schwarzes Jena

alternative Tanzveranstaltungen,
Konzerte, Lesungen
u.a. düstere Zusammenkünfte

Events für:

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Slawische Nacht


Nachholtermin aus 2021 - Klub Polski präsentiert:
Slawische Nacht mit „DIE UKRAINIENS“, Chor "SLAVIA" und „Kapela Polska“ ab 20 Uhr in der Moritzbastei!
Am 7. Januar 2022 feiern wir das 13jährige Jubiläum der "Slawischen Nacht“ und laden Euch ganz herzlich dazu ein! Eröffnet wird die Slawische Nacht vom Chor SLAVIA mit Kosakenliedern und russischen Volksweisen, danach singt die KAPELA POLSKA gemeinsam mit dem Publikum einige der schönsten polnischen Lieder. Als Höhepunkt des Abends entführen euch „DIE UKRAINIENS“ auf eine musikalische Reise durch Osteuropa und den Balkan und freuen sich schon auf „durchtanzte Schuhe“. Und danach heißt es Weiterfeiern mit DJ MASZYNISTA zu Disko Polo, Russendisko und Balkanbeats!
Wir freuen uns auf alle Gäste und Musiker aus Nah und Fern!Es grüßt ganz herzlich die Organisationsbrigade
Mehr Infos im Web:www.slawische.nacht.de


Einlass: 19:30 Uhr Beginn: 20:30 Uhr
VVK: 13,20 €Inkl. Gebühren



TICKETS ONLINE KAUFEN BEI:Tickets TixforGigs   

Links:
http://www.slawische.nacht.de#www.slawische.nacht.de
http://www.tixforgigs.com/site/Pages/Shop/ShowEvent.aspx?ID=40215#Tickets%20TixforGigs

fällt aus ::: DJANGO 3000

07.09.2022 | F-Haus, Johannisplatz 14, Jena, 07743
02.05.22: Leider müssen wir die geplante Show absagen. Ein Nachholtermin ist momentan nicht geplant. Bitte bereits gekaufte Tickets dort zurückgeben, wo gekauft.

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DJANGO 3000
### AliBabo Tour ###
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Ersatztermin
19:00 Einlass, 20:00 Beginn
Tickets: https://bit.ly/3kv9mEp
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Die bayerischen Gypsys von Django 3000 rocken seit nunmehr zehn Jahren auf sämtlichen Bühnen der Welt. Ihr unverwechselbarer Gypsysound bringt von Indien über Russland bis Südkorea jeden zum Tanzen, der nicht gerade an einer Hüftdysplasie leidet.
Die vier Babos, vier undurchschaubare Gschäfltmacher, sind unter dem Motto „scheiß da nix, dann feid da nix“ wieder unterwegs und feiern das Leben. Auf den Konzerten von Django3000 wird man aus dem Alltag gerissen und findet sich mit den vier Gypsybajuwaren am Lagerfeuer wieder. Hier darf man sich ausleben – ohne Grenzen, ohne Scham, einfach nur „wuid und laut“.
Mit dem Song „Heidi“ gelang den Djangos der Durchbruch und sie wurden weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Jetzt, mit „AliBabo“, bekommt die „Heidi“ ihren langersehnten, tanzwütigen Partner. „Er schüttelt si, bringt an Bodn zum Bebn, zittert wia a Schlang, ko mit de Fiaß ‚High five‘ gebn. Des is da Ali, AliBabo“. – Ein ungleiches Paar, das ein gemeinsames Motto verfolgt: „Danz di frei!“
Back to the roots – beschreibt das neue Album „AliBabo“ ganz wunderbar. Die vier musikalischen Strizzis besinnen sich knallhart auf ihre Anfänge. Mit treibenden Balkan-Beats, erdigem Gitarren-Rock’n’Roll, lässigem Gypsy-Swing und teuflisch-melodischen Gegensoli spürt man regelrecht das Brennen unter den Zehennägeln.
„I schoit mei Hirn aus, foig meim Gfui, träum vo da Ruah vom blädn Spui“ heißt es im Song „Mashalla“ – und das darf ernst genommen werden.
„Aufm Fensterplatz durch d’Höll“ trifft zielsicher den neuen alten Kurs und reiht sich ein in die Morbidität von „Da Wuide und da Deife“. Es riecht nach Gitanes ohne Filter und klingt nach verwegenen ungarischen Straßenmusikern in bester Manier.
Dabei gibt Sänger Kamil Müller mit seiner whiskygetränkten slowakobayerischen Reibeisenstimme den letzten Schliff und befeuert sein Publikum auf der Tanzfläche.
Im Song „I kimm vorbei“ brettern die Gypsyrocker einmal um die Welt und schauen, was es alles zu tun gibt, bevor sie sich endgültig ihrer großen Liebe widmen: „I kimm vorbei, aber ewig ko i ned bleibn, i mua weida, hob an Plan für uns zwoa“ heißt es da. Eine vielversprechende Liebeserklärung – obwohl man sich bei diesen musikalischen Stenzen nie ganz sicher sein kann. Schließlich ist die ganze Welt ihr Zuhause – und genetisch sind die Jungs nicht gerade weit vom jungen Monaco Franze entfernt: chronisch abenteuerlustig durchs Leben strawanzend, unstet, nicht ganz ungefährlich, aber verteufelt charmant.
Inspiriert von ihrem ersten Tonträger setzen die Jungs auf maximalen Zappelalarm und geben deutlich zu verstehen, wie sich partytauglicher Gypsysound anhören muss:
Direkt ins Herz, in d’Fiaß, authentisch und mit klaren Worten.
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https://www.facebook.com/DJANGO3000
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Links:
https://www.f-haus.de/cms/event/django-3000-170322/#Homepage

Fanfare Ciocărlia


Fanfare Ciocărlia feiert 25-jähriges Bandjubiläum mit neuem Album!
Vor 25 Jahren:
Eine unendlich lang erscheinende und holprige Straße schlängelt sich vorbei an sanften Hügeln, die nicht Berge genannt werden wollen - irgendwo im Nordosten Rumäniens, nahe der Grenze zu Moldawien. Vorbei, an wie von Chagall willkürlich in die Landschaft geworfenen Häuser, die schief und unverschämt bunt im Schlamm stehen und deren Fenster mit großen Augen dem Vorbeiziehenden nachschauen. Irgendwann nimmt der Reisende eine letzte Abbiegung scharf nach links und erreicht nach einer weiteren Schotterpiste den Ausgangpunkt der unglaublichsten Geschichte der jüngeren Blasmusik: Zece Prăjini – das kleine Heimatdorf einer großen Band. Im Jahr 1997 entschlossen sich hier 12 Musiker, mit einer bis dahin nie gehörten Druckwelle aus Tuben und Hörnern und wilden Kakophonien aus Trompeten und Saxophonen die Welt zu erobern. Entfesselte Blasmusik mit aller Wucht in die Welt zu tragen – das war die Idee! Der Rest ist Geschichte. 25 Jahre im Dienste osteuropäischer Blasmusikkultur zur Verbreitung von Lebensfreude rund um den Planeten! Die Ernsthaftigkeit und Trageweite der Mission wurde schon mit der ersten Albumveröffentlichung 1998 mit dem Zitat des Seniortrompeters Radulescu festgehalten: "...und wartet's ab - irgendwann werden wir auch auf dem Mars auftreten".
Jetzt in 2021:
Seit dieser folgenschweren Aussage hat sich Fanfare Ciocarlia während unzähliger Tourneen Millionen Kilometer dem roten Planeten angenähert. Zur Musik muß auch hier nichts mehr neu geschrieben werden: ihr unverwechselbarer Stil und ihr beispielloses Talent, Roots-Musik vom Balkan mit Anleihen aus Jazz, Pop- und Rockmusik zu veredeln, Blasmusik mit einer absurd anmutenden Präzision und Geschwindigkeit zu interpretieren hat ihnen zu Kultstatus in der Musikszene von Punk bis Klassik verholfen. Zweieinhalb Dekaden und 10 Studioalben später steht die Gypsy brass band Fanfare Ciocarlia auf der Spitze des Blasmusik-Olymps, als eine Pandemie die Welt in Schockstarre versetzt. Dieses Ereignis hatte die gleichen Auswirkungen auf das Leben der Musiker wie für Millionen andere Künstler auch: abrupter Stillstand. Und noch während die Welt in planloser Starre innehielt, wurden Fans weltweit aktiv und ermöglichten mit ihrer finanziellen Unterstützung und unzähligen Mut spendenden Nachrichten die lang geplanten Studioaufnahmen. Hier ist das Ergebnis zu hören: "It Wasn't Hard To Love You" ist eine musikalische Ode an alle Fans von Fanfare Ciocarlia und erweitert die Geschichte der Band um ein neues musikalisches Kapitel. Mögen die auf diesem Album festgehaltenen 16 Titel Menschen und die Konzerte im Post-Covid-Zeitalter ein Lächeln auf die Gesichter zeichnen, Freude spenden und den Soundtrack für durchtanzte Nächte liefern!




Einlass: 19:00 Uhr Beginn: 20:00 Uhr
VVK: 22,00 €Inkl. Gebühren



TICKETS ONLINE KAUFEN BEI:Tickets TixforGigs   

Links:
http://www.tixforgigs.com/site/Pages/Shop/ShowEvent.aspx?ID=40065#Tickets%20TixforGigs