mutmaßlichen Mördern ihrer Familie Auge in Auge gegenüber.
Mit „Aus dem Nichts“ hat Fatih Akin, lose angelehnt an die Geschehnisse rund um die NSU-Morde, ein aufwühlendes und wütendes Justizdrama geschaffen. Emotionales Zentrum des Films ist Diane Kruger, die für ihre Leistung vollkommen zu Recht auf dem Filmfestival von Cannes zur Besten Darstellerin gekürt wurde. Außerdem wurde „Aus dem Nichts“ mit dem Golden Globe für den besten fremdsprachigen Film ausgezeichnet. Ganz großes Kino!















Veranstalter:JenaKultur
Ticketinfos:

VVK 7 / 6 EUR


AK 8 / 7 EUR


Website:https://www.kulturarena.de/programm/aus-...

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Links:
https://www.kulturarena.de/programm/aus-dem-nichts.html#https://www.kulturarena.de/programm/aus-...
http://tickets.vibus.de/00100175000000/shop/vstdetails.aspx?VstKey=10017500002506000#online%20buchen

"Jena alt - neu" (28.05.2018 - 20.07.2018)



Vor einem Vierteljahrhundert entstanden auf dem Areal des alten Zeiss-Hauptwerks in der Jenaer Innenstadt die Goethe-Galerie, das Hotel Esplanade sowie der Universitäts-Campus am Ernst-Abbe-Platz. Der Unifok hat dies zum Anlass genommen, in der Gegenüberstellung historischer und aktueller Fotografien die tiefgreifende Veränderung des Jenaer Stadtbildes während der vergangenen 100 Jahre anschaulich zu machen.


Zwei Jahre lang wurden alte Jenaer Ansichten gesucht und zusammengetragen. Zu diesen Motiven haben sieben Unifok-Mitglieder dann die entsprechenden Aufnahmen aus zeitgenössischer Perspektive ergänzt. Der weit gefasste Rückblick von der Gegenwart in die Geschichte umspannt das Bild der Stadt, wie es mindestens drei Generationen mit immer wieder neuem Gesicht vor Augen stand.


Zeugnis von den historischen Stadtansichten, Straßen und Plätzen Jenas geben vor allem Aufnahmen zweier Fotografen: Hans Fischer, der das städtische Leben in den 1920er Jahren mit der Kamera festhielt, sowie Hans-Werner Kreidner in den 1990er Jahren, auch die freundliche Unterstützung des Stadtmuseums war uns sehr hilfreich.




Veranstalter:Ernst-Abbe-Hochschule Jena



"Wüsten: Vielfalt" (17.05.2018 - 20.07.2018)



"Wüsten existieren in vielen Regionen unserer Erde. Es sind Orte, die gemeinhin als lebensfeindlich, abweisend und schroff angesehen werden. Und dennoch weisen Wüsten eine beeindruckende Vielfalt an Farben und Oberflächenformen auf...", so die Jenaer Fotografen Carola und Dieter Wicher. Das Paar hat die Vielfalt der Wüsten der Welt in Fotos festgehalten.


Ihre Ausstellung ist seit Ende der vergangenen Woche in Haus 5 der Ernst-Abbe-Hochschule Jena zu sehen und zeigt Aufnahmen aus Australien, Chile, Java, Jordanien, Namibia und den USA.


Die verschiedenen Sand-, Stein- und Salzwüsten haben, wie die Fotografen schreiben, mitunter ganz unerwartete Parallelen, so in der Form oder Ausrichtung von Dünen und Felsen, in wiederkehrenden Mustern und Figuren im Sand oder auf Gesteinsoberflächen. Die Ausstellung zeigt solche Entsprechungen, wobei die Fotos eines Bildpaares manchmal aus der gleichen Region stammen, in anderen Fällen aber einen halben Erdumfang auseinanderliegen.


Einen starken Kontrast zu den Wüstenformationen stellen für Carola und Dieter Wicher verlassene Gebäude oder andere Relikte ehemaliger menschlicher Nutzung dar, die in dieser kargen Umgebung wie Fremdkörper aus einer anderen Welt wirken, und sich scheinbar nicht in die Wüstenlandschaften einfügen wollen.


Carola Wicher ist Hochschullehrerin im Fachbereich SciTec der Erst-Abbe-Hochschule Jena. Dieter Wicher ist Arbeitsgruppenleiter am Max-Planck-Institut für Chemische Ökologie Jena. In ihrer Freizeit sind sie gern mit der Fotoausrüstung in der Welt unterwegs. Die Ausstellung ist noch bis zum 20. Juli von Montag bis Freitag für Besucher zugänglich.




Veranstalter:Ernst-Abbe-Hochschule Jena



"Duftspuren - die chemische Sprache der Natur" (08.12.2017 - 26.08.2018)

18.07.2018 | Phyletisches Museum, Vor dem Neutor 1, 07743 Jena


Die chemische Sprache ist die älteste Form der Kommunikation in der Natur: Signalmolekule erlauben die Erkennung von Freunden und Feinden, das Auffinden von Futterquellen aber auch die Strukturierung von komplexen Ökosystemen. Vom Bienenstaat bis zur Bakterienkultur werden Gemeinschaften durch chemische Signale organisiert. Genauso vielfältig wie die Wirkung ist die Zusammensetzung der Dufte. Riechen und erfahren Sie selbst, wie diese unbekannte Sprache gesprochen und verstanden wird: Wie organisieren Ameisen ihren komplexen Staat? Wie erkennen Bakterien ihre Artgenossen? Wie können sich Pflanzen und Pilze gegen Schädlinge verteidigen? Wie funktioniert chemische Kommunikation unter Wasser?
Die Sonderausstellung führt ein in das Reich der Geruchsstoffe – eine Welt jenseits des Sichtbaren – die eine wesentliche Grundlage der Interaktion aller Lebewesen bildet. Vielfalt und Faszination der chemischen Sprache werden beleuchtet und die Besucher an die Struktur und Wirkweise von Signalmolekülen herangefuhrt.














Veranstalter:Phyletisches Museum
Ticketinfos:

Museumseintritt (Eintritt 2,50 Euro, ermäßigt 1,50 Euro, Familienkarte 4,00 Euro)


Website:www.phyletisches-museum.uni-jena.de/auss...



Links:
http://www.zoo.uni-jena.de#Phyletisches%20Museum
http://www.phyletisches-museum.uni-jena.de/ausstellung-sonderausstellungen.html#www.phyletisches-museum.uni-jena.de/auss...

Geschichtenlabor

18.07.2018 | Abantu Kulturlabor, Carl-Pulfrich-Straße 4, 07745 Jena

In diesem Workshop könnt ihr Eure eigenen Geschichten schreiben, mit Linoldrucken illustrieren und zu Büchern binden. Anschließend werden sie im Tonstudio aufgenommen und dann vom Radiosender OKJ in einer Sendung ausgestrahlt.














Veranstalter:Freie Lernwelten e. V.
Ticketinfos: Kosten: keine (Projekt im Rahmen von Kultur macht stark/Künste öffnen Welten)
Website:https://www.facebook.com/abantu.kulturla...



Links:
https://www.facebook.com/abantu.kulturlabor/#https://www.facebook.com/abantu.kulturla...

Zeitreise - Vom Urknall zum Menschen



Begeben Sie sich mit uns auf eine einzigartige Zeitreise!
Sie können erleben, wie die Milchstraße, die Sonne und die Erde entstanden oder wie sich das Leben entwickelte. Sternexplosionen und Einschläge von Kometen auf der Erde sind ebenso Teil der 48-minütigen Geschichte wie Dinosaurier und andere Wesen der Urzeit. Die Show „Zeitreise – Vom Urknall zum Menschen“ wurde am Planetarium Münster des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) produziert und in Kooperation mit den Planetarien Bochum, Augsburg, Berlin, Jena, Kiel, Mannheim, Nürnberg, Osnabrück und Wolfsburg hergestellt. Regie führte der Leiter des Münsteraner Planetariums, Dr. Björn Voss.


Der Titel „Zeitreise – Vom Urknall zum Menschen“ kündigt an, was den Zuschauer erwartet: Nicht nur ein Blick in den Weltraum, sondern auch in vergangene Zeiten. So begeben sich große und kleine Zuschauer in dieser bisher größten Gemeinschaftsproduktion deutscher Planetarien „auf eine einzigartige Reise durch Raum und Zeit“, sagt Voss. Nach einer kurzen Einleitung beginnt die Zeitreise beim Beginn des Universums, dem Urknall, und führt über die Geburt der ersten Sterne und der Milchstraßen bis hin zur Entstehung der Sonne und ihrer Planeten, darunter die Erde. Nach der Entstehung der Ur-Erde erleben die Zuschauer, wie in einer gewaltigen Kollision mit einem anderen Protoplaneten der Mond entsteht. Anschließend führt ein Tauchgang in den Ozeanen der frühen Erde zur vermuteten Stätte der Entstehung des Lebens: eine Hydrothermalquelle, „weißer Raucher“ genannt, am Grund der Tiefsee. Die Zeitreise geht weiter über die Entwicklung der Einzeller bis zu den ersten fremdartigen Tieren im Zeitalter des Kambrium, und den ersten großen Wäldern an Land im Zeitalter des Karbon. Einen Höhepunkt bildet schließlich die Begegnung mit den Dinosauriern in der Kreidezeit. Zum Abschluss geht das Programm kurz und schlaglichtartig auf die Entwicklung des Menschen bis in die heutige Zeit ein. Bei all dem dient ein Vergleich zur anschaulichen Erläuterung der Zeiträume: Die Geschichte des Universums wird auf die Zeit eines Jahres verkürzt vorgestellt. So hätte das Universum am 1. Januar dieses „kosmischen Jahres“ seinen Ursprung gehabt, und am 31. Dezember läge die heutige Zeit.


Das Programm liegt in deutscher und englischer Sprache vor.


ab 9 Jahre











Veranstalter:Zeiss-Planetarium Jena
Website:www.planetarium-jena.de/Zeitreise.154.0....

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http://www.planetarium-jena.de/Zeitreise.154.0.html#www.planetarium-jena.de/Zeitreise.154.0....

Erika John. Alles ist ICH (22.05.2018 - 12.08.2018)



Das Werk der Künstlerin Erika John ist heute nur noch Wenigen bekannt, obwohl sie Mitte der 1990er-Jahre als Hoffnungsträgerin innerhalb der bildenden Kunst in Thüringen galt. Das Verschwinden aus dem kollektiven Gedächtnis initiiert und befördert hat sie selbst, indem sie sich 1996 als Künstlerin aus der Öffentlichkeit verabschiedete, bevor sie 2007 ihrem Leben ein Ende gesetzt hat – erahnen lässt sich dieses Auflösen bereits in ihren Selbstporträts, in denen sie mit nervösem Strich aus einem scheinbaren Liniengewirr Merkmale herausarbeitet, die sich zunehmend auf wichtigste Details beschränken, während ihr Antlitz langsam von der Oberfläche entschwindet.


Die Kunstsammlung Jena hat im Jahr 2013 den künstlerischen Nachlass Erika Johns erhalten, nachdem dieser zuvor erstmals von den Erben Christl Prange, Regina Lange, Martina Kürbs und Elke Decker gesichtet und aufgearbeitet worden ist. Erst im Zuge dessen hat sich der Facettenreichtum des knapp 1800 Arbeiten umfassenden Gesamtwerkes offenbart: Neben unzähligen Landschaftsstudien, in denen die Natur als Refugium sowie als Ort der Ruhe und inneren Einkehr begriffen wird, steht die menschliche Figur im Mittelpunkt. Augenfällig ist die Neugier am Menschen, an seinen Empfindungen und Emotionen, die an mancher Stelle das große Misstrauen enthüllen, das Erika John ihren Zeitgenossen gegenüber hegte und das sich bisweilen in grotesken, fast karikierenden Bildern äußert. In Porträts, Figurenstudien und Personengruppen versucht John das Innerste auf die Oberfläche zu bannen, das Geistige sichtbar zu machen und hinter dem Körper hervortreten zu lassen. Eingefärbt wird diese Vergeistigung durch äußere Einflüsse, wie etwa aktuelles Zeitgeschehen oder die Verarbeitung der eigenen, als kalt und lieblos empfundenen Kindheit. Entstanden ist ein Werk, das sich durch eine hohe Sensibilität für das Gesehene und eine genaue Beobachtung für die leisen Zwischentöne auszeichnet. Alles dominierend ist die Zeichnung, innerhalb der sie die Möglichkeiten des Mediums auslotet, angefangen von der kleinen, spontanen Skizze bis hin zur großformatigen Tuschearbeit. An ihr arbeitet sie sich ab, geht bis an die Grenzen, experimentiert mit Techniken, Materialien und Stilen. Daneben entstehen nur einige, verglichen mit dem Gesamtwerk, wenige Ölgemälde, in denen sie sich auf den Menschen, speziell das Gesicht konzentriert.
Anlässlich ihres 75. Geburtstages würdigt nun die Kunstsammlung Jena in einer Auswahl von etwa 120 Arbeiten erstmals umfänglich das Schaffen Erika Johns und will damit diese außergewöhnliche und durchaus eigensinnige Künstlerin in das Bewusstsein der Öffentlichkeit zurückholen.





Veranstalter:Städtische Museen Jena



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„Aufbruch ins romantische Universum“ – August Wilhelm Schlegel (14.07.2018 - 21.10.2018)



1801 siedelte Schlegel nach Berlin über, um hier seine berühmt gewordenen öffentlichen „Vorlesungen über schöne Kunst und Literatur“ zu halten. 1804 brach er mit der französischen Intellektuellen Germaine de Staël (1766–1817) nach Schloss Coppet am Genfer See auf, um sie unter anderem bei ihren Arbeiten über die deutsche Kultur – vorrangig bei ihrem großen, noch heute wirkenden Werk „De l’Allemagne“ (1813) – zu beraten.


Es folgte ein rastloses Leben in verschiedenen europäischen Metropolen, wie etwa in Wien, wo Schlegel seine erfolgreichen „Vorlesungen über dramatische Kunst und Literatur“ (1808) hielt, die bis auf den heutigen Tag unser Verständnis von Romantik maßgeblich prägen. In Stockholm trat er sodann in diplomatische Dienste und war für den schwedischen Kronprinzen Bernadotte als Sekretär tätig.


An jedem Ort wirkte Schlegel nachhaltig und baute ein umfangreiches Netzwerk auf, bis er sich schließlich 1818, nach dem Tod Madame de Staëls, in Bonn niederließ, wo er an der neu gegründeten Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität als Professor für Literatur- und Kunstgeschichte die Indologie als wissenschaftliche Disziplin in Deutschland begründete. Dort blieb er bis zu seinem Tod. Auch heute noch wird die herausragende Bedeutung August Wilhelm Schlegels für die deutsche und europäische Romantik oft unterschätzt. Zu Unrecht stand er lange im Schatten des jüngeren Bruders Friedrich (1772–1829). Hinzu kam das vernichtende Urteil seines Bonner Schülers Heinrich Heine („Romantische Schule“, 1836), das in der Folge geradezu lustvoll fortgesponnen wurde und bis heute durch die Literatur geistert.


Erst durch die forcierte Aufarbeitung der Zeugnisse zu seinem Leben und Werk in jüngster Zeit setzte ein Perspektivwechsel ein: Zu entdecken ist ein ebenso innovativer wie vielseitiger Schriftsteller und Intellektueller, ein romantischer Weltbürger, dessen europaweite Netzwerke im Kontext einer interkulturellen Vermittlungspraxis ihresgleichen suchen.


So wirkte Schlegel als bereits von den Zeitgenossen für unübertroffen erklärter Übersetzer aus verschiedenen Sprachen wie dem Spanischen, Italienischen, Portugiesischen und Englischen – zu nennen sind hier an erster Stelle seine bis heute mustergültigen Shakespeare-Übersetzungen.


Die Ausstellung lässt August Wilhelm Schlegel als Universalpoeten der Romantik lebendig werden. Dabei werden seine Lebensstationen mit Themen verknüpft, die das Charakteristische der literarisch-wissenschaftlichen Produktivität am jeweiligen Ort hervorheben. Die einzelnen Themen verknüpfen August Wilhelm Schlegels Biographie mit dem literarischen Schaffen. So wird sein interkulturelles Wirken als Romantiker sichtbar, das sich an jeder Wirkungsstätte anders entfaltet und sich neuen Gegenständen und Themen zuwendet.


Die Exposition des Frankfurter Goethe-Museums – Freies Deutsches Hochstift anlässlich des 250. Geburtstages August Wilhelm Schlegels, welche zunächst in Frankfurt sowie anschließend im Ernst-Moritz-Arndt-Haus in Bonn und in der Universitätsbibliothek Marburg zu sehen war, macht nun Station im Jenaer Romantikerhaus. Angepasst an die Gegebenheiten des Literaturmuseums ermöglichen verschiedene, auch digitale Medien dem Besucher eine interaktive Begegnung mit dem europäischen Romantiker.


Diese Darstellung des Lebens und Wirkens des Universalpoeten wird durch Exponate der Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek Jena ergänzt, welche die Vielseitigkeit von Schlegels Begabungen als Schriftsteller, Kritiker, Übersetzer oder Begründer der Indologie belegen. Dr. Claudia Bamberg, wissenschaftliche Mitarbeiterin am DFG-Projekt „Digitalisierung und elektronische Edition der Korrespondenz August Wilhelm Schlegels“ an der Philipps- Universität Marburg sowie Dr. Cornelia Ilbrig, wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung für Romantik- Forschung des Freien Deutschen Hochstifts, kuratieren die Ausstellung.




Veranstalter:Städtische Museen Jena



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Kunstausstellung tangente "Werner Klotz: COLORE MOBILE IMMENSUM" (08.05.2018 - 31.08.2018)



Im Mai 2018 öffnete Jenoptik erneut ihre Tür für die Kunst: In der firmeneigenen Ausstellungsreihe „tangente“ präsentiert Jenoptik den deutsch-amerikanischen Künstler Werner Klotz mit seinen interaktiven Spiegel-Installationen unter dem Titel „Colore Mobile Immensum“.


Werner Klotz wurde 1956 in Bonn geboren. Er lebt in New York City und Berlin und ist international in den Bereichen Installation und Public Art tätig. Insbesondere widmet er sich kinetischen Lichtskulpturen sowie dynamischen und interaktiven Installationen im öffentlichen Raum. Für seinen exemplarischen Einsatz von interaktiven Medien und Technologien bei Kunstwerken im öffentlichen Raum erhielt er 2002 als erster Preisträger den neu geschaffenen „Marler Medienkunstpreis Raum-Medien“.


Mit der „tangente“-Ausstellungsreihe bietet Jenoptik seit 1994 einen öffentlichen Raum für Kunst in Jena, um Menschen mit bildender Kunst in Berührung zu bringen. Die Ausstellung wurde kuratiert von Huber & Treff.




Veranstalter:JENOPTIK AG



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Skulpturen im Botanischen Garten: Klaus Langmann und Silvio Ukat (23.06.2018 - 16.09.2018)

18.07.2018 | Botanischer Garten, Fürstengraben 26, 07743 Jena


In den 12 Jahren wurden Skulpturen und Bildhauereien von Künstlern und Künstlerinnen regionaler und überregionaler Bedeutung präsentiert. Unter anderem stellten Volkmar Kühn (Gera), Barbara Neuhäuser (Jena), Michael Ernst (Erfurt), Willi Weiner (Stuttgart) und Ingrid Hartlieb (Stuttgart) ihre künstlerischen Werke in der außergewöhnlichen natürlichen Vielfalt des botanischen Gartens aus. 2013 fand die Skulptur „Der Greifende“ des Berliner Künstlers Trak Wendisch dank einer privaten Spende dauerhaften Verbleib im Botanischen Garten. Dieses Jahr werden erstmals zeitgleich zwei Künstler ihre Werke präsentieren – Silvio Ukat (Glauchau) und Klaus Langmann (Stadtroda).


Holz und Stein sind die zwei Materialien, welche die diesjährige Skulpturenausstellung im Botanischen Garten bestimmen werden. Dabei sind die Formensprachen der beiden Künstler Silvio Ukat und Klaus Langmann ganz unterschiedlicher Natur. Während Silvio Ukats expressiv-skizzenhaft gearbeitete Holzskulpturen realistische und märchenhafte Momente des Alltags ironisch wiedergeben, klingen in Kl. Langmanns Steinbildhauereien existenzialistische Momente des Widerstreits zwischen Form und Inhalt, zwischen Individuum und Gesellschaft an. Ein Teil von Kl. Langmanns gedrungenen, organisch-abstrakten Skulpturen aus Kalk- und Sandstein formieren sich als Gruppe inmitten des Grüns. Ähnlich der zivilisatorischen Taktik der Sammlung und Ausschwärmung oder des natürlichen Phänomens eines myzelbestimmten Ringwachstums bei Pilzen kreisen sie um ein nicht genau bestimmbares Zentrum. Jede einzelne Skulptur Langmanns zeugt vom Kampf zwischen gefundener Form und Formgebung. Der gewaltsame Akt des Behauens vom Stein wird sichtbar, nicht etwa durch scharfe Kantenabbrüche oder tiefe Furchen, sondern durch sensible Oberflächenstrukturierung, -wölbung und -senkung, aus der sich ein organisches Geflecht von Verschnürung und Befreiung entwickelt.


Silvio Ukats Holzskulpturen sind allesamt in realistischer, farbiger Formensprache gefasst, aber verweisen darüber hinaus ins Märchenhafte, Surrealistische. Der ironische Blick auf den Alltag fällt zuweilen ins Abgründige, so verwandelt sich ein Fahrrad in ein apokalyptisches Pferd und die niedliche Hauskatze, blutgeleckt wie ihr Besitzer, mutiert zum reißenden Wolf. Die Bedingtheit der Kunst in der Natur zeigt sich mit offenem Blick dem Betrachter in dieser Ausstellung.


Zur Vernissage am Freitag, 22.06. um 19 Uhr begrüßt der Leiter des Botanischen Gartens Prof. Dr. Frank H. Hellwig. Eine Einführung in die Werke gibt der Vorsitzende des Jenaer Kunstvereins, Robert Sorg. Musikalisch umrahmt wird der Abend durch die Harfenistin Susanne Gassios.


Der Eintritt an diesem Abend ist frei. Führungen durch die Ausstellungen mit Judit Rönsch vom Jenaer Kunstverein finden am Mittwoch 18.07., 18 Uhr, sowie Sonntag 04.08. und 01.09. jeweils 16 Uhr statt. Auch hier ist der Eintritt kostenfrei. Zum Ausstellungsende wird es am Sonntag, dem 16.09. um 16 Uhr eine Führung mit den Künstlern und dem Kuratoren der Ausstellung, Robert Sorg, geben.














Veranstalter:Jenaer Kunstverein im Stadtspeicher
Ticketinfos: Eintritt: 4,00 / 2,50 Euro
Website:www.jenaer-kunstverein.de www.facebook.c...



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http://www.jenaer-kunstverein.de#Jenaer%20Kunstverein%20im%20Stadtspeicher

Der Notenbaum


Wenn im Frühling der Notenbaum blüht, kommen Musiker aus der ganzen Welt und pflücken sich frische Noten, damit sie auch im neuen Jahr Musik machen können.
Doch eines Tages wird der Notenbaum krank und auf der ganzen Welt gibt es keine neuen Lieder mehr, keine Konzerte, keine Fröhlichkeit. Ob der garstige Gnom dahinter steckt? Gelingt es den Musikern, den Notenbaum zu retten?










Veranstalter:Zeiss-Planetarium Jena
Website:www.planetarium-jena.de/Der-Notenbaum.18...

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DYSTOPIA. Zum 200. Geburtstag von Karl Marx (08.05.2018 - 12.08.2018)



Karl Marx wurde 1818 in Trier geboren und hat wie kaum ein anderer als Philosoph und Ökonom Geschichte geschrieben. Er war – zusammen mit Friedrich Engels – nicht nur der bekannteste Kritiker des Kapitalismus, sondern zugleich ein weit blickender Theoretiker. Seine Theorien und Utopien werden bis heute sehr kontrovers diskutiert, sind aber vor allem in den letzten Jahren auf ein neues, wachsendes Interesse gestoßen.


Am 15. April 1841 wurde Marx an der Universität Jena mit einer Arbeit zur Differenz der demokritischen und epikureischen Naturphilosophie zum Doktor der Philosophie promoviert. Auf eine Professur hoffend, zog Marx wenig später nach Bonn. Als einer der Köpfe der Linkshegelianer wurde ihm diese jedoch verwehrt.




Veranstalter:Städtische Museen Jena



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Licht an! Die Geschichte der Jenaer Energieversorgung ab 1862 (23.03.2018 - 02.09.2018)



Auch Jena wuchs um 1900, vor allem aufgrund der aufsteigenden Unternehmen Zeiss und Schott. Die Einwohnerzahl der Saalestadt stieg rasant von knapp 6.000 im Jahr 1840 auf über 46.000 im Jahr 1916. Durch den einsetzenden Bauboom dehnte Jena sich erstmals über die bisherige mittelalterliche Umgrenzung aus. Die Bedürfnisse der Industrie und der wachsenden Bevölkerung hatten dabei Auswirkungen auf die gesamte städtische Infrastruktur – nicht zuletzt auch auf die Versorgung mit Energie.


Die Ausstellung beschäftigt sich in diesem Zusammenhang mit der Entwicklung der Jenaer Energieversorgung von der Eröffnung des ersten Gaswerks bis in die Gegenwart. Beleuchtet werden vor allem die Bedeutung von Elektrizität und Gas sowie deren Gewinnung, Verteilung und Nutzung. Dabei wird deutlich, dass die Entwicklung der Energieversorgung auch in Jena Wegbereiter der Industrialisierung war. Die Schau nimmt sowohl die historische als auch die gegenwärtige Energieversorgung der Saalestadt in Blick und wagt darüber hinaus auch Ausblicke in eine mögliche Zukunft, die nicht mehr die Steigerung des Absatzes, sondern die Verringerung des Verbrauchs, die Reduktion der Treibhausgasemissionen und den Ausbau erneuerbarer Energien zum Ziel hat.





Veranstalter:Städtische Museen Jena



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Das Kleine 1x1 der Sterne



Du wirst an Bord einer Raumstation gebeamt und folgst den Spuren der Astronauten zum Mond. Und dann fliegst Du zu den Planeten unseres Sonnensystems. Aber pass auf, sonst wirst Du von der riesigen Sonne verschlungen! Da ist es auf der Wiese hinter der Stadt doch ungefährlicher. Aus sicherer Entfernung kann man auch von hier das Weltall sehen, und das ist auch spannend. Sterne, Sternbilder und die Planeten unseres Sonnensystems: Unser Grundlagenprogramm ist speziell auf die Bedürfnisse von Kindern und Familien abgestimmt.


empfohlen ab 6 Jahren


Weitere Vorführungen finden Sie unter: www.planetarium-jena.de


Änderungen vorbehalten!










Veranstalter:Zeiss-Planetarium Jena
Website:www.planetarium-jena.de/Das-kleine-1x1-d...

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Allgemeiner Stadtrundgang



An der 1558 gegründeten Universität studierten und lehrten bedeutende Persönlichkeiten. Der Dichter Friedrich Schiller lehrte hier. Der Physiker Ernst Abbe und der Unternehmer Carl Zeiss entwickelten in Jena bahnbrechende Produkte der Optik. Wir zeigen Ihnen das Collegium Jenense, den Gründungsort der Universität, das Johannistor mit Pulverturm, den Markplatz mit dem historischen Rathaus, die Stadtkirche St. Michael und vieles mehr.


Dauer: 1,5 bis max 2 Stunden










Veranstalter:Jena Tourist-Information
Ticketinfos:

Tickets erhalten Sie in der Jena Tourist-Information


Achtung: Mit Ihrem Stadtführungsticket erhalten Sie im Stadtmuseum Jena 1 Euro Rabatt auf den Eintrittspreis. (Rabatt gilt innerhalb von 7 Tagen ab Kauf des Stadtführungstickets)





Links:
http://www.jenatourismus.de#Jena%20Tourist-Information

"Duftspuren - die chemische Sprache der Natur" (08.12.2017 - 26.08.2018)

18.07.2018 | Phyletisches Museum, Vor dem Neutor 1, 07743 Jena


Die chemische Sprache ist die älteste Form der Kommunikation in der Natur: Signalmolekule erlauben die Erkennung von Freunden und Feinden, das Auffinden von Futterquellen aber auch die Strukturierung von komplexen Ökosystemen. Vom Bienenstaat bis zur Bakterienkultur werden Gemeinschaften durch chemische Signale organisiert. Genauso vielfältig wie die Wirkung ist die Zusammensetzung der Dufte. Riechen und erfahren Sie selbst, wie diese unbekannte Sprache gesprochen und verstanden wird: Wie organisieren Ameisen ihren komplexen Staat? Wie erkennen Bakterien ihre Artgenossen? Wie können sich Pflanzen und Pilze gegen Schädlinge verteidigen? Wie funktioniert chemische Kommunikation unter Wasser?
Die Sonderausstellung führt ein in das Reich der Geruchsstoffe – eine Welt jenseits des Sichtbaren – die eine wesentliche Grundlage der Interaktion aller Lebewesen bildet. Vielfalt und Faszination der chemischen Sprache werden beleuchtet und die Besucher an die Struktur und Wirkweise von Signalmolekülen herangefuhrt.














Veranstalter:Phyletisches Museum
Ticketinfos:

Museumseintritt (Eintritt 2,50 Euro, ermäßigt 1,50 Euro, Familienkarte 4,00 Euro)


Website:www.phyletisches-museum.uni-jena.de/auss...



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Unser Weltall



Mit dem Raumschiff Planetarium zu den Sternen


Dieses leicht verständliche Programm möchte Ihnen unsere kosmische Umgebung näher bringen, zeigt Sterne, Sternbilder und Planeten. Das Planetarium verwandelt sich in ein Raumschiff, hebt ab und nimmt Sie mit auf eine Reise durch unser Weltall.
Die Reise beginnt am nächtlichen Sternhimmel. Wir erfahren mehr über die Sternbilder des Tierkreises, hören Sagen und Geschichten und wie andere Kulturen die Sternenkonstellationen deuten.
Wir besuchen unseren Mond, die Sonne und die von der Erde aus sichtbaren Planeten des Sonnensystems. Die Reise geht weiter bis in die unendlichen Weiten des Alls, zu fernen Galaxien und kosmischen Nebeln, den Geburtsstätten der Sterne.
Bei der Rückkehr entdecken wir ein blau funkelndes Juwel im All – unsere Erde.


Besonders zu empfehlen für Busreisegruppen und Fremdsprachen.


Kann auch für Gruppen in Arabisch, Englisch, Französisch, Italienisch, Norwegisch, Polnisch, Russisch, Spanisch, Tschechisch, Ungarisch und Dolmetscherfassung gezeigt werden.


Our Universe During this show the visitors go on a journey through time and space. They get to know the most important objects and structures of the universe.From an orbit around Earth they recognise the most interesting constellations of the northern and southern sky.The journey starts with destination Venus, the planet in our neighbourhood that a long time has been meant for a twin of Earth.The next targets are the planets Mars, Jupiter with its moon Io and Saturn. The view back on our solar system allows to identify the planets on their orbits around the Sun. The Sun is an other celestrial body than the planets, it is a star. The stars differ in brightness and color, what easy can be seen. The next stations are star clusters and cosmic nebulae, which attract attention by their various shapes. The view from a cosmic distance makes the spiral structure of our home galaxy, the Milky Way, clear. The journey ends with the return to Earth.


Duration: german 50 min, other languages 40 min











Veranstalter:Zeiss-Planetarium Jena
Website:www.planetarium-jena.de/Unser-Weltall.10...

online buchen


Links:
http://www.planetarium-jena.de#Zeiss-Planetarium%20Jena
http://www.planetarium-jena.de/Veranstaltungskalender.10.0.html#online%20buchen
http://www.planetarium-jena.de/Unser-Weltall.100.0.html#www.planetarium-jena.de/Unser-Weltall.10...

Best Of Show



Hier heben Sie mit dem Raumschiff Planetarium ab, reisen durch das Sonnensystem und erfahren das Wichtigste über den Sternenhimmel. Danach geht es auf eine fantastische Reise durch unsere Musikshows. Erklimmen sie eine endlose Himmelsleiter zu Led Zeppelins „Stairway to Heaven“. Dort angekommen erwarten Sie die spektakulärsten Lasershow Effekte aus unserem Publikumsliebling „Queen Heaven“.
Und als besonderes Extra verschafft Ihnen unsere Best Of Show einen schnellen Überblick über die Geschichte des Planetariums und über die Technik, die unsere Besucher Tag für Tag den Sternen ein Stück näher bringt.


Auf Anfrage für Gruppen!










Veranstalter:Zeiss-Planetarium Jena
Website:www.planetarium-jena.de/Best-Of-Show.159...

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http://www.planetarium-jena.de#Zeiss-Planetarium%20Jena
http://www.planetarium-jena.de/Veranstaltungskalender.10.0.html#online%20buchen
http://www.planetarium-jena.de/Best-Of-Show.159.0.html#www.planetarium-jena.de/Best-Of-Show.159...

DJ-Workshop

Platten drehen, leicht verstehen...
...im KASSABLANCA JENA vor der Schönen Freiheit 18:00 -21:00 Uhr
Infos: daniel@kassablanca.dedaniel@kassablanca.deWas ist denn bitte ein Pitch, wozu überhaupt Kopfhörer, was mache ich mit einem Crossfader und spielen die BPM am Ende etwa auch noch eine Rolle?
Egal ob blutiger Anfänger oder angehender Halbprofi, hier kann jeder noch was lernen. Der DJ-Workshop läd ein zum gemeinsamen Ausprobieren an den Plattentellern, gibt Einsteigern unkomplizierte Starthilfe und Fortgeschrittenen die Möglichkeit zum nerdigen Austausch rund ums Vinyl. Also Platten gepackt und jeden zweiten Mittwoch auf ins Kassablanca.
Das dazugehörige Vinyl findet ihr hier:
www.fatplastics.com
Schillergäßchen 507745 Jena
(03641) 35 38 00
Links:
http://www.fatplastics.com/#www.fatplastics.com
http://welcome-in-jena.de/#http://welcome-in-jena.de/
http://www.tixforgigs.com/site/Pages/Eventmanagement/ShowLocation.aspx?ID=844#http://www.tixforgigs.com/site/Pages/Eventmanagement/ShowLocation.aspx?ID=844
http://www.naturstrom.de/#http://www.naturstrom.de/
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Skulpturen im Botanischen Garten: Klaus Langmann und Silvio Ukat

18.07.2018 | Botanischer Garten, Fürstengraben 26, 07743 Jena


In den 12 Jahren wurden Skulpturen und Bildhauereien von Künstlern und Künstlerinnen regionaler und überregionaler Bedeutung präsentiert. Unter anderem stellten Volkmar Kühn (Gera), Barbara Neuhäuser (Jena), Michael Ernst (Erfurt), Willi Weiner (Stuttgart) und Ingrid Hartlieb (Stuttgart) ihre künstlerischen Werke in der außergewöhnlichen natürlichen Vielfalt des botanischen Gartens aus. 2013 fand die Skulptur „Der Greifende“ des Berliner Künstlers Trak Wendisch dank einer privaten Spende dauerhaften Verbleib im Botanischen Garten. Dieses Jahr werden erstmals zeitgleich zwei Künstler ihre Werke präsentieren – Silvio Ukat (Glauchau) und Klaus Langmann (Stadtroda).


Holz und Stein sind die zwei Materialien, welche die diesjährige Skulpturenausstellung im Botanischen Garten bestimmen werden. Dabei sind die Formensprachen der beiden Künstler Silvio Ukat und Klaus Langmann ganz unterschiedlicher Natur. Während Silvio Ukats expressiv-skizzenhaft gearbeitete Holzskulpturen realistische und märchenhafte Momente des Alltags ironisch wiedergeben, klingen in Kl. Langmanns Steinbildhauereien existenzialistische Momente des Widerstreits zwischen Form und Inhalt, zwischen Individuum und Gesellschaft an. Ein Teil von Kl. Langmanns gedrungenen, organisch-abstrakten Skulpturen aus Kalk- und Sandstein formieren sich als Gruppe inmitten des Grüns. Ähnlich der zivilisatorischen Taktik der Sammlung und Ausschwärmung oder des natürlichen Phänomens eines myzelbestimmten Ringwachstums bei Pilzen kreisen sie um ein nicht genau bestimmbares Zentrum. Jede einzelne Skulptur Langmanns zeugt vom Kampf zwischen gefundener Form und Formgebung. Der gewaltsame Akt des Behauens vom Stein wird sichtbar, nicht etwa durch scharfe Kantenabbrüche oder tiefe Furchen, sondern durch sensible Oberflächenstrukturierung, -wölbung und -senkung, aus der sich ein organisches Geflecht von Verschnürung und Befreiung entwickelt.


Silvio Ukats Holzskulpturen sind allesamt in realistischer, farbiger Formensprache gefasst, aber verweisen darüber hinaus ins Märchenhafte, Surrealistische. Der ironische Blick auf den Alltag fällt zuweilen ins Abgründige, so verwandelt sich ein Fahrrad in ein apokalyptisches Pferd und die niedliche Hauskatze, blutgeleckt wie ihr Besitzer, mutiert zum reißenden Wolf. Die Bedingtheit der Kunst in der Natur zeigt sich mit offenem Blick dem Betrachter in dieser Ausstellung.


Zur Vernissage am Freitag, 22.06. um 19 Uhr begrüßt der Leiter des Botanischen Gartens Prof. Dr. Frank H. Hellwig. Eine Einführung in die Werke gibt der Vorsitzende des Jenaer Kunstvereins, Robert Sorg. Musikalisch umrahmt wird der Abend durch die Harfenistin Susanne Gassios.


Der Eintritt an diesem Abend ist frei. Führungen durch die Ausstellungen mit Judit Rönsch vom Jenaer Kunstverein finden am Mittwoch 18.07., 18 Uhr, sowie Sonntag 04.08. und 01.09. jeweils 16 Uhr statt. Auch hier ist der Eintritt kostenfrei. Zum Ausstellungsende wird es am Sonntag, dem 16.09. um 16 Uhr eine Führung mit den Künstlern und dem Kuratoren der Ausstellung, Robert Sorg, geben.










Veranstalter:Jenaer Kunstverein im Stadtspeicher
Website:www.jenaer-kunstverein.de www.facebook.c...



Links:
http://www.jenaer-kunstverein.de#Jenaer%20Kunstverein%20im%20Stadtspeicher