schwarzes Jena

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"Jena alt - neu" (28.05.2018 - 20.07.2018)



Vor einem Vierteljahrhundert entstanden auf dem Areal des alten Zeiss-Hauptwerks in der Jenaer Innenstadt die Goethe-Galerie, das Hotel Esplanade sowie der Universitäts-Campus am Ernst-Abbe-Platz. Der Unifok hat dies zum Anlass genommen, in der Gegenüberstellung historischer und aktueller Fotografien die tiefgreifende Veränderung des Jenaer Stadtbildes während der vergangenen 100 Jahre anschaulich zu machen.


Zwei Jahre lang wurden alte Jenaer Ansichten gesucht und zusammengetragen. Zu diesen Motiven haben sieben Unifok-Mitglieder dann die entsprechenden Aufnahmen aus zeitgenössischer Perspektive ergänzt. Der weit gefasste Rückblick von der Gegenwart in die Geschichte umspannt das Bild der Stadt, wie es mindestens drei Generationen mit immer wieder neuem Gesicht vor Augen stand.


Zeugnis von den historischen Stadtansichten, Straßen und Plätzen Jenas geben vor allem Aufnahmen zweier Fotografen: Hans Fischer, der das städtische Leben in den 1920er Jahren mit der Kamera festhielt, sowie Hans-Werner Kreidner in den 1990er Jahren, auch die freundliche Unterstützung des Stadtmuseums war uns sehr hilfreich.




Veranstalter:Ernst-Abbe-Hochschule Jena



Erika John. Alles ist ICH (22.05.2018 - 12.08.2018)



Das Werk der Künstlerin Erika John ist heute nur noch Wenigen bekannt, obwohl sie Mitte der 1990er-Jahre als Hoffnungsträgerin innerhalb der bildenden Kunst in Thüringen galt. Das Verschwinden aus dem kollektiven Gedächtnis initiiert und befördert hat sie selbst, indem sie sich 1996 als Künstlerin aus der Öffentlichkeit verabschiedete, bevor sie 2007 ihrem Leben ein Ende gesetzt hat – erahnen lässt sich dieses Auflösen bereits in ihren Selbstporträts, in denen sie mit nervösem Strich aus einem scheinbaren Liniengewirr Merkmale herausarbeitet, die sich zunehmend auf wichtigste Details beschränken, während ihr Antlitz langsam von der Oberfläche entschwindet.


Die Kunstsammlung Jena hat im Jahr 2013 den künstlerischen Nachlass Erika Johns erhalten, nachdem dieser zuvor erstmals von den Erben Christl Prange, Regina Lange, Martina Kürbs und Elke Decker gesichtet und aufgearbeitet worden ist. Erst im Zuge dessen hat sich der Facettenreichtum des knapp 1800 Arbeiten umfassenden Gesamtwerkes offenbart: Neben unzähligen Landschaftsstudien, in denen die Natur als Refugium sowie als Ort der Ruhe und inneren Einkehr begriffen wird, steht die menschliche Figur im Mittelpunkt. Augenfällig ist die Neugier am Menschen, an seinen Empfindungen und Emotionen, die an mancher Stelle das große Misstrauen enthüllen, das Erika John ihren Zeitgenossen gegenüber hegte und das sich bisweilen in grotesken, fast karikierenden Bildern äußert. In Porträts, Figurenstudien und Personengruppen versucht John das Innerste auf die Oberfläche zu bannen, das Geistige sichtbar zu machen und hinter dem Körper hervortreten zu lassen. Eingefärbt wird diese Vergeistigung durch äußere Einflüsse, wie etwa aktuelles Zeitgeschehen oder die Verarbeitung der eigenen, als kalt und lieblos empfundenen Kindheit. Entstanden ist ein Werk, das sich durch eine hohe Sensibilität für das Gesehene und eine genaue Beobachtung für die leisen Zwischentöne auszeichnet. Alles dominierend ist die Zeichnung, innerhalb der sie die Möglichkeiten des Mediums auslotet, angefangen von der kleinen, spontanen Skizze bis hin zur großformatigen Tuschearbeit. An ihr arbeitet sie sich ab, geht bis an die Grenzen, experimentiert mit Techniken, Materialien und Stilen. Daneben entstehen nur einige, verglichen mit dem Gesamtwerk, wenige Ölgemälde, in denen sie sich auf den Menschen, speziell das Gesicht konzentriert.
Anlässlich ihres 75. Geburtstages würdigt nun die Kunstsammlung Jena in einer Auswahl von etwa 120 Arbeiten erstmals umfänglich das Schaffen Erika Johns und will damit diese außergewöhnliche und durchaus eigensinnige Künstlerin in das Bewusstsein der Öffentlichkeit zurückholen.





Veranstalter:Städtische Museen Jena



Links:
http://www.museen-jena.de#Städtische%20Museen%20Jena

"Jena alt - neu" (28.05.2018 - 20.07.2018)



Vor einem Vierteljahrhundert entstanden auf dem Areal des alten Zeiss-Hauptwerks in der Jenaer Innenstadt die Goethe-Galerie, das Hotel Esplanade sowie der Universitäts-Campus am Ernst-Abbe-Platz. Der Unifok hat dies zum Anlass genommen, in der Gegenüberstellung historischer und aktueller Fotografien die tiefgreifende Veränderung des Jenaer Stadtbildes während der vergangenen 100 Jahre anschaulich zu machen.


Zwei Jahre lang wurden alte Jenaer Ansichten gesucht und zusammengetragen. Zu diesen Motiven haben sieben Unifok-Mitglieder dann die entsprechenden Aufnahmen aus zeitgenössischer Perspektive ergänzt. Der weit gefasste Rückblick von der Gegenwart in die Geschichte umspannt das Bild der Stadt, wie es mindestens drei Generationen mit immer wieder neuem Gesicht vor Augen stand.


Zeugnis von den historischen Stadtansichten, Straßen und Plätzen Jenas geben vor allem Aufnahmen zweier Fotografen: Hans Fischer, der das städtische Leben in den 1920er Jahren mit der Kamera festhielt, sowie Hans-Werner Kreidner in den 1990er Jahren, auch die freundliche Unterstützung des Stadtmuseums war uns sehr hilfreich.




Veranstalter:Ernst-Abbe-Hochschule Jena



Erika John. Alles ist ICH (22.05.2018 - 12.08.2018)



Das Werk der Künstlerin Erika John ist heute nur noch Wenigen bekannt, obwohl sie Mitte der 1990er-Jahre als Hoffnungsträgerin innerhalb der bildenden Kunst in Thüringen galt. Das Verschwinden aus dem kollektiven Gedächtnis initiiert und befördert hat sie selbst, indem sie sich 1996 als Künstlerin aus der Öffentlichkeit verabschiedete, bevor sie 2007 ihrem Leben ein Ende gesetzt hat – erahnen lässt sich dieses Auflösen bereits in ihren Selbstporträts, in denen sie mit nervösem Strich aus einem scheinbaren Liniengewirr Merkmale herausarbeitet, die sich zunehmend auf wichtigste Details beschränken, während ihr Antlitz langsam von der Oberfläche entschwindet.


Die Kunstsammlung Jena hat im Jahr 2013 den künstlerischen Nachlass Erika Johns erhalten, nachdem dieser zuvor erstmals von den Erben Christl Prange, Regina Lange, Martina Kürbs und Elke Decker gesichtet und aufgearbeitet worden ist. Erst im Zuge dessen hat sich der Facettenreichtum des knapp 1800 Arbeiten umfassenden Gesamtwerkes offenbart: Neben unzähligen Landschaftsstudien, in denen die Natur als Refugium sowie als Ort der Ruhe und inneren Einkehr begriffen wird, steht die menschliche Figur im Mittelpunkt. Augenfällig ist die Neugier am Menschen, an seinen Empfindungen und Emotionen, die an mancher Stelle das große Misstrauen enthüllen, das Erika John ihren Zeitgenossen gegenüber hegte und das sich bisweilen in grotesken, fast karikierenden Bildern äußert. In Porträts, Figurenstudien und Personengruppen versucht John das Innerste auf die Oberfläche zu bannen, das Geistige sichtbar zu machen und hinter dem Körper hervortreten zu lassen. Eingefärbt wird diese Vergeistigung durch äußere Einflüsse, wie etwa aktuelles Zeitgeschehen oder die Verarbeitung der eigenen, als kalt und lieblos empfundenen Kindheit. Entstanden ist ein Werk, das sich durch eine hohe Sensibilität für das Gesehene und eine genaue Beobachtung für die leisen Zwischentöne auszeichnet. Alles dominierend ist die Zeichnung, innerhalb der sie die Möglichkeiten des Mediums auslotet, angefangen von der kleinen, spontanen Skizze bis hin zur großformatigen Tuschearbeit. An ihr arbeitet sie sich ab, geht bis an die Grenzen, experimentiert mit Techniken, Materialien und Stilen. Daneben entstehen nur einige, verglichen mit dem Gesamtwerk, wenige Ölgemälde, in denen sie sich auf den Menschen, speziell das Gesicht konzentriert.
Anlässlich ihres 75. Geburtstages würdigt nun die Kunstsammlung Jena in einer Auswahl von etwa 120 Arbeiten erstmals umfänglich das Schaffen Erika Johns und will damit diese außergewöhnliche und durchaus eigensinnige Künstlerin in das Bewusstsein der Öffentlichkeit zurückholen.





Veranstalter:Städtische Museen Jena



Links:
http://www.museen-jena.de#Städtische%20Museen%20Jena

"Jena alt - neu" (28.05.2018 - 20.07.2018)



Vor einem Vierteljahrhundert entstanden auf dem Areal des alten Zeiss-Hauptwerks in der Jenaer Innenstadt die Goethe-Galerie, das Hotel Esplanade sowie der Universitäts-Campus am Ernst-Abbe-Platz. Der Unifok hat dies zum Anlass genommen, in der Gegenüberstellung historischer und aktueller Fotografien die tiefgreifende Veränderung des Jenaer Stadtbildes während der vergangenen 100 Jahre anschaulich zu machen.


Zwei Jahre lang wurden alte Jenaer Ansichten gesucht und zusammengetragen. Zu diesen Motiven haben sieben Unifok-Mitglieder dann die entsprechenden Aufnahmen aus zeitgenössischer Perspektive ergänzt. Der weit gefasste Rückblick von der Gegenwart in die Geschichte umspannt das Bild der Stadt, wie es mindestens drei Generationen mit immer wieder neuem Gesicht vor Augen stand.


Zeugnis von den historischen Stadtansichten, Straßen und Plätzen Jenas geben vor allem Aufnahmen zweier Fotografen: Hans Fischer, der das städtische Leben in den 1920er Jahren mit der Kamera festhielt, sowie Hans-Werner Kreidner in den 1990er Jahren, auch die freundliche Unterstützung des Stadtmuseums war uns sehr hilfreich.




Veranstalter:Ernst-Abbe-Hochschule Jena



Erika John. Alles ist ICH (24.05.2018 - 12.08.2018)



Das Werk der Künstlerin Erika John ist heute nur noch Wenigen bekannt, obwohl sie Mitte der 1990er-Jahre als Hoffnungsträgerin innerhalb der bildenden Kunst in Thüringen galt. Das Verschwinden aus dem kollektiven Gedächtnis initiiert und befördert hat sie selbst, indem sie sich 1996 als Künstlerin aus der Öffentlichkeit verabschiedete, bevor sie 2007 ihrem Leben ein Ende gesetzt hat – erahnen lässt sich dieses Auflösen bereits in ihren Selbstporträts, in denen sie mit nervösem Strich aus einem scheinbaren Liniengewirr Merkmale herausarbeitet, die sich zunehmend auf wichtigste Details beschränken, während ihr Antlitz langsam von der Oberfläche entschwindet.


Die Kunstsammlung Jena hat im Jahr 2013 den künstlerischen Nachlass Erika Johns erhalten, nachdem dieser zuvor erstmals von den Erben Christl Prange, Regina Lange, Martina Kürbs und Elke Decker gesichtet und aufgearbeitet worden ist. Erst im Zuge dessen hat sich der Facettenreichtum des knapp 1800 Arbeiten umfassenden Gesamtwerkes offenbart: Neben unzähligen Landschaftsstudien, in denen die Natur als Refugium sowie als Ort der Ruhe und inneren Einkehr begriffen wird, steht die menschliche Figur im Mittelpunkt. Augenfällig ist die Neugier am Menschen, an seinen Empfindungen und Emotionen, die an mancher Stelle das große Misstrauen enthüllen, das Erika John ihren Zeitgenossen gegenüber hegte und das sich bisweilen in grotesken, fast karikierenden Bildern äußert. In Porträts, Figurenstudien und Personengruppen versucht John das Innerste auf die Oberfläche zu bannen, das Geistige sichtbar zu machen und hinter dem Körper hervortreten zu lassen. Eingefärbt wird diese Vergeistigung durch äußere Einflüsse, wie etwa aktuelles Zeitgeschehen oder die Verarbeitung der eigenen, als kalt und lieblos empfundenen Kindheit. Entstanden ist ein Werk, das sich durch eine hohe Sensibilität für das Gesehene und eine genaue Beobachtung für die leisen Zwischentöne auszeichnet. Alles dominierend ist die Zeichnung, innerhalb der sie die Möglichkeiten des Mediums auslotet, angefangen von der kleinen, spontanen Skizze bis hin zur großformatigen Tuschearbeit. An ihr arbeitet sie sich ab, geht bis an die Grenzen, experimentiert mit Techniken, Materialien und Stilen. Daneben entstehen nur einige, verglichen mit dem Gesamtwerk, wenige Ölgemälde, in denen sie sich auf den Menschen, speziell das Gesicht konzentriert.
Anlässlich ihres 75. Geburtstages würdigt nun die Kunstsammlung Jena in einer Auswahl von etwa 120 Arbeiten erstmals umfänglich das Schaffen Erika Johns und will damit diese außergewöhnliche und durchaus eigensinnige Künstlerin in das Bewusstsein der Öffentlichkeit zurückholen.





Veranstalter:Städtische Museen Jena



Links:
http://www.museen-jena.de#Städtische%20Museen%20Jena

"Jena alt - neu" (28.05.2018 - 20.07.2018)



Vor einem Vierteljahrhundert entstanden auf dem Areal des alten Zeiss-Hauptwerks in der Jenaer Innenstadt die Goethe-Galerie, das Hotel Esplanade sowie der Universitäts-Campus am Ernst-Abbe-Platz. Der Unifok hat dies zum Anlass genommen, in der Gegenüberstellung historischer und aktueller Fotografien die tiefgreifende Veränderung des Jenaer Stadtbildes während der vergangenen 100 Jahre anschaulich zu machen.


Zwei Jahre lang wurden alte Jenaer Ansichten gesucht und zusammengetragen. Zu diesen Motiven haben sieben Unifok-Mitglieder dann die entsprechenden Aufnahmen aus zeitgenössischer Perspektive ergänzt. Der weit gefasste Rückblick von der Gegenwart in die Geschichte umspannt das Bild der Stadt, wie es mindestens drei Generationen mit immer wieder neuem Gesicht vor Augen stand.


Zeugnis von den historischen Stadtansichten, Straßen und Plätzen Jenas geben vor allem Aufnahmen zweier Fotografen: Hans Fischer, der das städtische Leben in den 1920er Jahren mit der Kamera festhielt, sowie Hans-Werner Kreidner in den 1990er Jahren, auch die freundliche Unterstützung des Stadtmuseums war uns sehr hilfreich.




Veranstalter:Ernst-Abbe-Hochschule Jena



Erika John. Alles ist ICH (22.05.2018 - 12.08.2018)



Das Werk der Künstlerin Erika John ist heute nur noch Wenigen bekannt, obwohl sie Mitte der 1990er-Jahre als Hoffnungsträgerin innerhalb der bildenden Kunst in Thüringen galt. Das Verschwinden aus dem kollektiven Gedächtnis initiiert und befördert hat sie selbst, indem sie sich 1996 als Künstlerin aus der Öffentlichkeit verabschiedete, bevor sie 2007 ihrem Leben ein Ende gesetzt hat – erahnen lässt sich dieses Auflösen bereits in ihren Selbstporträts, in denen sie mit nervösem Strich aus einem scheinbaren Liniengewirr Merkmale herausarbeitet, die sich zunehmend auf wichtigste Details beschränken, während ihr Antlitz langsam von der Oberfläche entschwindet.


Die Kunstsammlung Jena hat im Jahr 2013 den künstlerischen Nachlass Erika Johns erhalten, nachdem dieser zuvor erstmals von den Erben Christl Prange, Regina Lange, Martina Kürbs und Elke Decker gesichtet und aufgearbeitet worden ist. Erst im Zuge dessen hat sich der Facettenreichtum des knapp 1800 Arbeiten umfassenden Gesamtwerkes offenbart: Neben unzähligen Landschaftsstudien, in denen die Natur als Refugium sowie als Ort der Ruhe und inneren Einkehr begriffen wird, steht die menschliche Figur im Mittelpunkt. Augenfällig ist die Neugier am Menschen, an seinen Empfindungen und Emotionen, die an mancher Stelle das große Misstrauen enthüllen, das Erika John ihren Zeitgenossen gegenüber hegte und das sich bisweilen in grotesken, fast karikierenden Bildern äußert. In Porträts, Figurenstudien und Personengruppen versucht John das Innerste auf die Oberfläche zu bannen, das Geistige sichtbar zu machen und hinter dem Körper hervortreten zu lassen. Eingefärbt wird diese Vergeistigung durch äußere Einflüsse, wie etwa aktuelles Zeitgeschehen oder die Verarbeitung der eigenen, als kalt und lieblos empfundenen Kindheit. Entstanden ist ein Werk, das sich durch eine hohe Sensibilität für das Gesehene und eine genaue Beobachtung für die leisen Zwischentöne auszeichnet. Alles dominierend ist die Zeichnung, innerhalb der sie die Möglichkeiten des Mediums auslotet, angefangen von der kleinen, spontanen Skizze bis hin zur großformatigen Tuschearbeit. An ihr arbeitet sie sich ab, geht bis an die Grenzen, experimentiert mit Techniken, Materialien und Stilen. Daneben entstehen nur einige, verglichen mit dem Gesamtwerk, wenige Ölgemälde, in denen sie sich auf den Menschen, speziell das Gesicht konzentriert.
Anlässlich ihres 75. Geburtstages würdigt nun die Kunstsammlung Jena in einer Auswahl von etwa 120 Arbeiten erstmals umfänglich das Schaffen Erika Johns und will damit diese außergewöhnliche und durchaus eigensinnige Künstlerin in das Bewusstsein der Öffentlichkeit zurückholen.





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Erika John. Alles ist ICH (19.05.2018 - 12.08.2018)



Das Werk der Künstlerin Erika John ist heute nur noch Wenigen bekannt, obwohl sie Mitte der 1990er-Jahre als Hoffnungsträgerin innerhalb der bildenden Kunst in Thüringen galt. Das Verschwinden aus dem kollektiven Gedächtnis initiiert und befördert hat sie selbst, indem sie sich 1996 als Künstlerin aus der Öffentlichkeit verabschiedete, bevor sie 2007 ihrem Leben ein Ende gesetzt hat – erahnen lässt sich dieses Auflösen bereits in ihren Selbstporträts, in denen sie mit nervösem Strich aus einem scheinbaren Liniengewirr Merkmale herausarbeitet, die sich zunehmend auf wichtigste Details beschränken, während ihr Antlitz langsam von der Oberfläche entschwindet.


Die Kunstsammlung Jena hat im Jahr 2013 den künstlerischen Nachlass Erika Johns erhalten, nachdem dieser zuvor erstmals von den Erben Christl Prange, Regina Lange, Martina Kürbs und Elke Decker gesichtet und aufgearbeitet worden ist. Erst im Zuge dessen hat sich der Facettenreichtum des knapp 1800 Arbeiten umfassenden Gesamtwerkes offenbart: Neben unzähligen Landschaftsstudien, in denen die Natur als Refugium sowie als Ort der Ruhe und inneren Einkehr begriffen wird, steht die menschliche Figur im Mittelpunkt. Augenfällig ist die Neugier am Menschen, an seinen Empfindungen und Emotionen, die an mancher Stelle das große Misstrauen enthüllen, das Erika John ihren Zeitgenossen gegenüber hegte und das sich bisweilen in grotesken, fast karikierenden Bildern äußert. In Porträts, Figurenstudien und Personengruppen versucht John das Innerste auf die Oberfläche zu bannen, das Geistige sichtbar zu machen und hinter dem Körper hervortreten zu lassen. Eingefärbt wird diese Vergeistigung durch äußere Einflüsse, wie etwa aktuelles Zeitgeschehen oder die Verarbeitung der eigenen, als kalt und lieblos empfundenen Kindheit. Entstanden ist ein Werk, das sich durch eine hohe Sensibilität für das Gesehene und eine genaue Beobachtung für die leisen Zwischentöne auszeichnet. Alles dominierend ist die Zeichnung, innerhalb der sie die Möglichkeiten des Mediums auslotet, angefangen von der kleinen, spontanen Skizze bis hin zur großformatigen Tuschearbeit. An ihr arbeitet sie sich ab, geht bis an die Grenzen, experimentiert mit Techniken, Materialien und Stilen. Daneben entstehen nur einige, verglichen mit dem Gesamtwerk, wenige Ölgemälde, in denen sie sich auf den Menschen, speziell das Gesicht konzentriert.
Anlässlich ihres 75. Geburtstages würdigt nun die Kunstsammlung Jena in einer Auswahl von etwa 120 Arbeiten erstmals umfänglich das Schaffen Erika Johns und will damit diese außergewöhnliche und durchaus eigensinnige Künstlerin in das Bewusstsein der Öffentlichkeit zurückholen.





Veranstalter:Städtische Museen Jena



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Summer Closing Party Part II

21.07.2018 | ROSENKELLER
"I'LL BE BACK!" (T800, 1984)
Music from & inspired by the 80s & 90s!
Freut Euch auf Soundtracks, Pop, Soul, R&B, Funk, Wave und Rock von Ikonen dieser kreativ explosiven Epoche à la Michael Jackson, Madonna, Whitney Houston, Joy Division, Queen, U2...! Daneben erwecken aktuelle Künstler wie MGMT, Perturbator und Co. mit moderner Produktion dieses spezielle Gefühl wieder zum Leben, das die lange Bar an diesem Abend im Rhythmus der 80er pulsieren läßt.
Und weil wir seit "How I Met Your Mother" wissen, daß die 80er in Kanada (und nicht nur da) erst 1993 angekommen sind, hat der Secretary for Dance Affairs die 90er wieder mit ins Programm aufgenommen. Das bedeutet eine satte Ladung Eurodance, Pop, R&B und, und, und...
_____________________________________________
Kaum ein Name steht so sinnbildlich für die musikalische Identität des Rosenkellers wie Metulsky. Von Refused und QOTSA über Beatsteaks, Die Ärzte, Tomte, Madsen bis zu AnnenMayKantereit, Olli Schulz und schließlich KIZ gibt es authentische, handgemachte Musik zum Mitgehen.
This Is Rose!
Links:
https://rosenkeller.org/event_2429.html#Event-Seite
https://www.facebook.com/events/473402833098970/#party@fb

Best of 80s & 90s meets Rock & Roll

21.07.2018 | Studentenclub Rosenkeller e.V., Johannisstraße 13, 07743 Jena


Secretary for Dance Affairs (Rose Nightclubbing)
// Pop / Wave / NDW //
&
Metulsky
// Punk / Rock / Indie //


Start: 23 Uhr
Eintritt: 5€ / 3€ für Studierende










Veranstalter:Studentenclub Rosenkeller e.V.
Website:https://www.facebook.com/events/47340283...



Links:
http://www.rosenkeller.org#Studentenclub%20Rosenkeller%20e.V.
https://www.facebook.com/events/473402833098970/#https://www.facebook.com/events/47340283...

Erika John. Alles ist ICH (19.05.2018 - 12.08.2018)



Das Werk der Künstlerin Erika John ist heute nur noch Wenigen bekannt, obwohl sie Mitte der 1990er-Jahre als Hoffnungsträgerin innerhalb der bildenden Kunst in Thüringen galt. Das Verschwinden aus dem kollektiven Gedächtnis initiiert und befördert hat sie selbst, indem sie sich 1996 als Künstlerin aus der Öffentlichkeit verabschiedete, bevor sie 2007 ihrem Leben ein Ende gesetzt hat – erahnen lässt sich dieses Auflösen bereits in ihren Selbstporträts, in denen sie mit nervösem Strich aus einem scheinbaren Liniengewirr Merkmale herausarbeitet, die sich zunehmend auf wichtigste Details beschränken, während ihr Antlitz langsam von der Oberfläche entschwindet.


Die Kunstsammlung Jena hat im Jahr 2013 den künstlerischen Nachlass Erika Johns erhalten, nachdem dieser zuvor erstmals von den Erben Christl Prange, Regina Lange, Martina Kürbs und Elke Decker gesichtet und aufgearbeitet worden ist. Erst im Zuge dessen hat sich der Facettenreichtum des knapp 1800 Arbeiten umfassenden Gesamtwerkes offenbart: Neben unzähligen Landschaftsstudien, in denen die Natur als Refugium sowie als Ort der Ruhe und inneren Einkehr begriffen wird, steht die menschliche Figur im Mittelpunkt. Augenfällig ist die Neugier am Menschen, an seinen Empfindungen und Emotionen, die an mancher Stelle das große Misstrauen enthüllen, das Erika John ihren Zeitgenossen gegenüber hegte und das sich bisweilen in grotesken, fast karikierenden Bildern äußert. In Porträts, Figurenstudien und Personengruppen versucht John das Innerste auf die Oberfläche zu bannen, das Geistige sichtbar zu machen und hinter dem Körper hervortreten zu lassen. Eingefärbt wird diese Vergeistigung durch äußere Einflüsse, wie etwa aktuelles Zeitgeschehen oder die Verarbeitung der eigenen, als kalt und lieblos empfundenen Kindheit. Entstanden ist ein Werk, das sich durch eine hohe Sensibilität für das Gesehene und eine genaue Beobachtung für die leisen Zwischentöne auszeichnet. Alles dominierend ist die Zeichnung, innerhalb der sie die Möglichkeiten des Mediums auslotet, angefangen von der kleinen, spontanen Skizze bis hin zur großformatigen Tuschearbeit. An ihr arbeitet sie sich ab, geht bis an die Grenzen, experimentiert mit Techniken, Materialien und Stilen. Daneben entstehen nur einige, verglichen mit dem Gesamtwerk, wenige Ölgemälde, in denen sie sich auf den Menschen, speziell das Gesicht konzentriert.
Anlässlich ihres 75. Geburtstages würdigt nun die Kunstsammlung Jena in einer Auswahl von etwa 120 Arbeiten erstmals umfänglich das Schaffen Erika Johns und will damit diese außergewöhnliche und durchaus eigensinnige Künstlerin in das Bewusstsein der Öffentlichkeit zurückholen.





Veranstalter:Städtische Museen Jena



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Erika John. Alles ist ICH (22.05.2018 - 12.08.2018)



Das Werk der Künstlerin Erika John ist heute nur noch Wenigen bekannt, obwohl sie Mitte der 1990er-Jahre als Hoffnungsträgerin innerhalb der bildenden Kunst in Thüringen galt. Das Verschwinden aus dem kollektiven Gedächtnis initiiert und befördert hat sie selbst, indem sie sich 1996 als Künstlerin aus der Öffentlichkeit verabschiedete, bevor sie 2007 ihrem Leben ein Ende gesetzt hat – erahnen lässt sich dieses Auflösen bereits in ihren Selbstporträts, in denen sie mit nervösem Strich aus einem scheinbaren Liniengewirr Merkmale herausarbeitet, die sich zunehmend auf wichtigste Details beschränken, während ihr Antlitz langsam von der Oberfläche entschwindet.


Die Kunstsammlung Jena hat im Jahr 2013 den künstlerischen Nachlass Erika Johns erhalten, nachdem dieser zuvor erstmals von den Erben Christl Prange, Regina Lange, Martina Kürbs und Elke Decker gesichtet und aufgearbeitet worden ist. Erst im Zuge dessen hat sich der Facettenreichtum des knapp 1800 Arbeiten umfassenden Gesamtwerkes offenbart: Neben unzähligen Landschaftsstudien, in denen die Natur als Refugium sowie als Ort der Ruhe und inneren Einkehr begriffen wird, steht die menschliche Figur im Mittelpunkt. Augenfällig ist die Neugier am Menschen, an seinen Empfindungen und Emotionen, die an mancher Stelle das große Misstrauen enthüllen, das Erika John ihren Zeitgenossen gegenüber hegte und das sich bisweilen in grotesken, fast karikierenden Bildern äußert. In Porträts, Figurenstudien und Personengruppen versucht John das Innerste auf die Oberfläche zu bannen, das Geistige sichtbar zu machen und hinter dem Körper hervortreten zu lassen. Eingefärbt wird diese Vergeistigung durch äußere Einflüsse, wie etwa aktuelles Zeitgeschehen oder die Verarbeitung der eigenen, als kalt und lieblos empfundenen Kindheit. Entstanden ist ein Werk, das sich durch eine hohe Sensibilität für das Gesehene und eine genaue Beobachtung für die leisen Zwischentöne auszeichnet. Alles dominierend ist die Zeichnung, innerhalb der sie die Möglichkeiten des Mediums auslotet, angefangen von der kleinen, spontanen Skizze bis hin zur großformatigen Tuschearbeit. An ihr arbeitet sie sich ab, geht bis an die Grenzen, experimentiert mit Techniken, Materialien und Stilen. Daneben entstehen nur einige, verglichen mit dem Gesamtwerk, wenige Ölgemälde, in denen sie sich auf den Menschen, speziell das Gesicht konzentriert.
Anlässlich ihres 75. Geburtstages würdigt nun die Kunstsammlung Jena in einer Auswahl von etwa 120 Arbeiten erstmals umfänglich das Schaffen Erika Johns und will damit diese außergewöhnliche und durchaus eigensinnige Künstlerin in das Bewusstsein der Öffentlichkeit zurückholen.





Veranstalter:Städtische Museen Jena



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Erika John. Alles ist ICH (22.05.2018 - 12.08.2018)



Das Werk der Künstlerin Erika John ist heute nur noch Wenigen bekannt, obwohl sie Mitte der 1990er-Jahre als Hoffnungsträgerin innerhalb der bildenden Kunst in Thüringen galt. Das Verschwinden aus dem kollektiven Gedächtnis initiiert und befördert hat sie selbst, indem sie sich 1996 als Künstlerin aus der Öffentlichkeit verabschiedete, bevor sie 2007 ihrem Leben ein Ende gesetzt hat – erahnen lässt sich dieses Auflösen bereits in ihren Selbstporträts, in denen sie mit nervösem Strich aus einem scheinbaren Liniengewirr Merkmale herausarbeitet, die sich zunehmend auf wichtigste Details beschränken, während ihr Antlitz langsam von der Oberfläche entschwindet.


Die Kunstsammlung Jena hat im Jahr 2013 den künstlerischen Nachlass Erika Johns erhalten, nachdem dieser zuvor erstmals von den Erben Christl Prange, Regina Lange, Martina Kürbs und Elke Decker gesichtet und aufgearbeitet worden ist. Erst im Zuge dessen hat sich der Facettenreichtum des knapp 1800 Arbeiten umfassenden Gesamtwerkes offenbart: Neben unzähligen Landschaftsstudien, in denen die Natur als Refugium sowie als Ort der Ruhe und inneren Einkehr begriffen wird, steht die menschliche Figur im Mittelpunkt. Augenfällig ist die Neugier am Menschen, an seinen Empfindungen und Emotionen, die an mancher Stelle das große Misstrauen enthüllen, das Erika John ihren Zeitgenossen gegenüber hegte und das sich bisweilen in grotesken, fast karikierenden Bildern äußert. In Porträts, Figurenstudien und Personengruppen versucht John das Innerste auf die Oberfläche zu bannen, das Geistige sichtbar zu machen und hinter dem Körper hervortreten zu lassen. Eingefärbt wird diese Vergeistigung durch äußere Einflüsse, wie etwa aktuelles Zeitgeschehen oder die Verarbeitung der eigenen, als kalt und lieblos empfundenen Kindheit. Entstanden ist ein Werk, das sich durch eine hohe Sensibilität für das Gesehene und eine genaue Beobachtung für die leisen Zwischentöne auszeichnet. Alles dominierend ist die Zeichnung, innerhalb der sie die Möglichkeiten des Mediums auslotet, angefangen von der kleinen, spontanen Skizze bis hin zur großformatigen Tuschearbeit. An ihr arbeitet sie sich ab, geht bis an die Grenzen, experimentiert mit Techniken, Materialien und Stilen. Daneben entstehen nur einige, verglichen mit dem Gesamtwerk, wenige Ölgemälde, in denen sie sich auf den Menschen, speziell das Gesicht konzentriert.
Anlässlich ihres 75. Geburtstages würdigt nun die Kunstsammlung Jena in einer Auswahl von etwa 120 Arbeiten erstmals umfänglich das Schaffen Erika Johns und will damit diese außergewöhnliche und durchaus eigensinnige Künstlerin in das Bewusstsein der Öffentlichkeit zurückholen.





Veranstalter:Städtische Museen Jena



Links:
http://www.museen-jena.de#Städtische%20Museen%20Jena

IT’S MY LIFE

IT’S MY LIFE
DEINE 80er / 90er / 2000er PARTY

Auch das 1. Jahrzehnt des neuen Jahrtausends bietet so viele gute Songs, die Du feierst, weil es das Jahrzehnt deiner Jugend ist, du magst aber auch die wilden 80er und sowieso die neonfarbenen 90er. Dann bist Du bei dieser Party genau richtig: von DEPECHE MODE und NENA über die SPICE GIRLS und BACKSTREET BOYS bis hin zu EMINEM und LADY GAGA – heute Nacht tanzt Du dich durch 30 Jahre von einem Partyhit zum Nächsten!
Early Bird bis 23:30 Uhr 3 Euro
danach 5 Euro
Studis/Schüler 4 Euro (gültige Thoska/Schülerausweis mitbringen)
Einlass ab 18 Jahre
Links:
http://www.f-haus.de/cms/Veranstaltung/itsmylife-110818/#Homepage

Oops!… I Did It Again – 2000er Hits only!

Oops!… I Did It Again
2000er Hits only!

Die 2000er sind noch so jung und greifbar und doch schon wieder fast ein ganzes Jahrzehnt vergangen. Grund genug, den 2000ern eine eigene Party mit den besten Songs zu widmen.
In dem Jahrzehnt nach den bunten 90ern traten Künstler, wie Eminem, Lady Gaga, 50 Cent, Shakira, Coldplay, Juli, Robbie Williams, Black Eyed Peas oder Silbermond auf den Plan, doch auch unsere alten Helden, wie Madonna, Nena, Backstreet Boys, Red Hot Chili Peppers, DieFantastischen Vier oder Bon Jovi lieferten weiterhin Hits am Fließband. Die Welt verlor einen ihrer schillernsten Künstler: den King of Pop MichaelJackson. Die Ärzte & Die Toten Hosen rockten einfach weiter und wir verabschiedeten uns 10 Jahre nach der Ost-Mark auch schon wieder von der D-Mark. Im Kino feierten wir Filme, wie Fight Club, Iron Man, Avatar, Fluch der Karibik oder Der Herr der Ringe. TV-Formate, wie Big Brother, DSDS oder das Dschungelcamp ließen uns ab sofort fremdschämen und nach den wilden 90ern waren wir dann so richtig im „neuen Leben“ angekommen.
Wir habensie für Dich rausgekramt, die Hits, die zur Jahrtausendwende gefeiert wurden und wenn ihr mal wieder ordentlich zu den Hits der Euro-Einführung die Sau rauslassen wollt, dann kommt vorbei.
Wir sind bereit dafür, Ihr auch?
Early Bird bis 23:30 Uhr 3 Euro
danach 5 Euro
Studis/Schüler 4 Euro (gültige Thoska/Schülerausweis mitbringen)
Einlass ab 18 Jahre
Links:
http://www.f-haus.de/cms/Veranstaltung/2000er-250818/#Homepage

Ringelpiez Party


Die schwul-lesbische Party für dich & mich.
Wir freuen uns, RINGELPIEZ, die Party für Schwule, Lesben und Freunde (LGBTI) in den Gewölben der Moritzbastei, mitten im Zentrum der schönsten Stadt Sachsens, nun schon zum dritten Mal präsentieren zu dürfen! Wir starten in die erste Feierei nach der Sommerpause frisch erholt und energetisch wie eh und je! Da fehlst nur noch du: Tanz im Kreis, oder wie du willst...
1. Floor / Veranstaltungstonne: House-Dance-Black-Charts & Spass mit Ekki
2. Floor /Schwalbennest: Klassiker & Hymnen der Szene aus den 80ern und 90ern mit DJ A.L.E.X.
 
Doors: 23:00 Uhr - Zugang über den Unterkeller.
Mehr Infos im Web:Ringelpiez bei Facebook


Beginn: 23:00 Uhr
AK: 6,00 €inkl. 50 Cent Spende





Links:
https://www.facebook.com/RingelpiezParty/#Ringelpiez%20bei%20Facebook

We are the 90s


Was war das für 1 Jahrzehnt? Von Eurodance bis HipHop, von Boygroup-Fieber bis Grunge, von Loveparade bis Lollapalooza war Alarm auf jeder musikalischen Baustelle. Feiert die Hits eurer Jugend!Im Oberkeller  laufen dafür heute nur Hits aus den Jahren bis 1989 und ab 2000. Falls ihr also mal Erholung vom 90s-Flashback braucht, dann bucht das Gesamtpaket.
Floor 1 // DJ PuPPe: Rave and Dance Hits
Floor 2 // DJ Frequen-C: Rock and Pop
Floor 3 // DJ Pappe (Tekknoheadz) & DJ Shadowboy (Klangstabil)
Pixelmanipulation by Twenty
 
AK: 6,00 €Ticket für alle Räume: 8,00 €




Beginn: 22:00 Uhr
AK: 6,00 €Ticket für alle Räume: 8 Euro
Zutritt ab 18 Jahren




(Almost) All You Can Dance


Heute beschränkt sich ALL YOU CAN DANCE musikalisch auf Hits der Jahre vor 1990 und nach 2000 und räumlich auf den Oberkeller. In der anderen Hälfte der Moritzbastei tobt zeitgleich die 90er-Party "We are the 90s". 
Tickets für alle Floors kosten 8 Euro.
Partyhits und mehr bis 1989 und ab 2000!


Beginn: 23:00 Uhr
AK/Ermäßigt: 4,00 € / 6,00 €
Zutritt ab 18 Jahren




15.09. ★ VENGA VENGA ★ Gera ★ Deutschlands größte 90er&2000er Party

15.09.2018 |


★ VENGA VENGA GERA ★

Am Samstag den 15.09. kommt DEUTSCHLANDS GRÖSSTE 90er&2000er PARTY zum zweiten Mal in die Music Hall nach GERA. Steigt mit uns in die Raverakete und erlebt eine musikalische Zeitreise zurück in die wilden 90er&2000er. Auf der Bühne erwartet Euch das VENGA DJ Team und die die Comic Dance Crew mit der wahrscheinlich ausgeflipptesten Partyshow des Landes 🚀

Dieses Mal wird es noch einen Special Techno Classics Floor geben 🎶

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★ SPECIALS ★
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★ VENGA DJ Team
★ 90er Dance & Rave
★ 2000er Clubhits
★ Oldschool Hip Hop
★ extra Black Floor
★ gratis Neonsticks
★ Comic Dance Crew
★ gratis Trillerpfeifen
★ Neonklamotten
★ Eine Party 2 Floors
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★ 90er DANCE / RAVE & 2000er ★
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Holt die Neonklamotten aus dem Schrank, packt die Trillerpfeife ein und ab auf den schrillsten Dancefloor den Gera zu bieten hat - mit den größten Hits von:

Culture Beat ● Scooter ● Snap ● The Outthere Brothers ● Twenty 4 Seven ● Marusha ● Whigfield ● Kai Tracid ● ATB ● Dr.Alban ● Faithless ● Haddaway ● Shaggy ● Ice MC ● Floorfilla ● Gigi D'Agostino ● Party Animals ● Rednex ● K2 ● Corona ● U96 ● Magic Affair ● Mr.President ● Ace of Base ● La Bouche ● Maxx ● Blümchen ● Lou Bega ● Vanilla Ice ● und vielen anderen...

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★ TICKETS ★
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Der Vorverkauf beginnt bereits in den nächsten Tagen!

JETZT HIER ZUSAGEN und nicht verpassen!

P18 Event (16+ mit Aufsichtspflicht möglich)

Links:
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Tonbandgerät


Auf ihrem dritten Album erzählt die Hamburger Band Tonbandgerät von Übergängen, von Ungewissheit und Übermut. Und das mit zwölf höchst eingängigen Popsongs, die federleicht euphorisieren und tiefgründig nachschwingen. Bereits der Titel zeugt von der klugen Poesie dieses super sympathischen Vierers: „Zwischen all dem Lärm“. „Lärm muss ja nichts Negatives sein“, sagt Sophia Poppensieker, Gitarristin und Songschreiberin bei Tonbandgerät. „Zwischen all dem Lärm“, das habe für sie etwas Schwebendes. Im Transit. Von der Freibadwiese der Kindheit über Korn und Brause als Teenager bis zu der erwachsenen Erkenntnis: „Tschüs Karriereleiter / ich nehm die Graustufen“. Für ihr neues Album schrieb die Band 60, 70 Songs, deren Texte erstmals nicht nur aus Sophias Feder stammen, sondern auch gemeinsam mit Sänger Ole Specht, Schlagzeuger Jakob Sudau und Bassistin Isa Poppensieker entstanden, eingenistet in St. Peter Ording etwa. Sich hinterfragen, verwerfen, neu und weiter machen, sich frei schreiben, mehr Kante wagen – dieser künstlerische Prozess durchdringt die neuen Stücke und lässt sie vielschichtig schillern. „Die Songs, auf die wir am Ende alle am meisten Bock hatten, sind am besten geworden“, sagt Sophia. Ein neues Selbstbewusstsein, festgehalten von Produzent Tim Tautorat (AnnenMayKantereit, Faber, The Kooks) in den legendären Hansa Studios in Berlin. An diesem Ort, der die Aura von David Bowie und Depeche Mode in sich trägt, entwickelte Tonbandgerät einen eigenen Bandsound, der impulsiv und lässig ist, zugleich aber Weite atmet. Pop mit 80erund 90er-Jahre-Twist, Indie-Huldigungen inklusive. „Die Hansa Studios stecken voller Geschichte, haben gleichzeitig aber eine zeitlose Atmosphäre“, sagt Sophia. Ideal für eine Reise durch die Jahrzehnte, wo pophistorisches Gerät wie das Yamaha-Keyboard DX7 nur einen Griff entfernt ist. Um an die Vergangenheit anzuknüpfen, kombinierte Tim Tautorat gemeinsam mit der Band unter anderem klangliche Elemente der 90er mit aktuellen Einflüssen. „Ich habe das Gefühl, dass sich die Band auf diesem Album umfassend mit den Themen Älterwerden, Jugend und Heimat befasst. Im Zuge dessen hat sich mein Konzept dieser Platte davon inspirieren lassen“, sagt der Produzent. So entstanden schließlich Songs, in denen sich Text und Ton wechselseitig perfekt verstärken. Und direkt das erste Stück auf „Zwischen all dem Lärm“ kommt mit einer akustischen Ansage um die Ecke: In „Reisegruppe Angst und Bange“ wird Oles warmer, nahbarer Gesang kontrastiert mit der Wutstimme von Turbostaat-Sänger Jan Windmeier. Die Band ist Fan der Flensburger Punkrocker und hoch beglückt über die Kooperation. Das Ergebnis ist eine zart-brachiale Nummer mit Bombastgitarren, die im Kopf sofort auf Heavy Rotation geht. In „Beckenrand“ wiederum flirren die 80er im Heute. Bass und Bläser pulsen und pochen. Sind das etwa Baywatch- Rettungsschwimmer da am Horizont? Kann sein. Die Discokugel jedenfalls glitzert wie nasse Schwimmbadkacheln in der Sonne. Eine einzige Aufforderung, mutig ins Wasser zu springen. Song für Song erlebt der Hörer, wie jede Veränderung ihr eigenes Tempo hat: Ein Aufbruch braucht Anlauf, eine Liebe schleicht sich heraus. Und dann sind da noch jene, die einfach in einem anderem Takt leben. „Tourist“ handelt von einer Frau, die das Flüchtige feiert. Den süßen Vogel Freiheit besingt Tonbandgerät mit Leichtigkeit. Mit Pop, der mitreißt wie die besten Freunde, die einen beim Lieblingslied auf die Tanzfläche ziehen. Natürlich ließe sich zeitgeistig behaupten, das sei nun der Love-Song für die Generation Instagram-Story – kaum erlebt, schon wieder verschwunden. Doch letztlich ist das Thema so immerjung wie Holly Golightly im Filmklassiker „Breakfast at Tiffany's“ - ein charmantes Wesen mit rastlosem Herzen. Wie sich die neuen Songs ohnehin durch eine beeindruckende Alterslosigkeit auszeichnen. Wenn Ole in „Für die die bleiben“ von Trauer singt, wenn das Piano nachhallt wie eine Erinnerung, wie soll man das dann nennen: Altersweisheit? Nichtmehrganzjungklugheit? Sagen wir doch einfach: Lebenskenntnis. Dieses Leben will allerdings nicht immer ganz passen: Wenn alle ausrasten, aber die innere Konfettikanone nicht zünden will – von diesem Gefühl erzählt „Der Letzte der Nacht“. Eine Ballade, die sich so real anfühlt wie der Dreck am Morgen nach der Party. Und vor dem geistigen Auge tauchen sie bereits auf, all die Festivalbesucher und Clubgänger, die mit Staub im Haar und Träne im Knopfloch diese Hymne im Chor singen: „Und die Laternen gehen aus / ich geh' auf Scherben nach Haus.“ Schön wird das sein.




Einlass: 19:00 Uhr Beginn: 20:00 Uhr
VVK: 22,00 €
TICKETS ONLINE KAUFEN BEI:Tickets Undercover   

Links:
https://tickets.undercover.de/tonbandgeraet-record-nie-pause-tour-tickets-leipzi#Tickets%20Undercover

Silvesterparty

Das Jahr neigt sich dem Ende und wir wollen das noch einmal gebührend mit euch feiern!

Deshalb gibt es am 31.12.2017 eine große Jahresabschlussparty bei uns!


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23:00 – 03:00 Uhr 80er, 90er, IndieTrash mit DJex Hellsbell

ab 03:00 Uhr Elektro, Techno, Drum’nBass mit Wolfram

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Einlass: 23:00

Eintritt: 5 Euro


Links:
http://www.wagnerverein-jena.de/?event-categories=party#Party
http://www.wagnerverein-jena.de/?event=silvesterparty-3#Event-Seite

Ravegala Vol. 3

Starring: Björn Peng, HC Baxxter, East German Beauties, Luedenscheidt, Aika DJ Set

–Love Techno | Hate Fascism–

Die Ravegala geht nun schon in die dritte Runde und wir freuen uns wie immer auf ein wunderbares rundes Programm, feinste Sägezahnbässe und eine impulsive Lichtshow!

Dieses mal mit dabei:

Björn Peng

Björn Peng ist zurück! Kalt, hart und direkt nimmt er auf seinem neusten Release „Nihilist Tunes“ den Faden seines Debüt-Longplayers „Dark Rave“ auf. Der Sound wird eingeschwärzt und gleicht einem musikalischen Amoklauf ohne Rücksicht auf Verluste. Resignation statt Rebellion – der Karren ist im Dreck! Der Soundtrack zu elektronischem Eskapismus in seiner reinsten Form: EBM, Punk, Hardcore und Stadion-Techno teilen sich dabei das Schlachtfeld über dem der Bassnerd sein Soundgewitter aufziehen lässt. Aus dem verdunkelten Himmel prasseln Sägezähne und Gitarrenriffs hernieder und liefern sich ein brutales Gemetzel mit den versprengten Soundresten der Neunziger-Rave-Euphorie. Creepy Vocals, verstörende Samples und markerschütternde Schreie bringen sich ebenfalls in Stellung um sich die Vorherrschaft links und rechts der Bassdrum zu erkämpfen. „Lebendig kriegt ihr mich nicht“, scheint einem der Anarcho-Raver noch entgegenzurufen bevor die Energie von „Nihilist Tunes“ die Boxen explodieren lässt!
http://www.p3ng.de/


HC Baxxter

Die Mukke ist ein wilder Abend am Autoscooter irgend einer Dorfkirmes und nimmt den 90er Jahre Sound von Scooter und vergleichbaren Kapellen bis ins letzte Detail auf die Schippe.

Die Spielautomaten-Melodien, den immer wiederkehrenden wummernden Beats und die schlichten Texte in bestem Langenscheidt-Englisch. Dazu gibt’s als Abwechslung gepitchte Refrains und zuckersüße Nintendo-Melodien.

Zwischen all den Firlefanz mischt sich dann aber doch jede Menge Sozialkritik in slogan-lastigen Texten und kompromisslose anti-Deutschland- und anti-bürgerliche-Sozialisation-Texte, die dem ganzen die Politik und Punkrelevanz zurück geben, die man für so eine Party braucht. Der Beweis, dass Politik und Party hervorragend zusammen passen und eine lustige Herangehensweise an ernste Themen sehr förderlich sein kann.

Für Fans von folgenden Soundformationen: Spielekonsolen, Spielautomaten, 100Blumen, Egotronic in ihrer Elektro-Atzen-Phase und 90er Kirmestechno-Gruppen.

https://hcbaxxter.bandcamp.com/

► East German Beauties

electropunkguerilla zur vernichtung der ostzone und especially dresdens bestehend aus:

andre z – gott und frontschwein

strubbelhair attack – laptop und gimmicks

max bauer – synthieshit
https://www.facebook.com/egbeauties/
https://www.youtube.com/watch?v=hA9VRlI2Eo0

Luedenscheidt (Bretterbude/ Freiburg)

Luedenscheidt lebt und liebt den Techno. Hart, straight, treibend und schnörkellos wie die Betonwände Berliner Technoschuppen. Bei seinen Sets entführt er die tanzende Menge durch die Geschichte des Techno – immer mit dem Ziel vor Augen sich und die Menge in hemmungslose Extase zu bringen.

Nach seiner ersten Technoparty mit 16 war ihm schnell klar, dass er nicht nur vor den Boxen tanzen will. Nach und nach erlernte er auf Privatparties und kleineren Veranstaltungen im Umland Freiburgs das auflegen und feierte ersten Erfolge und Anerkennung.

Seit 2014 ist er festes Mitglied des Kollektivs/Vereins Bretterbude e. V., welcher sich zur Förderung der elektronischen Musik und Subkultur einsetzt. Hier hat er es sich zur Aufgabe gemacht, die Technokultur/Popkultur von Freiburg und Umgebung aufzumischen.
https://soundcloud.com/luedenscheidt

► Aika Dj Set

Die Jungs von Aika Akakomowitsch legen ihre Lieblingstracks auf. Von feinsten Elektropunk im Audiolith-Stil, über Hits hinein ins Unbekante.




Links:
http://www.wagnerverein-jena.de/?event-categories=electro#Electro
http://www.wagnerverein-jena.de/?event-categories=techno#Techno
https://www.facebook.com/Akakomowitsch/#Aika%20Akakomowitsch
http://www.wagnerverein-jena.de/?event-categories=elektropunk#Elektropunk
https://www.facebook.com/hcbaxxter/#HC%20Baxxter
http://www.wagnerverein-jena.de/?event=ravegala-vol-3#Event-Seite
https://www.facebook.com/bjoernpengmusic/#Björn%20Peng
https://l.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Fwww.p3ng.de%2F&h=ATOeRxrROpP73zXC7RPvGlAEKX7RP_UpGlMiN7jr3m_ppWxohrPu0KwYeMF1H8mzdsCvwqSC5cDr_fGZ2ttKmNoc4B8RtkWv61CFY6SWHZXikcqiiEpJ90DZMfM6GM3pqdVFcqEWt_gYE4KUb7oDYZoDlcE6Ur_xrwPdv8mtdWLxvaFc#http://www.p3ng.de/
https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fhcbaxxter.bandcamp.com%2F&h=ATMo39o-q_tarYvf8fuTuY8M0qj4ryIAtSMPJWe7IcXIbSE7fEPKzXgmB1fITzO1Gm5IkK3sPKE6VObgltN0cZZBq0X2cAJiRzHlgqeQPa-cUkfTAWFEU67r-F6IidfKzVJjqvZpUge5c3sGU7hoazXII3-u0VmXB35bqsku1OL9ZSA0#https://hcbaxxter.bandcamp.com/
https://www.facebook.com/egbeauties/#https://www.facebook.com/egbeauties/
https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.youtube.com%2Fwatch%3Fv%3DhA9VRlI2Eo0&h=ATOF6vckJwMYr40GWpPSop0PwcW5P6gQLcH-3GSSDba1vWgqDqMlYC18fqTVfI87GHfKY14PKkVKYhzOfPoz1OT1_6b-oKlTERf_gkqje2su9sNUbVScXkwvdmVzcgt6js7lg6A4TiI1R1GOTjbtPD61RqKwOANu0g2eG7vEIfsH-EDg#https://www.youtube.com/watch?v=hA9VRlI2Eo0
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https://www.tixforgigs.com/site/Pages/Shop/ShowEvent.aspx?ID=23363#VVK%208%20€%20via%20Tix%20for%20Gigs