schwarzes Jena

alternative Tanzveranstaltungen,
Konzerte, Lesungen
u.a. düstere Zusammenkünfte

Events für:

Die folgenden Events mit dem Stichwort Theater wurden in OpenCloudCal gefunden:

Wintertheater "Frau Holle"


Während 10 Vorstellungen in der Adventszeit können Kinder und Eltern gleichermaßen zwischen den Steinmauern im Innenhof der Moritzbastei Frau Holle beim Betten ausschütteln zusehen, Marie auf ihrem Weg zum Brunnen begleiten und ihrer Heimkehr entgegen fiebern.
Dabei erzeugt die romantische Kulisse unter dem dunklen Dezemberhimmel eine einzigartige Atmosphäre. Dick eingepackt ziehen Familien und Freunde gemeinsam in die Moritzbastei, versorgen sich mit Kinderpunsch, Glühwein und Spekulatius, bevor es losgeht. Für die Kinder halten wir in den vorderen Reihen Sitzplätze bereit, die Erwachsenen stehen dahinter, da die Dauer des Stückes maximal 40 Minuten beträgt. Und wenn es nun anfangen würde zu schneien? Das wäre doch ein willkommenes Weihnachtswunder und Frau Holle hätte sicher ihren Anteil daran.
Das klassische Märchen der Brüder Grimm ist eine Geschichte über Neid, Eifersucht, Lügen, Tugenden wie Fleiß, Dankbarkeit und Höflichkeit aber auch über Heimweh und eine lange Reise. Ein Schauspiel für Kinder, Familien und Märchenfreunde, die es aufregend finden, in den alten Geschichten zu stöbern, sich von ihnen verzaubern zu lassen und Neues in ihnen zu entdecken.
Hinweis: Jede Vorstellung findet statt! Wenn es regnet, verlagern wir die Aufführung in die Veranstaltungstonne der Moritzbastei.
 
(Ermässigt: Kinder, Schüler, Studenten, Azubis, Leipzig Pass Inhaber, ALG II-Empfänger und Schwerbehinderte)
Angebot für Kitagruppen (ab 5 Jahren) und Schulklassen*: ab 13 ermäßigungsberechtigten Personen (nur mit Voranmeldung) 3 Euro pro Ticket und 1 Begleitperson frei
 


Beginn: 16:00 Uhr
AK/Ermäßigt: 7,00 € / 4,00 €



TICKETS ONLINE KAUFEN BEI:Tickets TixforGigs   
Karten an der Abendkasse
Links:
http://www.tixforgigs.com/site/Pages/Shop/ShowEvent.aspx?ID=22487#Tickets%20TixforGigs

Vom Fischer und seiner Frau



Mandje! Mandje! Timpe Thee!
Buttje, Buttje in de See!
Myne Fru, de Ilsebill,
Will nich so, as ik woll will.


Ein Fischer fängt einen Butt, der sprechen kann und lässt ihn wieder frei, sehr zum Ärger seiner Frau Ilsebill. Für sie steht fest, ein sprechender Fisch kann Wünsche erfüllen und sie hat einen. Raus aus ihrem hässlichen „Pisspot“ will sie, der ihnen als Behausung dient.
Und der Butt erfüllt den Wunsch.
Damit tritt er bei Ilsebill eine Wunschlawine ungeahnten Ausmaßes los. Die Fischerin kommt gar nicht mehr zur Ruhe. Rastlos, unzufrieden, gierig türmt sie Wunsch auf Wunsch: Herrscherin über Haus, Villa, Schloss, Palast, Vatikan und Schöpfung will sie sein und ihr Mann weiss ihr nichts entgegenzusetzen. Er zaudert zwar und klagt, doch wird er ihr Erfüllungsgehilfe. Die immer stürmischer werdende See kündigt das Ende an: als Ilse die Sonne auf und untergehen lassen will, sitzt das Paar wieder im alten Pisspott und stellt sich nun mit Verstand die Frage, was es braucht, um zufrieden und fröhlich zu sein.


Mit: Leander Gerdes, Anne Greta Weber, Judith Zykan


Regie: Kerstin Lenhart, Ausstattung: Mirella Oestreicher, Musik: Levi Raphael, Dramaturgie: Marcel Klett



















Veranstalter:Theaterhaus Jena
Ticketinfos:

Kartentelefon: 03641/886944


tickets@theaterhaus-jena.de


Website:www.theaterhaus-jena.de/programm/vom-fis...



Links:
http://www.theaterhaus-jena.de#Theaterhaus%20Jena
http://www.theaterhaus-jena.de/programm/vom-fischer-und-seiner-frau/#www.theaterhaus-jena.de/programm/vom-fis...

Martin Reik Quartett




Martin Reik Quartett & Friends - Let It Snow - Das Weihnachtskonzert
Das Martin Reik Quartett kombiniert seit 2013 zeitgenössische Popmusik mit Jazz und Bossa Nova. Die Mitglieder der Band kommen aus Leipzig und Halle (Saale) und präsentieren erstmals in der Moritzbastei ihr aktuelles Weihnachtsprogramm „Let It Snow“: eine rasante Schlittenfahrt aus Lateinamerika über New York ins muggelige Wittenberg und wieder zurück. Martin Luther, George Michael, Eric Satie, Irving Berlin, Claudio Monteverdi und Jose Feliciano sind mit von der Partie.
Der Schauspieler und Sänger Martin Reik hat sich, dem feierlichen Anlaß  entsprechend, einen mächtigen Bart wachsen lassen und viele befreundete Musiker eingeladen, um der Weihnachtszeit eine gehörige Portion Soul einzuhauchen. Neben den Stammitgliedern des Quartetts - dem Gitarristen Frank Venske, dem Kontrabassisten Thomas Schildt und dem Schlagzeuger Ralf Schneider - erleben Sie die Sängerin Antje Brömme, den Vibraphonisten Ivo Nitschke, die Oboistin Anne Venske und als special guest Petra Burmann an der Theorbe.


Foto: Rüdiger Schestag



Einlass: 19:15 Uhr Beginn: 20:00 Uhr
AK/Ermäßigt: 15,00 € / 10,00 €



TICKETS ONLINE KAUFEN BEI:Tickets TixforGigs   
Karten an der Abendkasse
Links:
http://www.tixforgigs.com/site/Pages/Shop/ShowEvent.aspx?ID=22566#Tickets%20TixforGigs

Prometheus



Prometheus. Das ist der Mythos von einem, der den Menschen (wahrscheinlich an einem leicht bewölkten Tage) die guten Stücke eines Opfertiers zuteilte, den Göttern die schlechten. Merkwürdig lächelnd. Der den Göttern dann listig das Feuer stahl, um es den Menschen, samt eines stattlichen Bündels zivilisatorischer Techniken, zu überbringen. Entschieden gegen den Willen Zeus’, der Prometheus daraufhin an einen Felsen im Kaukasus ketten ließ, ihm nach einigen tausend Jahren Einsamkeit einen Adler schickte, der täglich die immer nachwachsende Leber fraß. Wieder einige tausend Jahre lang…


…da hängt er und klagt, rechtfertigt und prahlt („Jede irdische Kunst: Prometheus!“), unser Rebell gegen die Herrschaft des tyrannischen Gottes. Aber wir wissen ja, dass Gott tot ist, Zeus sowieso, und hier und jetzt ist nicht der eine irdische Herrscher auszumachen, gegen den Prometheus rebellieren könnte, wenn er denn loskäme von seinem Fels. Und er käme los, wenn er wüsste, was wir wissen. Dass er über die Jahrhunderte zu beiden in einem geworden ist: Prometheus und Zeus, Rebell und Tyrann. Der Feind ist weg, die eigene Klage kommt als Echo zurück, die Schläge auch. Vielleicht ist die Einsamkeit jetzt noch größer, aber Einsamkeit lässt sich ja teilen. Wir geben das Feuer mit Dank zurück und rufen ihm zu: Du hast es in der Hand.


Mit: Roger Bonjour, Leander Gerdes, Sophie Hutter, Anne Greta Weber
Regie: Hannes Weiler, Bühne: Florian Dietrich, Kostüme: Henriette Müller, Dramaturgie: Friederike Weidner



















Veranstalter:Theaterhaus Jena
Ticketinfos:

Kartentelefon: 03641/886944


tickets@theaterhaus-jena.de


Website:www.theaterhaus-jena.de/programm/prometh...



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At Last I Found the Treasure. Niki de Saint Phalle und das Theater (02.12.2017 - 08.04.2018)



Die Ausstellung „Niki de Saint Phalle und das Theater – At Last I Found the Treasure“ würdigt erstmals Niki de Saint Phalles Arbeit für das Theater. Nahezu einhundert Objekte, Modelle, Siebdrucke, Plakate und Dokumente zeugen von der Kraft, mit der die Künstlerin die performative Kunst und das Theater der 1960er-Jahre beeinflusst hat. In der von Beate Kemfert für die Opelvillen Rüsselsheim erarbeiteten Ausstellung werden jene Impulse deutlich, mit denen Niki de Saint Phalle Kunst und Publikum auf neue Art und Weise vereinen kann. Gemeinsam mit den Kunstschaffenden der New Yorker Avantgarde, den Künstlern der Nouveaux-Réalistes in Paris und den Theaterpionieren in Kassel in den 1960er-Jahren verfolgt Niki de Saint Phalle das Ziel, der Kunst neue Möglichkeiten zu eröffnen. Das umfangreiche Ausstellungsprojekt ist in enger Kooperation mit der Niki Charitable Art Foundation in Santee, Kalifornien, USA entstanden.


Catherine Marie-Agnès Fal de Saint Phalle – kurz Niki genannt – wird 1930 in Neuilly-sur-Seine, nahe Paris, in eine großbürgerliche, streng katholische Familie hineingeboren. Der Vater ist Franzose, die Mutter Amerikanerin. Als Sechsjährige zieht sie mit ihrer Familie nach New York. Im Alter von achtzehn Jahren heiratet sie ihren Jugendfreund, den amerikanischen Schriftsteller Harry Matthews, mit dem sie zwei Kinder hat. 1951 zieht Niki de Saint Phalle nach Paris, wo sie später Jean Tinguely kennen lernen und 1970 heiraten wird.
Erste künstlerische Erfolge hat Niki de Saint Phalle mit ihren „Schießbildern“. Das sind Gipsreliefs mit eingearbeiteten Farbbeuteln, die ab 1955 entstehen und auf die sie während der Vernissagen schießt. Ab 1962 widmet sie sich einem neuen Thema, plastischen Objektbildern von Frauenfiguren, in denen sie sich auf ungewöhnliche Weise mit der Frauenrolle auseinandersetzt. Wenig später, ab 1965, entstehen die ersten „Nanas“ – Frauenfiguren mit betont üppigen und runden Formen – die die Künstlerin weltweit berühmt machen. 1966 installiert sie im Stockholmer Moderna Museet eine 29 Meter lange, liegende Skulptur mit dem Namen Hon (Sie), die durch die Vagina betreten werden kann und in deren Inneren sich unter anderem eine Bar und ein Kino befinden. 1979 beginnt sie mit dem Bau des Giardino dei Tarocchi, dem Garten des Tarot und ab 1982 entsteht in Zusammenarbeit mit Jean Tinguely der Strawinski-Brunnen vor dem Centre Pompidou in Paris. In Folge ihrer Arbeit mit Polyester und Kunstharz leidet Niki de Saint Phalle in den 1990er-Jahren an schweren Atemwegserkrankungen und zieht nach San Diego in Kalifornien, wo sie 2002 verstirbt.


1966 wird Niki de Saint Phalle von dem Regisseur Rainer von Diez nach Kassel eingeladen, um Bühnenbild und Kostüme für die Inszenierung der Lysistrata von Aristophanes am Staatstheater zu entwerfen. Sie identifiziert sich mit dem Stück, in welchem sich Frauen aus ganz Griechenland gegen ihre Männer und den Krieg verschwören. Die Künstlerin lernt das Theater auch als Ort der aktiven Beteiligung des Publikums schätzen und beginnt ein eigenes Theaterstück namens ICH zu schreiben, das dann 1968 anlässlich der documenta IV in Kassel uraufgeführt wird. In diesem Stück ergreift eine weibliche Figur namens ICH die Macht über die Menschheit, die von „Monsteranern“ repräsentiert wird. Zunächst bringt ICH als junges Mädchen ihre Eltern um, dann erreicht sie in verschiedenen Disziplinen, unter anderem als Rennfahrerin und Sängerin, Weltruhm. Schließlich heiratet ICH sich selbst und regiert die Welt. Die Inszenierung des humorvollen, erotischen, aber auch grausamen Stücks regt die Fantasie und Kritik des Publikums gleichermaßen an. Mit ihrem Stück ICH gelingt es Niki de Saint Phalle, Kunst und Theater zu vereinen. Das burleske Streben einer jungen rebellischen Frau nach rücksichtsloser Selbstverwirklichung findet viel Zustimmung, wird jedoch im konservativen Publikum weniger geschätzt.










Veranstalter:Städtische Museen Jena
Website:https://www.kunstsammlung-jena.de/de/aus...



Links:
http://www.museen.jena.de#Städtische%20Museen%20Jena
https://www.kunstsammlung-jena.de/de/ausstellungen/wechselausstellungen/niki_de_saint_phalle/726427#https://www.kunstsammlung-jena.de/de/aus...

Wintertheater "Frau Holle"


Während 10 Vorstellungen in der Adventszeit können Kinder und Eltern gleichermaßen zwischen den Steinmauern im Innenhof der Moritzbastei Frau Holle beim Betten ausschütteln zusehen, Marie auf ihrem Weg zum Brunnen begleiten und ihrer Heimkehr entgegen fiebern.
Dabei erzeugt die romantische Kulisse unter dem dunklen Dezemberhimmel eine einzigartige Atmosphäre. Dick eingepackt ziehen Familien und Freunde gemeinsam in die Moritzbastei, versorgen sich mit Kinderpunsch, Glühwein und Spekulatius, bevor es losgeht. Für die Kinder halten wir in den vorderen Reihen Sitzplätze bereit, die Erwachsenen stehen dahinter, da die Dauer des Stückes maximal 40 Minuten beträgt. Und wenn es nun anfangen würde zu schneien? Das wäre doch ein willkommenes Weihnachtswunder und Frau Holle hätte sicher ihren Anteil daran.
Das klassische Märchen der Brüder Grimm ist eine Geschichte über Neid, Eifersucht, Lügen, Tugenden wie Fleiß, Dankbarkeit und Höflichkeit aber auch über Heimweh und eine lange Reise. Ein Schauspiel für Kinder, Familien und Märchenfreunde, die es aufregend finden, in den alten Geschichten zu stöbern, sich von ihnen verzaubern zu lassen und Neues in ihnen zu entdecken.
Hinweis: Jede Vorstellung findet statt! Wenn es regnet, verlagern wir die Aufführung in die Veranstaltungstonne der Moritzbastei.
 
(Ermässigt: Kinder, Schüler, Studenten, Azubis, Leipzig Pass Inhaber, ALG II-Empfänger und Schwerbehinderte)
Angebot für Kitagruppen (ab 5 Jahren) und Schulklassen*: ab 13 ermäßigungsberechtigten Personen (nur mit Voranmeldung) 3 Euro pro Ticket und 1 Begleitperson frei
 


Beginn: 15:00 Uhr
AK/Ermäßigt: 7,00 € / 4,00 €



TICKETS ONLINE KAUFEN BEI:Tickets TixforGigs   
Karten an der Abendkasse
Links:
http://www.tixforgigs.com/site/Pages/Shop/ShowEvent.aspx?ID=22489#Tickets%20TixforGigs

Wintertheater "Frau Holle"


Während 10 Vorstellungen in der Adventszeit können Kinder und Eltern gleichermaßen zwischen den Steinmauern im Innenhof der Moritzbastei Frau Holle beim Betten ausschütteln zusehen, Marie auf ihrem Weg zum Brunnen begleiten und ihrer Heimkehr entgegen fiebern.
Dabei erzeugt die romantische Kulisse unter dem dunklen Dezemberhimmel eine einzigartige Atmosphäre. Dick eingepackt ziehen Familien und Freunde gemeinsam in die Moritzbastei, versorgen sich mit Kinderpunsch, Glühwein und Spekulatius, bevor es losgeht. Für die Kinder halten wir in den vorderen Reihen Sitzplätze bereit, die Erwachsenen stehen dahinter, da die Dauer des Stückes maximal 40 Minuten beträgt. Und wenn es nun anfangen würde zu schneien? Das wäre doch ein willkommenes Weihnachtswunder und Frau Holle hätte sicher ihren Anteil daran.
Das klassische Märchen der Brüder Grimm ist eine Geschichte über Neid, Eifersucht, Lügen, Tugenden wie Fleiß, Dankbarkeit und Höflichkeit aber auch über Heimweh und eine lange Reise. Ein Schauspiel für Kinder, Familien und Märchenfreunde, die es aufregend finden, in den alten Geschichten zu stöbern, sich von ihnen verzaubern zu lassen und Neues in ihnen zu entdecken.
Hinweis: Jede Vorstellung findet statt! Wenn es regnet, verlagern wir die Aufführung in die Veranstaltungstonne der Moritzbastei.
 
(Ermässigt: Kinder, Schüler, Studenten, Azubis, Leipzig Pass Inhaber, ALG II-Empfänger und Schwerbehinderte)
Angebot für Kitagruppen (ab 5 Jahren) und Schulklassen*: ab 13 ermäßigungsberechtigten Personen (nur mit Voranmeldung) 3 Euro pro Ticket und 1 Begleitperson frei
 


Beginn: 17:00 Uhr
AK/Ermäßigt: 7,00 € / 4,00 €



TICKETS ONLINE KAUFEN BEI:Tickets TixforGigs   
Karten an der Abendkasse
Links:
http://www.tixforgigs.com/site/Pages/Shop/ShowEvent.aspx?ID=22490#Tickets%20TixforGigs

Improtheater mit dem Rababakomplott

Das Jenaer Improvisationstheaterensemble Rababakomplott baut und zerreißt auf der Bühne Welten, Geschichten und Gefühle, ganz nach Wunsch und Bedürfnis des Publikums. Das Rababakomplott tobt seit etwa 10 Jahren in Jena, probt wöchentlich das Unerwartete, tritt regelmäßig in Jena und Umgebung auf, gibt Workshops und ist strukturell und personell stark mit dem Freie Bühne Jena e.V. verbunden.


Links:
http://www.wagnerverein-jena.de/?event-categories=theater#Theater
http://www.wagnerverein-jena.de/?event=improtheater-mit-dem-rababakomplott-16#Event-Seite

Raufaser und Randale

Theaterhaus Jena im Kassa:
Premiere: Raufaser und Randale - Ein Musical von Sebastian Jung über Langeweile, Zerstörung und fast keinen Sex
Es waren die Nuller-Jahre.Wir waren die letzten unseres Stammes.Ich war dreizehn Jahre.Ihr wart die Cowboys.Wir waren die Indianer.Wir waren eigentlich noch Kinder.Das alles war kein Spiel.In Sebastian Jungs „Musical über Langeweile, Zerstörung und fast keinen Sex“ treffen Jugendliche mit einer Vision von einer anderen Welt auf eine erwachsene und desillusionierte Welt. Sie singen von dieser anderen Welt, nehmen Drogen, randalieren und scheitern. Sie denken darüber nach, was die Liebe sein könnte, und denken sich Ideale aus, denen sie selbst nie gerecht werden können. In seinem Text mit autobiografischen Zügen verwebt Jung ausgedachte und wahre Geschichten einer Jugend als Beinahe-Punk mit der Jetztzeit und zeichnet ein symptomatisches Bild der Generation Why.
Lasst uns alles niederbrennen.Ihr tragt Diamanten?Wir treten eure Seitenspiegel ab.Ihr baut auf?Wir zünden eure Mülltonnen an.Ihr habt Angst?Wir sind eure Angst.
 
Mit: Ella Gaiser, Jan Hallmann, Benjamin Mährlein, Ilja Niederkirchner, Klara Pfeiffer, Judith Zykan, Text: Sebastian Jung. Musik: Walfried Böcker. Regie und Bühne: Benjamin Schönecker. Kostüme: Veronika Bleffert. Dramaturgie: Diana Insel
Eine Produktion von Theaterhaus Jena und Kassablanca Gleis 1 e. V.
Links:
http://www.theaterhaus-jena.de/karten-und-preise/#Tickets%20kaufen
http://www.theaterhaus-jena.de/ensemble/ella-gaiser/#Ella%20Gaiser
http://www.theaterhaus-jena.de/ensemble/jan-hallmann/#Jan%20Hallmann
http://www.theaterhaus-jena.de/ensemble/benjamin-mahrlein/#Benjamin%20%20%20%20%20%20%20%20%20%20%20Mährlein
http://www.theaterhaus-jena.de/ensemble/ilja-niederkirchner/#Ilja%20Niederkirchner
http://www.theaterhaus-jena.de/ensemble/klara-pfeiffer/#Klara%20Pfeiffer
http://www.theaterhaus-jena.de/ensemble/judith-zykan-2/#Judith%20Zykan
http://www.theaterhaus-jena.de/ensemble/sebastian-jung/#Sebastian%20Jung
http://www.theaterhaus-jena.de/ensemble/benjamin-schonecker/#Benjamin%20Schönecker
http://www.theaterhaus-jena.de/ensemble/veronika-bleffert/#Veronika%20%20%20%20%20%20%20%20%20%20%20Bleffert
http://www.theaterhaus-jena.de/ensemble/diana-insel/#Diana%20Insel
http://welcome-in-jena.de/#http://welcome-in-jena.de/
http://www.tixforgigs.com/site/Pages/Eventmanagement/ShowLocation.aspx?ID=844#http://www.tixforgigs.com/site/Pages/Eventmanagement/ShowLocation.aspx?ID=844
http://www.naturstrom.de/#http://www.naturstrom.de/
https://www.facebook.com/kassablancajena#Gesichtsbuch
https://www.instagram.com/kassablancajena/#Instagram
http://www.kassablanca.de/programm/details/event/raufaser-und-randale-1953/#Event-Seite

Raufaser und Randale



Es waren die Nuller-Jahre.
Wir waren die letzten unseres Stammes.
Ich war dreizehn Jahre.
Ihr wart die Cowboys.
Wir waren die Indianer.
Wir waren eigentlich noch Kinder.
Das alles war kein Spiel.


In Sebastian Jungs „Raufaser und Randale“, inszeniert und uraufgeführt von Benjamin Schönecker, treffen desillusionierte Jugendliche mit einer Vision von einer anderen Welt auf eine erwachsene und desillusionierte Welt. Sie singen von dieser anderen Welt, nehmen Drogen, randalieren und scheitern. Sie denken darüber nach, was die Liebe sein könnte, und denken sich Ideale aus, denen sie selbst nie gerecht werden können. In seinem Text mit autobiografischen Zügen verwebt Jung ausgedachte und wahre Geschichten seine Jugend als Beinahe-Punk mit der Jetztzeit und zeichnet ein symptomatisches Bild der Generation Why.


Lasst uns alles niederbrennen.
Ihr tragt Diamanten?
Wir treten eure Seitenspiegel ab.
Ihr baut auf?
Wir zünden eure Mülltonnen an.
Ihr habt Angst?
Wir sind eure Angst.


Mit: Ella Gaiser, Jan Hallmann, Benjamin Mährlein, Ilja Niederkirchner, Klara Pfeiffer, Judith Zykan, Text und Bildender Künstler: Sebastian Jung, Musikalische Leitung: Walfried Böcker, Regie und Bühne: Benjamin Schönecker, Kostüme: Veronika Bleffert, Dramaturgie: Diana Insel


Eine Produktion des Theaterhauses Jena und Kassablanca – Gleis 1 e.V.















Veranstalter:Theaterhaus Jena
Ticketinfos:

Kartenvorverkauf: Tourist-Information Jena


Website:www.theaterhaus-jena.de/programm/raufase...



Links:
http://www.theaterhaus-jena.de#Theaterhaus%20Jena
http://www.theaterhaus-jena.de/programm/raufaser-und-randale/#www.theaterhaus-jena.de/programm/raufase...

At Last I Found the Treasure. Niki de Saint Phalle und das Theater (02.12.2017 - 08.04.2018)



Die Ausstellung „Niki de Saint Phalle und das Theater – At Last I Found the Treasure“ würdigt erstmals Niki de Saint Phalles Arbeit für das Theater. Nahezu einhundert Objekte, Modelle, Siebdrucke, Plakate und Dokumente zeugen von der Kraft, mit der die Künstlerin die performative Kunst und das Theater der 1960er-Jahre beeinflusst hat. In der von Beate Kemfert für die Opelvillen Rüsselsheim erarbeiteten Ausstellung werden jene Impulse deutlich, mit denen Niki de Saint Phalle Kunst und Publikum auf neue Art und Weise vereinen kann. Gemeinsam mit den Kunstschaffenden der New Yorker Avantgarde, den Künstlern der Nouveaux-Réalistes in Paris und den Theaterpionieren in Kassel in den 1960er-Jahren verfolgt Niki de Saint Phalle das Ziel, der Kunst neue Möglichkeiten zu eröffnen. Das umfangreiche Ausstellungsprojekt ist in enger Kooperation mit der Niki Charitable Art Foundation in Santee, Kalifornien, USA entstanden.


Catherine Marie-Agnès Fal de Saint Phalle – kurz Niki genannt – wird 1930 in Neuilly-sur-Seine, nahe Paris, in eine großbürgerliche, streng katholische Familie hineingeboren. Der Vater ist Franzose, die Mutter Amerikanerin. Als Sechsjährige zieht sie mit ihrer Familie nach New York. Im Alter von achtzehn Jahren heiratet sie ihren Jugendfreund, den amerikanischen Schriftsteller Harry Matthews, mit dem sie zwei Kinder hat. 1951 zieht Niki de Saint Phalle nach Paris, wo sie später Jean Tinguely kennen lernen und 1970 heiraten wird.
Erste künstlerische Erfolge hat Niki de Saint Phalle mit ihren „Schießbildern“. Das sind Gipsreliefs mit eingearbeiteten Farbbeuteln, die ab 1955 entstehen und auf die sie während der Vernissagen schießt. Ab 1962 widmet sie sich einem neuen Thema, plastischen Objektbildern von Frauenfiguren, in denen sie sich auf ungewöhnliche Weise mit der Frauenrolle auseinandersetzt. Wenig später, ab 1965, entstehen die ersten „Nanas“ – Frauenfiguren mit betont üppigen und runden Formen – die die Künstlerin weltweit berühmt machen. 1966 installiert sie im Stockholmer Moderna Museet eine 29 Meter lange, liegende Skulptur mit dem Namen Hon (Sie), die durch die Vagina betreten werden kann und in deren Inneren sich unter anderem eine Bar und ein Kino befinden. 1979 beginnt sie mit dem Bau des Giardino dei Tarocchi, dem Garten des Tarot und ab 1982 entsteht in Zusammenarbeit mit Jean Tinguely der Strawinski-Brunnen vor dem Centre Pompidou in Paris. In Folge ihrer Arbeit mit Polyester und Kunstharz leidet Niki de Saint Phalle in den 1990er-Jahren an schweren Atemwegserkrankungen und zieht nach San Diego in Kalifornien, wo sie 2002 verstirbt.


1966 wird Niki de Saint Phalle von dem Regisseur Rainer von Diez nach Kassel eingeladen, um Bühnenbild und Kostüme für die Inszenierung der Lysistrata von Aristophanes am Staatstheater zu entwerfen. Sie identifiziert sich mit dem Stück, in welchem sich Frauen aus ganz Griechenland gegen ihre Männer und den Krieg verschwören. Die Künstlerin lernt das Theater auch als Ort der aktiven Beteiligung des Publikums schätzen und beginnt ein eigenes Theaterstück namens ICH zu schreiben, das dann 1968 anlässlich der documenta IV in Kassel uraufgeführt wird. In diesem Stück ergreift eine weibliche Figur namens ICH die Macht über die Menschheit, die von „Monsteranern“ repräsentiert wird. Zunächst bringt ICH als junges Mädchen ihre Eltern um, dann erreicht sie in verschiedenen Disziplinen, unter anderem als Rennfahrerin und Sängerin, Weltruhm. Schließlich heiratet ICH sich selbst und regiert die Welt. Die Inszenierung des humorvollen, erotischen, aber auch grausamen Stücks regt die Fantasie und Kritik des Publikums gleichermaßen an. Mit ihrem Stück ICH gelingt es Niki de Saint Phalle, Kunst und Theater zu vereinen. Das burleske Streben einer jungen rebellischen Frau nach rücksichtsloser Selbstverwirklichung findet viel Zustimmung, wird jedoch im konservativen Publikum weniger geschätzt.










Veranstalter:Städtische Museen Jena
Website:https://www.kunstsammlung-jena.de/de/aus...



Links:
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https://www.kunstsammlung-jena.de/de/ausstellungen/wechselausstellungen/niki_de_saint_phalle/726427#https://www.kunstsammlung-jena.de/de/aus...

Raufaser und Randale

Theaterhaus Jena im Kassa:
Premiere: Raufaser und Randale - Ein Musical von Sebastian Jung über Langeweile, Zerstörung und fast keinen Sex
Es waren die Nuller-Jahre.Wir waren die letzten unseres Stammes.Ich war dreizehn Jahre.Ihr wart die Cowboys.Wir waren die Indianer.Wir waren eigentlich noch Kinder.Das alles war kein Spiel.In Sebastian Jungs „Musical über Langeweile, Zerstörung und fast keinen Sex“ treffen Jugendliche mit einer Vision von einer anderen Welt auf eine erwachsene und desillusionierte Welt. Sie singen von dieser anderen Welt, nehmen Drogen, randalieren und scheitern. Sie denken darüber nach, was die Liebe sein könnte, und denken sich Ideale aus, denen sie selbst nie gerecht werden können. In seinem Text mit autobiografischen Zügen verwebt Jung ausgedachte und wahre Geschichten einer Jugend als Beinahe-Punk mit der Jetztzeit und zeichnet ein symptomatisches Bild der Generation Why.
Lasst uns alles niederbrennen.Ihr tragt Diamanten?Wir treten eure Seitenspiegel ab.Ihr baut auf?Wir zünden eure Mülltonnen an.Ihr habt Angst?Wir sind eure Angst.
 
Mit: Ella Gaiser, Jan Hallmann, Benjamin Mährlein, Ilja Niederkirchner, Klara Pfeiffer, Judith Zykan, Text: Sebastian Jung. Musik: Walfried Böcker. Regie und Bühne: Benjamin Schönecker. Kostüme: Veronika Bleffert. Dramaturgie: Diana Insel
Eine Produktion von Theaterhaus Jena und Kassablanca Gleis 1 e. V.
Links:
http://www.theaterhaus-jena.de/karten-und-preise/#Tickets%20kaufen
http://www.kassablanca.de/programm/details/event/premiere-raufaser-und-randale-1923/#Event-Seite
http://www.theaterhaus-jena.de/ensemble/ella-gaiser/#Ella%20Gaiser
http://www.theaterhaus-jena.de/ensemble/jan-hallmann/#Jan%20Hallmann
http://www.theaterhaus-jena.de/ensemble/benjamin-mahrlein/#Benjamin%20%20%20%20%20%20%20%20%20%20%20Mährlein
http://www.theaterhaus-jena.de/ensemble/ilja-niederkirchner/#Ilja%20Niederkirchner
http://www.theaterhaus-jena.de/ensemble/klara-pfeiffer/#Klara%20Pfeiffer
http://www.theaterhaus-jena.de/ensemble/judith-zykan-2/#Judith%20Zykan
http://www.theaterhaus-jena.de/ensemble/sebastian-jung/#Sebastian%20Jung
http://www.theaterhaus-jena.de/ensemble/benjamin-schonecker/#Benjamin%20Schönecker
http://www.theaterhaus-jena.de/ensemble/veronika-bleffert/#Veronika%20%20%20%20%20%20%20%20%20%20%20Bleffert
http://www.theaterhaus-jena.de/ensemble/diana-insel/#Diana%20Insel
http://welcome-in-jena.de/#http://welcome-in-jena.de/
http://www.tixforgigs.com/site/Pages/Eventmanagement/ShowLocation.aspx?ID=844#http://www.tixforgigs.com/site/Pages/Eventmanagement/ShowLocation.aspx?ID=844
http://www.naturstrom.de/#http://www.naturstrom.de/
https://www.facebook.com/kassablancajena#Gesichtsbuch
https://www.instagram.com/kassablancajena/#Instagram

Raufaser und Randale



Es waren die Nuller-Jahre.
Wir waren die letzten unseres Stammes.
Ich war dreizehn Jahre.
Ihr wart die Cowboys.
Wir waren die Indianer.
Wir waren eigentlich noch Kinder.
Das alles war kein Spiel.


In Sebastian Jungs „Raufaser und Randale“, inszeniert und uraufgeführt von Benjamin Schönecker, treffen desillusionierte Jugendliche mit einer Vision von einer anderen Welt auf eine erwachsene und desillusionierte Welt. Sie singen von dieser anderen Welt, nehmen Drogen, randalieren und scheitern. Sie denken darüber nach, was die Liebe sein könnte, und denken sich Ideale aus, denen sie selbst nie gerecht werden können. In seinem Text mit autobiografischen Zügen verwebt Jung ausgedachte und wahre Geschichten seine Jugend als Beinahe-Punk mit der Jetztzeit und zeichnet ein symptomatisches Bild der Generation Why.


Lasst uns alles niederbrennen.
Ihr tragt Diamanten?
Wir treten eure Seitenspiegel ab.
Ihr baut auf?
Wir zünden eure Mülltonnen an.
Ihr habt Angst?
Wir sind eure Angst.


Mit: Ella Gaiser, Jan Hallmann, Benjamin Mährlein, Ilja Niederkirchner, Klara Pfeiffer, Judith Zykan, Text und Bildender Künstler: Sebastian Jung, Musikalische Leitung: Walfried Böcker, Regie und Bühne: Benjamin Schönecker, Kostüme: Veronika Bleffert, Dramaturgie: Diana Insel


Eine Produktion des Theaterhauses Jena und Kassablanca – Gleis 1 e.V.















Veranstalter:Theaterhaus Jena
Ticketinfos:

Kartenvorverkauf: Tourist-Information Jena


Website:www.theaterhaus-jena.de/programm/raufase...



Links:
http://www.theaterhaus-jena.de#Theaterhaus%20Jena
http://www.theaterhaus-jena.de/programm/raufaser-und-randale/#www.theaterhaus-jena.de/programm/raufase...

At Last I Found the Treasure. Niki de Saint Phalle und das Theater (02.12.2017 - 08.04.2018)



Die Ausstellung „Niki de Saint Phalle und das Theater – At Last I Found the Treasure“ würdigt erstmals Niki de Saint Phalles Arbeit für das Theater. Nahezu einhundert Objekte, Modelle, Siebdrucke, Plakate und Dokumente zeugen von der Kraft, mit der die Künstlerin die performative Kunst und das Theater der 1960er-Jahre beeinflusst hat. In der von Beate Kemfert für die Opelvillen Rüsselsheim erarbeiteten Ausstellung werden jene Impulse deutlich, mit denen Niki de Saint Phalle Kunst und Publikum auf neue Art und Weise vereinen kann. Gemeinsam mit den Kunstschaffenden der New Yorker Avantgarde, den Künstlern der Nouveaux-Réalistes in Paris und den Theaterpionieren in Kassel in den 1960er-Jahren verfolgt Niki de Saint Phalle das Ziel, der Kunst neue Möglichkeiten zu eröffnen. Das umfangreiche Ausstellungsprojekt ist in enger Kooperation mit der Niki Charitable Art Foundation in Santee, Kalifornien, USA entstanden.


Catherine Marie-Agnès Fal de Saint Phalle – kurz Niki genannt – wird 1930 in Neuilly-sur-Seine, nahe Paris, in eine großbürgerliche, streng katholische Familie hineingeboren. Der Vater ist Franzose, die Mutter Amerikanerin. Als Sechsjährige zieht sie mit ihrer Familie nach New York. Im Alter von achtzehn Jahren heiratet sie ihren Jugendfreund, den amerikanischen Schriftsteller Harry Matthews, mit dem sie zwei Kinder hat. 1951 zieht Niki de Saint Phalle nach Paris, wo sie später Jean Tinguely kennen lernen und 1970 heiraten wird.
Erste künstlerische Erfolge hat Niki de Saint Phalle mit ihren „Schießbildern“. Das sind Gipsreliefs mit eingearbeiteten Farbbeuteln, die ab 1955 entstehen und auf die sie während der Vernissagen schießt. Ab 1962 widmet sie sich einem neuen Thema, plastischen Objektbildern von Frauenfiguren, in denen sie sich auf ungewöhnliche Weise mit der Frauenrolle auseinandersetzt. Wenig später, ab 1965, entstehen die ersten „Nanas“ – Frauenfiguren mit betont üppigen und runden Formen – die die Künstlerin weltweit berühmt machen. 1966 installiert sie im Stockholmer Moderna Museet eine 29 Meter lange, liegende Skulptur mit dem Namen Hon (Sie), die durch die Vagina betreten werden kann und in deren Inneren sich unter anderem eine Bar und ein Kino befinden. 1979 beginnt sie mit dem Bau des Giardino dei Tarocchi, dem Garten des Tarot und ab 1982 entsteht in Zusammenarbeit mit Jean Tinguely der Strawinski-Brunnen vor dem Centre Pompidou in Paris. In Folge ihrer Arbeit mit Polyester und Kunstharz leidet Niki de Saint Phalle in den 1990er-Jahren an schweren Atemwegserkrankungen und zieht nach San Diego in Kalifornien, wo sie 2002 verstirbt.


1966 wird Niki de Saint Phalle von dem Regisseur Rainer von Diez nach Kassel eingeladen, um Bühnenbild und Kostüme für die Inszenierung der Lysistrata von Aristophanes am Staatstheater zu entwerfen. Sie identifiziert sich mit dem Stück, in welchem sich Frauen aus ganz Griechenland gegen ihre Männer und den Krieg verschwören. Die Künstlerin lernt das Theater auch als Ort der aktiven Beteiligung des Publikums schätzen und beginnt ein eigenes Theaterstück namens ICH zu schreiben, das dann 1968 anlässlich der documenta IV in Kassel uraufgeführt wird. In diesem Stück ergreift eine weibliche Figur namens ICH die Macht über die Menschheit, die von „Monsteranern“ repräsentiert wird. Zunächst bringt ICH als junges Mädchen ihre Eltern um, dann erreicht sie in verschiedenen Disziplinen, unter anderem als Rennfahrerin und Sängerin, Weltruhm. Schließlich heiratet ICH sich selbst und regiert die Welt. Die Inszenierung des humorvollen, erotischen, aber auch grausamen Stücks regt die Fantasie und Kritik des Publikums gleichermaßen an. Mit ihrem Stück ICH gelingt es Niki de Saint Phalle, Kunst und Theater zu vereinen. Das burleske Streben einer jungen rebellischen Frau nach rücksichtsloser Selbstverwirklichung findet viel Zustimmung, wird jedoch im konservativen Publikum weniger geschätzt.










Veranstalter:Städtische Museen Jena
Website:https://www.kunstsammlung-jena.de/de/aus...



Links:
http://www.museen.jena.de#Städtische%20Museen%20Jena
https://www.kunstsammlung-jena.de/de/ausstellungen/wechselausstellungen/niki_de_saint_phalle/726427#https://www.kunstsammlung-jena.de/de/aus...

„Geizige Weihnacht“ Figurentheater Christiane Weidringer



Das Erfurter Figurentheater Cristiane Weidringer gastiert mit der berühmten Weihnachtsgeschichte von Charles Dickens „Geizige Weihnacht“ aus dem Jahr 1843.


Seine Weihnachtsgeschichte hat eine besondere Bekanntheit erlangt. Die dramatische Bearbeitung in der Regie von Harald Richter bietet einen vergnüglich-tiefsinnigen Theaterabend mit Schauspiel, Figurentheater und stimmungsvollen Weihnachtsliedern aus England. Beeindruckend sind dabei die Wandlungsfähigkeit der beiden Schauspieler und die Arbeit mit Bühnenbild und Kostümen.


Das Aufführung beginnt um 18 Uhr und dauert mit Pause etwa zwei Stunden. Karten zu 15 (ermäßigt 12) Euro werden ausschließlich im Romantikerhaus während der Öffnungszeiten verkauft (Di-So 10-17 Uhr). Der Vorverkauf beginnt am 1. Dezember. Es stehen nur 40 Plätze zur Verfügung. Reservierungen sind nicht möglich. 




Veranstalter:Städtische Museen Jena



Links:
http://www.museen.jena.de#Städtische%20Museen%20Jena

TheaterTurbine


Gurke oder Banane – Der Improvisationswettstreit
3 Regieführende zünden ein wahres Feuerwerk an herzergreifenden Dramen, schmissigen Songs, unglaublichen Tanzeinlagen, spontanen Gedichten – alles improvisiert? Manch einer mag es kaum glauben. Keine Szene ist wie die andere, nur eines haben sie gemeinsam: Alle entstehen live vor Ihren staunenden Augen und Ohren, inspiriert von Ihren Vorschlägen: Welches tagespolitische Ereignis bewegt Sie derzeit am meisten? Wie hieß Ihre Großmutter mütterlicherseits mit Vornamen? Welches Gemüse lieben Sie? Welchen Gegenstand tragen Sie gerade in der Hosentasche? Die Turbinisten zaubern daraus eine Oper, ein Melodram, einen 3-Akter à la Tschechow und und und...Am Ende entscheiden Sie: Gurke oder Banane? 


Beginn: 20:00 Uhr
VVK: 13,00 €AK/Ermäßigt: 13,00 € / 9,00 €

Die Veranstaltung ist bestuhlt.

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Theaterturbine


Gurke oder Banane – Der Improvisationswettstreit
 
Das Jahr ist noch jung, die Darsteller jung geblieben. Die Ideen jungfräulich wie frisch gefallener Schnee… Das Neue Jahr beginnt, wie das alte enden sollte: Mit den herzerfrischenden Improvisationskünsten der Theaterturbine!
Südfrüchte mitten im Winter – was bedeutet das? Drei Regie-Talente – die besten aus einem deutschlandweiten Vorentscheid - wetteifern um die Gunst des Publikums. Improvisiert wird nach Ihren Vorgaben: „Welchen Beruf sollten Sie nach dem Willen Ihrer Eltern ergreifen?“, „Was liegt auf Ihrem Nachttisch für ein Buch?“, „Welche ist die unangenehmste Eigenschaft Ihres Vorgesetzten?“ – Sie antworten spontan, und die SpielerInnen der Theaterturbine legen sofort los. Mit einer Szene im Stile von Alfred Hitchcock, einem spontanen Musical oder in shakespearschem Versmaß.
Gelungen? „Banane!“ ruft es unisono aus 100 Kehlen. Missraten? Der Verlierer beißt in die hämisch dargebotene saure Gurke.
Wer gewinnt und wer verliert, man weiß es vorher niemals nicht.
Spaß macht das Ganze garantiert: Turbine hält, was sie verspricht!


Beginn: 20:00 Uhr
VVK: 13,00 €AK/Ermäßigt: 13,00 € / 9,00 €

Die Veranstaltung ist bestuhlt.

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Puppentheater 'Ritter Rost'

Ritter Rost ist zu neuen Abenteuern aufgebrochen. Auch in diesem Theaterstück steht für uns im Vordergrund das die Kinder das Gute mit auf dem Weg bekommen. Wir sehen uns als pädagogisches Theater und vermitteln den Kindern Dinge die wichtig sind. Unser Stammpublikum dankt uns dieses.Handlung: Ritter Rost ist ganz aus Blech und mampft am liebsten Reißnägel mit Büroklammern. Als er eines Tages in den Zirkus geht, setzt der Drache Koks dort aus Versehen das Zirkuszelt in Brand. Und weil Ritter Rost ein Feigling ist, rennt er schnurstracks nach Hause. Zum Glück ist Bö, sein Burgfräulein, weniger ängstlich! Sie knöpft sich den Feuer spuckenden Drachen vor und schleppt ihn in die eiserne Burg. Dort wird er bald zum besten Ofenanzünder aller Zeiten - und zum guten Freund.

Theaterturbine


Nach einigen Jahren im NATO-Exil ist die Mutter aller Theaterturbine-Improshows zurück in der MB: RISKANTE SPIELE - Eine abwechslungsreiche Show mit vielen verschiedenen Improvisationsspielen. Sie möchten eine Oper, einen Western und ein Ballett? Oder doch lieber einen Blues und einen Shakespeare? Spontan kann ein Schlager gesungen werden, vielleicht als Duett, oder das Genre wird plötzlich gewechselt oder sogar der ganze Handlungsort, oder...
Sie bestimmen – die Theaterturbineros spielen.


Beginn: 20:00 Uhr
VVK: 13,00 €AK/Ermäßigt: 13,00 € / 9,00 €

Die Veranstaltung ist bestuhlt.

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Theaterturbine


Gurke oder Banane – Der Improvisationswettstreit
Das Jahr ist noch jung, die Darsteller jung geblieben. Die Ideen jungfräulich wie frisch gefallener Schnee… Das Neue Jahr beginnt, wie das alte enden sollte: Mit den herzerfrischenden Improvisationskünsten der Theaterturbine!
Südfrüchte mitten im Winter – was bedeutet das? Drei Regie-Talente – die besten aus einem deutschlandweiten Vorentscheid - wetteifern um die Gunst des Publikums. Improvisiert wird nach Ihren Vorgaben: „Welchen Beruf sollten Sie nach dem Willen Ihrer Eltern ergreifen?“, „Was liegt auf Ihrem Nachttisch für ein Buch?“, „Welche ist die unangenehmste Eigenschaft Ihres Vorgesetzten?“ – Sie antworten spontan, und die SpielerInnen der Theaterturbine legen sofort los. Mit einer Szene im Stile von Alfred Hitchcock, einem spontanen Musical oder in shakespearschem Versmaß.
Gelungen? „Banane!“ ruft es unisono aus 100 Kehlen. Missraten? Der Verlierer beißt in die hämisch dargebotene saure Gurke.
Wer gewinnt und wer verliert, man weiß es vorher niemals nicht.
Spaß macht das Ganze garantiert: Turbine hält, was sie verspricht!


Beginn: 20:00 Uhr
VVK: 13,00 €AK/Ermäßigt: 13,00 € / 9,00 €

Die Veranstaltung ist bestuhlt.



Rollator & Julia


Manchmal, wenn das Sommertheater gut bis sehr gut ankommt beim Publikum, überlegen sich die Moritzbastei-Programmacher, dass eine „Wiederaufnahme“ nicht der schlechteste Gedanke ist. Oft dauert diese Gedankenfindung  einige Zeit. Nach dem RIESEN Erfolg des letztjährigen Stückes dauert es keinen Tag bis entschieden wurde „Das zeigen wir auf jeden Fall nochmal!“. Und wir finden immernoch: vollkommen zurecht!
Sein Name ist  Romeo, der ihre Julia. Sie sind der Inbegriff tragischer, junger Liebe.  Was aber, wenn Romeo 80 ist und seine Julia 70? Was, wenn der reale Tod dem Bühnentod Konkurrenz macht und die Bretter, die die Welt bedeuten im Speisesaal eines Seniorenstiftes verlegt sind? Nun, dann ist es komödiantisches  Theater der INSELbühne: mit leicht tragischem Beigeschmack im Abgang. Denn das Leben und auch die Liebe hören erst auf, wenn es wirklich vorbei ist. Und wer mit wem bleibt trotz der gelebten Leben mit zahlreichen unerfüllten, abgebrochenen oder auch glücklichen Lieben bis ins hohe Alter eine spannende Frage.
Freuen Sie sich auf die Oldstar-truppe der Leipziger Theaterszene: Barbara Trommer, Friedhelm Eberle und Matthias Hummitzsch,  und die unglaublich jungen Darsteller Armin Zarbock, Simone Cohn-Vossen, Michael Hinze und Elena Weiß. Regie: Volker Insel / Musik: Michael Hinze / Kostüm: Norbert Ballhaus


 


Einlass: 19:00 Uhr Beginn: 20:00 Uhr
AK/Ermäßigt: 20,00 € / 15,00 €





Rollator & Julia


Manchmal, wenn das Sommertheater gut bis sehr gut ankommt beim Publikum, überlegen sich die Moritzbastei-Programmacher, dass eine „Wiederaufnahme“ nicht der schlechteste Gedanke ist. Oft dauert diese Gedankenfindung  einige Zeit. Nach dem RIESEN Erfolg des letztjährigen Stückes dauert es keinen Tag bis entschieden wurde „Das zeigen wir auf jeden Fall nochmal!“. Und wir finden immernoch: vollkommen zurecht!
Sein Name ist  Romeo, der ihre Julia. Sie sind der Inbegriff tragischer, junger Liebe.  Was aber, wenn Romeo 80 ist und seine Julia 70? Was, wenn der reale Tod dem Bühnentod Konkurrenz macht und die Bretter, die die Welt bedeuten im Speisesaal eines Seniorenstiftes verlegt sind? Nun, dann ist es komödiantisches  Theater der INSELbühne: mit leicht tragischem Beigeschmack im Abgang. Denn das Leben und auch die Liebe hören erst auf, wenn es wirklich vorbei ist. Und wer mit wem bleibt trotz der gelebten Leben mit zahlreichen unerfüllten, abgebrochenen oder auch glücklichen Lieben bis ins hohe Alter eine spannende Frage.
Freuen Sie sich auf die Oldstar-truppe der Leipziger Theaterszene: Barbara Trommer, Friedhelm Eberle und Matthias Hummitzsch,  und die unglaublich jungen Darsteller Armin Zarbock, Simone Cohn-Vossen, Michael Hinze und Elena Weiß. Regie: Volker Insel / Musik: Michael Hinze / Kostüm: Norbert Ballhaus


 


Einlass: 19:00 Uhr Beginn: 20:00 Uhr
AK/Ermäßigt: 20,00 € / 15,00 €



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Rollator & Julia


Wiederaufnahme des erfolgreichen Sommertheaters der Inselbühne 2017!
Die Namen der Schauspielenden lassen Großes verheißen: Barbara Trommer, Eléna Weiß, Friedhelm Eberle, Armin Zarbock, Matthias Hummitzsch u.a.


Einlass: 19:00 Uhr Beginn: 20:00 Uhr
AK/Ermäßigt: 20,00 € / 15,00 €





Rollator & Julia


Manchmal, wenn das Sommertheater gut bis sehr gut ankommt beim Publikum, überlegen sich die Moritzbastei-Programmacher, daß eine „Wiederaufnahme“ nicht der schlechteste Gedanke ist. Oft dauert diese Gedankenfindung  einige Zeit. Nach dem RIESEN Erfolg des letztjährigen Stückes dauert es keinen Tag bis entschieden wurde „Das zeigen wir auf jeden Fall nochmal!“. Und wir finden immernoch: vollkommen zurecht!
Sein Name ist  Romeo, der ihre Julia. Sie sind der Inbegriff tragischer, junger Liebe.  Was aber, wenn Romeo 80 ist und seine Julia 70? Was, wenn der reale Tod dem Bühnentod Konkurrenz macht und die Bretter, die die Welt bedeuten im Speisesaal eines Seniorenstiftes verlegt sind?
Nun, dann ist es komödiantisches  Theater der INSELbühne: mit leicht tragischem Beigeschmack im Abgang. Denn das Leben und auch die Liebe hören erst auf, wenn es wirklich vorbei ist. Und wer mit wem bleibt trotz der gelebten Leben mit zahlreichen unerfüllten, abgebrochenen oder auch glücklichen Lieben bis ins hohe Alter eine spannende Frage.
Freuen Sie sich auf die Oldstar-truppe der Leipziger Theaterszene: Barbara Trommer, Friedhelm Eberle und Matthias Hummitzsch,  und die unglaublich jungen Darsteller Armin Zarbock, Simone Cohn-Vossen, Michael Hinze und Elena Weiß. Regie: Volker Insel / Musik: Michael Hinze / Kostüm: Norbert Ballhaus


Einlass: 19:00 Uhr Beginn: 20:00 Uhr
AK/Ermäßigt: 20,00 € / 15,00 €



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Rollator & Julia


Wiederaufnahme des erfolgreichen Sommertheaters der Inselbühne 2017!
Die Namen der Schauspielenden lassen Großes verheißen: Barbara Trommer, Eléna Weiß, Friedhelm Eberle, Armin Zarbock, Matthias Hummitzsch u.a.


Einlass: 19:00 Uhr Beginn: 20:00 Uhr
AK/Ermäßigt: 20,00 € / 15,00 €





Rollator & Julia


Manchmal, wenn das Sommertheater gut bis sehr gut ankommt beim Publikum, überlegen sich die Moritzbastei-Programmacher, daß eine „Wiederaufnahme“ nicht der schlechteste Gedanke ist. Oft dauert diese Gedankenfindung  einige Zeit. Nach dem RIESEN Erfolg des letztjährigen Stückes dauert es keinen Tag bis entschieden wurde „Das zeigen wir auf jeden Fall nochmal!“. Und wir finden immernoch: vollkommen zurecht!
Sein Name ist  Romeo, der ihre Julia. Sie sind der Inbegriff tragischer, junger Liebe.  Was aber, wenn Romeo 80 ist und seine Julia 70? Was, wenn der reale Tod dem Bühnentod Konkurrenz macht und die Bretter, die die Welt bedeuten im Speisesaal eines Seniorenstiftes verlegt sind?
Nun, dann ist es komödiantisches  Theater der INSELbühne: mit leicht tragischem Beigeschmack im Abgang. Denn das Leben und auch die Liebe hören erst auf, wenn es wirklich vorbei ist. Und wer mit wem bleibt trotz der gelebten Leben mit zahlreichen unerfüllten, abgebrochenen oder auch glücklichen Lieben bis ins hohe Alter eine spannende Frage.
Freuen Sie sich auf die Oldstar-truppe der Leipziger Theaterszene: Barbara Trommer, Friedhelm Eberle und Matthias Hummitzsch,  und die unglaublich jungen Darsteller Armin Zarbock, Simone Cohn-Vossen, Michael Hinze und Elena Weiß. Regie: Volker Insel / Musik: Michael Hinze / Kostüm: Norbert Ballhaus


Einlass: 19:00 Uhr Beginn: 20:00 Uhr
AK/Ermäßigt: 20,00 € / 15,00 €



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Machine De Beauvoir


Es ist ein Film ohne Ende, dem sie sich da verschrieben haben, und Machine de Beauvoir sind die ewige Filmmusik dazu. Zu allem, was passiert, um uns herum, in den Wohnungen, im Staat und im Schatten. Machine de Beauvoir sind so etwas wie das electro-musikalische Pendant zum Film Noir. 2010 von Jörg Schittkowski gegründet, machen Machine de Beauvoir das, was man sonst nicht zu hören bekommt. Es sind fabrikale Sounds, produziert von analogen Bandmaschinen, vom Elektro geschliffen, zerschnitten, reanimiert und präsentiert. Dazu Vokales von Sandra Maria Huimann. Stelle eine Theatralikerin in den Maschinenraum eines Kraftwerks und lass sie dort über das Leben singen. Es kommen Zitate von Filmen, aus Theaterstücken als exzentrischer Sprechgesang, hysterischer Liedschnipseln, als epische Arie. Sie zitieren und schreiben selbst, sie sprechen und vertonen und samplen und lieben den Brecht und den Kafka und vor allem den Wilde.
(Norbert Seidel, Dresdner Neueste Nachrichten)




Einlass: 19:30 Uhr Beginn: 20:00 Uhr
VVK: 12,00 €
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Theaterturbine


Nach einigen Jahren im NATO-Exil ist die Mutter aller Theaterturbine-Improshows zurück in der MB: RISKANTE SPIELE - Eine abwechslungsreiche Show mit vielen verschiedenen Improvisationsspielen. Sie möchten eine Oper, einen Western und ein Ballett? Oder doch lieber einen Blues und einen Shakespeare? Spontan kann ein Schlager gesungen werden, vielleicht als Duett, oder das Genre wird plötzlich gewechselt oder sogar der ganze Handlungsort, oder...
Sie bestimmen – die Theaterturbineros spielen.


Beginn: 20:00 Uhr
VVK: 13,00 €AK/Ermäßigt: 13,00 € / 9,00 €

Die Veranstaltung ist bestuhlt.



Rollator & Julia


Manchmal, wenn das Sommertheater gut bis sehr gut ankommt beim Publikum, überlegen sich die Moritzbastei-Programmacher, daß eine „Wiederaufnahme“ nicht der schlechteste Gedanke ist. Oft dauert diese Gedankenfindung  einige Zeit. Nach dem RIESEN Erfolg des letztjährigen Stückes dauert es keinen Tag bis entschieden wurde „Das zeigen wir auf jeden Fall nochmal!“. Und wir finden immernoch: vollkommen zurecht!
Sein Name ist  Romeo, der ihre Julia. Sie sind der Inbegriff tragischer, junger Liebe.  Was aber, wenn Romeo 80 ist und seine Julia 70? Was, wenn der reale Tod dem Bühnentod Konkurrenz macht und die Bretter, die die Welt bedeuten im Speisesaal eines Seniorenstiftes verlegt sind?
Nun, dann ist es komödiantisches  Theater der INSELbühne: mit leicht tragischem Beigeschmack im Abgang. Denn das Leben und auch die Liebe hören erst auf, wenn es wirklich vorbei ist. Und wer mit wem bleibt trotz der gelebten Leben mit zahlreichen unerfüllten, abgebrochenen oder auch glücklichen Lieben bis ins hohe Alter eine spannende Frage.
Freuen Sie sich auf die Oldstar-truppe der Leipziger Theaterszene: Barbara Trommer, Friedhelm Eberle und Matthias Hummitzsch,  und die unglaublich jungen Darsteller Armin Zarbock, Simone Cohn-Vossen, Michael Hinze und Elena Weiß. Regie: Volker Insel / Musik: Michael Hinze / Kostüm: Norbert Ballhaus


Einlass: 19:00 Uhr Beginn: 20:00 Uhr
AK/Ermäßigt: 20,00 € / 15,00 €



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Rollator & Julia


Manchmal, wenn das Sommertheater gut bis sehr gut ankommt beim Publikum, überlegen sich die Moritzbastei-Programmacher, daß eine „Wiederaufnahme“ nicht der schlechteste Gedanke ist. Oft dauert diese Gedankenfindung  einige Zeit. Nach dem RIESEN Erfolg des letztjährigen Stückes dauert es keinen Tag bis entschieden wurde „Das zeigen wir auf jeden Fall nochmal!“. Und wir finden immernoch: vollkommen zurecht!
Sein Name ist  Romeo, der ihre Julia. Sie sind der Inbegriff tragischer, junger Liebe.  Was aber, wenn Romeo 80 ist und seine Julia 70? Was, wenn der reale Tod dem Bühnentod Konkurrenz macht und die Bretter, die die Welt bedeuten im Speisesaal eines Seniorenstiftes verlegt sind?
Nun, dann ist es komödiantisches  Theater der INSELbühne: mit leicht tragischem Beigeschmack im Abgang. Denn das Leben und auch die Liebe hören erst auf, wenn es wirklich vorbei ist. Und wer mit wem bleibt trotz der gelebten Leben mit zahlreichen unerfüllten, abgebrochenen oder auch glücklichen Lieben bis ins hohe Alter eine spannende Frage.
Freuen Sie sich auf die Oldstar-truppe der Leipziger Theaterszene: Barbara Trommer, Friedhelm Eberle und Matthias Hummitzsch,  und die unglaublich jungen Darsteller Armin Zarbock, Simone Cohn-Vossen, Michael Hinze und Elena Weiß. Regie: Volker Insel / Musik: Michael Hinze / Kostüm: Norbert Ballhaus


Einlass: 19:00 Uhr Beginn: 20:00 Uhr
AK/Ermäßigt: 20,00 € / 15,00 €



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Rollator & Julia


Manchmal, wenn das Sommertheater gut bis sehr gut ankommt beim Publikum, überlegen sich die Moritzbastei-Programmacher, daß eine „Wiederaufnahme“ nicht der schlechteste Gedanke ist. Oft dauert diese Gedankenfindung  einige Zeit. Nach dem RIESEN Erfolg des letztjährigen Stückes dauert es keinen Tag bis entschieden wurde „Das zeigen wir auf jeden Fall nochmal!“. Und wir finden immernoch: vollkommen zurecht!
Sein Name ist  Romeo, der ihre Julia. Sie sind der Inbegriff tragischer, junger Liebe.  Was aber, wenn Romeo 80 ist und seine Julia 70? Was, wenn der reale Tod dem Bühnentod Konkurrenz macht und die Bretter, die die Welt bedeuten im Speisesaal eines Seniorenstiftes verlegt sind?
Nun, dann ist es komödiantisches  Theater der INSELbühne: mit leicht tragischem Beigeschmack im Abgang. Denn das Leben und auch die Liebe hören erst auf, wenn es wirklich vorbei ist. Und wer mit wem bleibt trotz der gelebten Leben mit zahlreichen unerfüllten, abgebrochenen oder auch glücklichen Lieben bis ins hohe Alter eine spannende Frage.
Freuen Sie sich auf die Oldstar-truppe der Leipziger Theaterszene: Barbara Trommer, Friedhelm Eberle und Matthias Hummitzsch,  und die unglaublich jungen Darsteller Armin Zarbock, Simone Cohn-Vossen, Michael Hinze und Elena Weiß. Regie: Volker Insel / Musik: Michael Hinze / Kostüm: Norbert Ballhaus


Einlass: 19:00 Uhr Beginn: 20:00 Uhr
AK/Ermäßigt: 20,00 € / 15,00 €



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Oropax


In der Show „FADEN & BEIGESCHMACK“ präsentiert das Chaos-Theater Oropax die schönsten Inhalts-Stoffe der E-Woll-Lotion. Das Bruder-Gemisch häkelt dabei in Wollby-Surround. Stepp by Steppdecke garnen und sticken zwei Wollprofis um die Gunst der Zuschauer. Einer plaudert aus dem Riesen-Nähkästchen, der andere strikt dagegen. Ein Bruder spinnt, der andere ist häkelhaft. Einer ist doof und nur der andere weiß, welcher von beiden das ist. Volker ist der Faden, Thomas der Beigeschmack. Aus Gesprächs-Stoff entstehen genial verwobene Text-tilien, Strick-Leitern, Lockstoffe und fun-tastische Maschenschaften.
Für Besucher von „FADEN & BEIGESCHMACK“ empfiehlt sich eine Wollkasko-Versicherung.
Oropax ist die VIP-Lounge des Lachens. Alles ist grotesk, geistreich und sinnfrei zugleich – und vor allem eines: sehr humorwoll. Kein Stein bleibt trocken, kein Auge auf dem andern und kein Heu wird im Nadelhaufen gefunden. Freu dich auf die größte Unterhose der Welt, Weiß-Russen vom Schwarzmeer, Kau-Boys im wilden Osten, singende Botenstoffe, ökologische Fußabdrücke, 4-Zylinder-Pinski und das Robert-Koch-Studio.


Beginn: 20:00 Uhr
VVK: 20,00 €
TICKETS ONLINE KAUFEN BEI:Tickets Eventim   

Links:
http://www.eventim.de/oropax-faden-beigeschmack-leipzig-Tickets.html?affiliate=TUG&doc=artistPages%2Ftickets&fun=artist&action=tickets&key=1911367%249724673&jumpIn=yTix&kuid=499188&from=erdetaila#Tickets%20Eventim

Falkenberg


Im Konzert zum neuen Album "MENSCHEN AUF BRÜCKEN“ vereint der Liedermacher und Geschichtenerzähler seine neuen Lieder und seine Klassiker, voller Spielfreude, Charme und Energie. Unaufdringlich kluge Texte, getragen von großen Melodien, warmherzige Interpretation und perfekt gesetztes Instrumentarium sind seine Gütezeichen. Begleitet wird FALKENBERG von Ilka Grießer am Cello und Ada Schwengebecher an der Violine. Eigens für diese Besetzung schuf FALKENBERG ganz neue, fast schon klassisch anmutende Arrangements. FALKENBERG steht seit seinem zehnten Lebensjahr auf der Bühne. Er ist kein Singer/Songwriter im klassischen Sinne, er ist Multiinstrumentalist, Produzent und komponiert für das Theater. In den Achtzigern war er der Sänger, Komponist und Texter von Stern Meissen. Schnell avanciert er mit Hits wie „Wir sind die Sonne“, „Eine Nacht“ und ab Mitte der 80ziger unter dem Künstlernamen IC FALKENBERG mit Songs wie „Mann im Mond“ und „Dein Herz“ zu einem der erfolgreichsten und populärsten Künstler im Osten Deutschlands.


Beginn: 20:00 Uhr
VVK: 18,00 €AK/Ermäßigt: 22,00 € / 20,00 €



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THERION

THERION
THERION verkünden Veröffentlichung ihrer Rockoper,
begeben sich 2018 auf große Europatour
special Guests: Imperial Age, Null Positiv

Als das 15-jährige Wunderkind Christofer Johnsson im Jahr 1987 THERION als Death Metal Band ins Leben rief, ahnte er noch nicht, dass er exakt 30 Jahre später einem Projekt den letzten Schliff verpassen würde, das in die Geschichte eingehen wird als das ehrgeizigste Symphonic Metal Release aller Zeiten. Zwar sind „Metalopern“ kein seltener Begriff mehr für die Szene, doch am 26. Januar wird diese Bezeichnung eine neue Definition erhalten, sobald der Vorhang sich geöffnet hat für Johnssons Lebenswerk: »Beloved Antichrist« lautet der Titel der spektakulären Schöpfung von THERION, deren Länge sich auf 3 volle CDs erstreckt und nicht nur ein Konzeptalbum ist, sondern eine vollends durchinszenierte Rockoper mit verschiedenen Akten. Sie präsentiert eine mitreißende Story, welche grob vonVladímir Soloviovs „Kurze Erzählung vom Antichrist“ inspiriert wurde.
Neben THERIONs typischem Chor finden sich auf diesem Werk noch ganze 29 verschiedene Rollen und Charaktere, die alle eine einzigartige Stimme benötigten, um die Geschichte zum Leben zu erwecken. Darunter finden sich natürlich die Langzeitsänger der Band wie Thomas Vikström, Lori Lewis und Chiara Malvestiti, sodass THERION-Fans schnell vertraute Stimmen erkennen werden, doch »Beloved Antichrist« hält noch viele weitere Überraschungen bereit und präsentiert eine riesige Liste an Gastmusikern und -vokalisten.
Mit vollen sieben Kapitels erreicht die Oper eine Länge von dreieinhalb Stunden (!) Minuten und aktuell arbeiten Christofer Johnsson und seine Mitstreiter an der Möglichkeit, die gesamte Produktion auf die Bühne zu bringen. Doch während dieses monumentale Vorhaben noch in den Proberäumen köchelt, verkündet die Band nun eine lange Europatour für Frühjahr 2018, bei der THERION nicht nur neue Songs, sondern auch wahre Klassiker in einem typischen Metalkonzertrahmen präsentieren, bevor sie sich später in die Theater und Opern begeben. Unterstützung bekommen sie hier von den russischenSymphonic Metallern IMPERIAL AGE, sowie den deutschen NULL POSITIV.
Verpasst also nicht diesen Meilenstein in der Geschichte des Symphonic Metals und erlebt die Vertonug der Offenbarung in diesem Monumentalwerk voller mutiger, finsterer und faszinierender Charaktere, die durch die Handlungführen. „Die Welt des Metals wäre nicht dieselbe ohne THERION“, schrieb 2014 das britische Iron Fist Magazin und fest steht: Nach der Veröffentlichung von »Beloved Antichrist« im Jahr 2018, wird sie es auch nie wieder sein.
Präsentiert von Gibson + Yamaha + Steinberg + Rock Hard + Tronical + Vain + HHK Concertservice
19:00 Einlass, 19:30 Beginn
https://www.facebook.com/therion
https://www.facebook.com/imperialageofficial
https://www.facebook.com/nullpositiv





Tickets:http://www.f-haus.de/cms/tickets-kaufen/.
Links:
http://www.f-haus.de/cms/Veranstaltung/therion-050418/#Homepage