schwarzes Jena

alternative Tanzveranstaltungen,
Konzerte, Lesungen
u.a. düstere Zusammenkünfte

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Die folgenden Events mit dem Stichwort Kino wurden in OpenCloudCal gefunden:

Limbradur und die Magie der Schwerkraft


Kommt mit dem jungen Zauberer Limbradur und dem cleveren und lustigen Roboter Alby auf eine magische Entdeckungsreise durch Raum und Zeit. Auf den Spuren Albert Einsteins erforschen sie die Gesetze der Schwerkraft und schließen eine unvergleichliche Freundschaft.
Ein spannender Film über die Entdeckungen Albert Einsteins, die Faszination unseres Universums
und die Macht der Fantasie in einer mitreißenden 360° FullDome Produktion.

Limbradur und die Magie der Schwerkraft, Dtl. 2016, Regie: Peter Popp.










Veranstalter:Zeiss-Planetarium Jena
Website:www.planetarium-jena.de/Limbradur-und-di...

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Links:
http://www.planetarium-jena.de#Zeiss-Planetarium%20Jena
http://www.planetarium-jena.de/Veranstaltungskalender.10.0.html#online%20buchen
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Martin Reik Quartett




Martin Reik Quartett & Friends - Let It Snow - Das Weihnachtskonzert
Das Martin Reik Quartett kombiniert seit 2013 zeitgenössische Popmusik mit Jazz und Bossa Nova. Die Mitglieder der Band kommen aus Leipzig und Halle (Saale) und präsentieren erstmals in der Moritzbastei ihr aktuelles Weihnachtsprogramm „Let It Snow“: eine rasante Schlittenfahrt aus Lateinamerika über New York ins muggelige Wittenberg und wieder zurück. Martin Luther, George Michael, Eric Satie, Irving Berlin, Claudio Monteverdi und Jose Feliciano sind mit von der Partie.
Der Schauspieler und Sänger Martin Reik hat sich, dem feierlichen Anlaß  entsprechend, einen mächtigen Bart wachsen lassen und viele befreundete Musiker eingeladen, um der Weihnachtszeit eine gehörige Portion Soul einzuhauchen. Neben den Stammitgliedern des Quartetts - dem Gitarristen Frank Venske, dem Kontrabassisten Thomas Schildt und dem Schlagzeuger Ralf Schneider - erleben Sie die Sängerin Antje Brömme, den Vibraphonisten Ivo Nitschke, die Oboistin Anne Venske und als special guest Petra Burmann an der Theorbe.


Foto: Rüdiger Schestag



Einlass: 19:15 Uhr Beginn: 20:00 Uhr
AK/Ermäßigt: 15,00 € / 10,00 €



TICKETS ONLINE KAUFEN BEI:Tickets TixforGigs   
Karten an der Abendkasse
Links:
http://www.tixforgigs.com/site/Pages/Shop/ShowEvent.aspx?ID=22566#Tickets%20TixforGigs

pump up the 90s

pump up the 90s
Best of 90s Sound & Visions + special priced 90s drinks

Wer denkt nicht manchmal wehmütig an das Jahrzehnt zurück, in dem sich die heranwachsende Computergeneration mit Inline-Skating und Snowboarding die Zeit vertrieb. Man spielte GameBoy, fand die Simpsons undAl Bundy absolut kultig und mixte seine Drinks mit einem geheimnisvollen Gummibärchenextrakt aus der blau-silbernen Dose. Bezahlt wurde natürlich alles mit der guten alten D-Mark. Die DVD und das Musikfernsehen starteten ihren Siegeszug rund um den Globus und im Kino vergnügte man sich mit Filmen, wie Pulp Fiction, Eiskalter Engel und Trainspotting. Überall war Musik und wir waren mittendrin.Erlebt heute Euren Soundtrack zum ersten Kuss, der Fahrschule, dem Tanzkurs, dem Abschlussball und des ersten Discobesuchs.
Early Bird bis 23:30 Uhr 3 Euro
danach 5 Euro
Studis/Schüler 4 Euro (gültige Thoska/Schülerausweis mitbringen)
Einlass ab 18 Jahre
Links:
http://www.f-haus.de/cms/Veranstaltung/pump-up-the-90s-161217/#Homepage

At Last I Found the Treasure. Niki de Saint Phalle und das Theater (02.12.2017 - 08.04.2018)



Die Ausstellung „Niki de Saint Phalle und das Theater – At Last I Found the Treasure“ würdigt erstmals Niki de Saint Phalles Arbeit für das Theater. Nahezu einhundert Objekte, Modelle, Siebdrucke, Plakate und Dokumente zeugen von der Kraft, mit der die Künstlerin die performative Kunst und das Theater der 1960er-Jahre beeinflusst hat. In der von Beate Kemfert für die Opelvillen Rüsselsheim erarbeiteten Ausstellung werden jene Impulse deutlich, mit denen Niki de Saint Phalle Kunst und Publikum auf neue Art und Weise vereinen kann. Gemeinsam mit den Kunstschaffenden der New Yorker Avantgarde, den Künstlern der Nouveaux-Réalistes in Paris und den Theaterpionieren in Kassel in den 1960er-Jahren verfolgt Niki de Saint Phalle das Ziel, der Kunst neue Möglichkeiten zu eröffnen. Das umfangreiche Ausstellungsprojekt ist in enger Kooperation mit der Niki Charitable Art Foundation in Santee, Kalifornien, USA entstanden.


Catherine Marie-Agnès Fal de Saint Phalle – kurz Niki genannt – wird 1930 in Neuilly-sur-Seine, nahe Paris, in eine großbürgerliche, streng katholische Familie hineingeboren. Der Vater ist Franzose, die Mutter Amerikanerin. Als Sechsjährige zieht sie mit ihrer Familie nach New York. Im Alter von achtzehn Jahren heiratet sie ihren Jugendfreund, den amerikanischen Schriftsteller Harry Matthews, mit dem sie zwei Kinder hat. 1951 zieht Niki de Saint Phalle nach Paris, wo sie später Jean Tinguely kennen lernen und 1970 heiraten wird.
Erste künstlerische Erfolge hat Niki de Saint Phalle mit ihren „Schießbildern“. Das sind Gipsreliefs mit eingearbeiteten Farbbeuteln, die ab 1955 entstehen und auf die sie während der Vernissagen schießt. Ab 1962 widmet sie sich einem neuen Thema, plastischen Objektbildern von Frauenfiguren, in denen sie sich auf ungewöhnliche Weise mit der Frauenrolle auseinandersetzt. Wenig später, ab 1965, entstehen die ersten „Nanas“ – Frauenfiguren mit betont üppigen und runden Formen – die die Künstlerin weltweit berühmt machen. 1966 installiert sie im Stockholmer Moderna Museet eine 29 Meter lange, liegende Skulptur mit dem Namen Hon (Sie), die durch die Vagina betreten werden kann und in deren Inneren sich unter anderem eine Bar und ein Kino befinden. 1979 beginnt sie mit dem Bau des Giardino dei Tarocchi, dem Garten des Tarot und ab 1982 entsteht in Zusammenarbeit mit Jean Tinguely der Strawinski-Brunnen vor dem Centre Pompidou in Paris. In Folge ihrer Arbeit mit Polyester und Kunstharz leidet Niki de Saint Phalle in den 1990er-Jahren an schweren Atemwegserkrankungen und zieht nach San Diego in Kalifornien, wo sie 2002 verstirbt.


1966 wird Niki de Saint Phalle von dem Regisseur Rainer von Diez nach Kassel eingeladen, um Bühnenbild und Kostüme für die Inszenierung der Lysistrata von Aristophanes am Staatstheater zu entwerfen. Sie identifiziert sich mit dem Stück, in welchem sich Frauen aus ganz Griechenland gegen ihre Männer und den Krieg verschwören. Die Künstlerin lernt das Theater auch als Ort der aktiven Beteiligung des Publikums schätzen und beginnt ein eigenes Theaterstück namens ICH zu schreiben, das dann 1968 anlässlich der documenta IV in Kassel uraufgeführt wird. In diesem Stück ergreift eine weibliche Figur namens ICH die Macht über die Menschheit, die von „Monsteranern“ repräsentiert wird. Zunächst bringt ICH als junges Mädchen ihre Eltern um, dann erreicht sie in verschiedenen Disziplinen, unter anderem als Rennfahrerin und Sängerin, Weltruhm. Schließlich heiratet ICH sich selbst und regiert die Welt. Die Inszenierung des humorvollen, erotischen, aber auch grausamen Stücks regt die Fantasie und Kritik des Publikums gleichermaßen an. Mit ihrem Stück ICH gelingt es Niki de Saint Phalle, Kunst und Theater zu vereinen. Das burleske Streben einer jungen rebellischen Frau nach rücksichtsloser Selbstverwirklichung findet viel Zustimmung, wird jedoch im konservativen Publikum weniger geschätzt.










Veranstalter:Städtische Museen Jena
Website:https://www.kunstsammlung-jena.de/de/aus...



Links:
http://www.museen.jena.de#Städtische%20Museen%20Jena
https://www.kunstsammlung-jena.de/de/ausstellungen/wechselausstellungen/niki_de_saint_phalle/726427#https://www.kunstsammlung-jena.de/de/aus...

At Last I Found the Treasure. Niki de Saint Phalle und das Theater (02.12.2017 - 08.04.2018)



Die Ausstellung „Niki de Saint Phalle und das Theater – At Last I Found the Treasure“ würdigt erstmals Niki de Saint Phalles Arbeit für das Theater. Nahezu einhundert Objekte, Modelle, Siebdrucke, Plakate und Dokumente zeugen von der Kraft, mit der die Künstlerin die performative Kunst und das Theater der 1960er-Jahre beeinflusst hat. In der von Beate Kemfert für die Opelvillen Rüsselsheim erarbeiteten Ausstellung werden jene Impulse deutlich, mit denen Niki de Saint Phalle Kunst und Publikum auf neue Art und Weise vereinen kann. Gemeinsam mit den Kunstschaffenden der New Yorker Avantgarde, den Künstlern der Nouveaux-Réalistes in Paris und den Theaterpionieren in Kassel in den 1960er-Jahren verfolgt Niki de Saint Phalle das Ziel, der Kunst neue Möglichkeiten zu eröffnen. Das umfangreiche Ausstellungsprojekt ist in enger Kooperation mit der Niki Charitable Art Foundation in Santee, Kalifornien, USA entstanden.


Catherine Marie-Agnès Fal de Saint Phalle – kurz Niki genannt – wird 1930 in Neuilly-sur-Seine, nahe Paris, in eine großbürgerliche, streng katholische Familie hineingeboren. Der Vater ist Franzose, die Mutter Amerikanerin. Als Sechsjährige zieht sie mit ihrer Familie nach New York. Im Alter von achtzehn Jahren heiratet sie ihren Jugendfreund, den amerikanischen Schriftsteller Harry Matthews, mit dem sie zwei Kinder hat. 1951 zieht Niki de Saint Phalle nach Paris, wo sie später Jean Tinguely kennen lernen und 1970 heiraten wird.
Erste künstlerische Erfolge hat Niki de Saint Phalle mit ihren „Schießbildern“. Das sind Gipsreliefs mit eingearbeiteten Farbbeuteln, die ab 1955 entstehen und auf die sie während der Vernissagen schießt. Ab 1962 widmet sie sich einem neuen Thema, plastischen Objektbildern von Frauenfiguren, in denen sie sich auf ungewöhnliche Weise mit der Frauenrolle auseinandersetzt. Wenig später, ab 1965, entstehen die ersten „Nanas“ – Frauenfiguren mit betont üppigen und runden Formen – die die Künstlerin weltweit berühmt machen. 1966 installiert sie im Stockholmer Moderna Museet eine 29 Meter lange, liegende Skulptur mit dem Namen Hon (Sie), die durch die Vagina betreten werden kann und in deren Inneren sich unter anderem eine Bar und ein Kino befinden. 1979 beginnt sie mit dem Bau des Giardino dei Tarocchi, dem Garten des Tarot und ab 1982 entsteht in Zusammenarbeit mit Jean Tinguely der Strawinski-Brunnen vor dem Centre Pompidou in Paris. In Folge ihrer Arbeit mit Polyester und Kunstharz leidet Niki de Saint Phalle in den 1990er-Jahren an schweren Atemwegserkrankungen und zieht nach San Diego in Kalifornien, wo sie 2002 verstirbt.


1966 wird Niki de Saint Phalle von dem Regisseur Rainer von Diez nach Kassel eingeladen, um Bühnenbild und Kostüme für die Inszenierung der Lysistrata von Aristophanes am Staatstheater zu entwerfen. Sie identifiziert sich mit dem Stück, in welchem sich Frauen aus ganz Griechenland gegen ihre Männer und den Krieg verschwören. Die Künstlerin lernt das Theater auch als Ort der aktiven Beteiligung des Publikums schätzen und beginnt ein eigenes Theaterstück namens ICH zu schreiben, das dann 1968 anlässlich der documenta IV in Kassel uraufgeführt wird. In diesem Stück ergreift eine weibliche Figur namens ICH die Macht über die Menschheit, die von „Monsteranern“ repräsentiert wird. Zunächst bringt ICH als junges Mädchen ihre Eltern um, dann erreicht sie in verschiedenen Disziplinen, unter anderem als Rennfahrerin und Sängerin, Weltruhm. Schließlich heiratet ICH sich selbst und regiert die Welt. Die Inszenierung des humorvollen, erotischen, aber auch grausamen Stücks regt die Fantasie und Kritik des Publikums gleichermaßen an. Mit ihrem Stück ICH gelingt es Niki de Saint Phalle, Kunst und Theater zu vereinen. Das burleske Streben einer jungen rebellischen Frau nach rücksichtsloser Selbstverwirklichung findet viel Zustimmung, wird jedoch im konservativen Publikum weniger geschätzt.










Veranstalter:Städtische Museen Jena
Website:https://www.kunstsammlung-jena.de/de/aus...



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Alice im Wunderland: Hinter den Spiegeln


 
Alice Kingsleigh (Mia Wasikowska) hat die letzten Jahre damit verbracht, auf ihrem eigenen Schiff zur See zu fahren. Als sie jedoch nach London zurückkehrt, muss sie feststellen, dass sich althergebrachte Ansichten über die Rolle der Frau in der Gesellschaft nicht geändert haben und ein Leben nach ihren Vorstellungen für Alice nicht möglich ist. Mit Hilfe von Absolem (Alan Rickman) geht Alice durch einen Spiegel zurück ins Reich von Unterland, wo sie ihre alten Freunde wieder trifft. Der Verrückte Hutmacher (Johnny Depp) ist aber nicht mehr derselbe, weil er sein Mehrsein verloren hat. Um ihn zu retten, wird Alice losgeschickt, damit sie die Zeit (Sacha Baron Cohen) sucht – ein seltsames Geschöpf, halb Mensch, halb Uhr. Diese besitzt die Chronosphäre, eine Kugel, von der alle Zeit ausgeht. Mit ihr kann Alice in die Vergangenheit reisen und dem Hutmacher helfen, ehe seine Zeit abläuft.




Beginn: 20:00 Uhr
Eintritt frei





Die Frau im Mond

Frankreich während der vierziger Jahre: In einer Zeit, in der Ehen eher zur Absicherung geschlossen werden und nicht aus Zuneigung, träumt die junge Gabrielle von der vollkommenen Liebe. Doch mit ihrer früh erwachten Sexualität löst sie in ihrem Heimartort einen handfesten Skandal aus. Man hält sie für verrückt bis ihre Eltern sie mit dem Saisonarbeiter José verheiraten, der aus ihr eine ehrbare Frau machen soll. Doch in dieser Vernunftsehe fühlt sich Gabrielle lebendig begraben. Als sie dann wegen ihrer zerbrechlichen Gesundheit in ein Sanatorium in den Alpen geschickt wird, lernt sie den im Krieg verwundeten André Sauvage kennen, der in ihr das Feuer leidenschaftlicher Liebe neu entfacht. Nach Jahren in einer falschen Ehe scheint ihr endlich etwas Glück vergönnt zu sein… 
F/B 2016 | Regie: Nicole Garcia| 121 min | FSK 6
Links:
http://www.saalgaerten.de/de/kinoprogramm/filmdetail/die-frau-im-mond.html#Event-Seite

At Last I Found the Treasure. Niki de Saint Phalle und das Theater (02.12.2017 - 08.04.2018)



Die Ausstellung „Niki de Saint Phalle und das Theater – At Last I Found the Treasure“ würdigt erstmals Niki de Saint Phalles Arbeit für das Theater. Nahezu einhundert Objekte, Modelle, Siebdrucke, Plakate und Dokumente zeugen von der Kraft, mit der die Künstlerin die performative Kunst und das Theater der 1960er-Jahre beeinflusst hat. In der von Beate Kemfert für die Opelvillen Rüsselsheim erarbeiteten Ausstellung werden jene Impulse deutlich, mit denen Niki de Saint Phalle Kunst und Publikum auf neue Art und Weise vereinen kann. Gemeinsam mit den Kunstschaffenden der New Yorker Avantgarde, den Künstlern der Nouveaux-Réalistes in Paris und den Theaterpionieren in Kassel in den 1960er-Jahren verfolgt Niki de Saint Phalle das Ziel, der Kunst neue Möglichkeiten zu eröffnen. Das umfangreiche Ausstellungsprojekt ist in enger Kooperation mit der Niki Charitable Art Foundation in Santee, Kalifornien, USA entstanden.


Catherine Marie-Agnès Fal de Saint Phalle – kurz Niki genannt – wird 1930 in Neuilly-sur-Seine, nahe Paris, in eine großbürgerliche, streng katholische Familie hineingeboren. Der Vater ist Franzose, die Mutter Amerikanerin. Als Sechsjährige zieht sie mit ihrer Familie nach New York. Im Alter von achtzehn Jahren heiratet sie ihren Jugendfreund, den amerikanischen Schriftsteller Harry Matthews, mit dem sie zwei Kinder hat. 1951 zieht Niki de Saint Phalle nach Paris, wo sie später Jean Tinguely kennen lernen und 1970 heiraten wird.
Erste künstlerische Erfolge hat Niki de Saint Phalle mit ihren „Schießbildern“. Das sind Gipsreliefs mit eingearbeiteten Farbbeuteln, die ab 1955 entstehen und auf die sie während der Vernissagen schießt. Ab 1962 widmet sie sich einem neuen Thema, plastischen Objektbildern von Frauenfiguren, in denen sie sich auf ungewöhnliche Weise mit der Frauenrolle auseinandersetzt. Wenig später, ab 1965, entstehen die ersten „Nanas“ – Frauenfiguren mit betont üppigen und runden Formen – die die Künstlerin weltweit berühmt machen. 1966 installiert sie im Stockholmer Moderna Museet eine 29 Meter lange, liegende Skulptur mit dem Namen Hon (Sie), die durch die Vagina betreten werden kann und in deren Inneren sich unter anderem eine Bar und ein Kino befinden. 1979 beginnt sie mit dem Bau des Giardino dei Tarocchi, dem Garten des Tarot und ab 1982 entsteht in Zusammenarbeit mit Jean Tinguely der Strawinski-Brunnen vor dem Centre Pompidou in Paris. In Folge ihrer Arbeit mit Polyester und Kunstharz leidet Niki de Saint Phalle in den 1990er-Jahren an schweren Atemwegserkrankungen und zieht nach San Diego in Kalifornien, wo sie 2002 verstirbt.


1966 wird Niki de Saint Phalle von dem Regisseur Rainer von Diez nach Kassel eingeladen, um Bühnenbild und Kostüme für die Inszenierung der Lysistrata von Aristophanes am Staatstheater zu entwerfen. Sie identifiziert sich mit dem Stück, in welchem sich Frauen aus ganz Griechenland gegen ihre Männer und den Krieg verschwören. Die Künstlerin lernt das Theater auch als Ort der aktiven Beteiligung des Publikums schätzen und beginnt ein eigenes Theaterstück namens ICH zu schreiben, das dann 1968 anlässlich der documenta IV in Kassel uraufgeführt wird. In diesem Stück ergreift eine weibliche Figur namens ICH die Macht über die Menschheit, die von „Monsteranern“ repräsentiert wird. Zunächst bringt ICH als junges Mädchen ihre Eltern um, dann erreicht sie in verschiedenen Disziplinen, unter anderem als Rennfahrerin und Sängerin, Weltruhm. Schließlich heiratet ICH sich selbst und regiert die Welt. Die Inszenierung des humorvollen, erotischen, aber auch grausamen Stücks regt die Fantasie und Kritik des Publikums gleichermaßen an. Mit ihrem Stück ICH gelingt es Niki de Saint Phalle, Kunst und Theater zu vereinen. Das burleske Streben einer jungen rebellischen Frau nach rücksichtsloser Selbstverwirklichung findet viel Zustimmung, wird jedoch im konservativen Publikum weniger geschätzt.










Veranstalter:Städtische Museen Jena
Website:https://www.kunstsammlung-jena.de/de/aus...



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UFC-Kino: „Der Vollposten“, I, 2006, 84 min, Gennaro Nunziante

Der Vollblut-Italiener Checco Zalone ist mit seinem Leben mehr als zufrieden. In seiner Beamtenanstellung bei der italienischen Landesbehörde für Jagd und Fischerei konnte er bisher auf der faulen Haut liegen und seine lebenslänglichen zuschüsse und Sonderzahlung gemeinsam mit seiner Dauerfreundin genießen. Eines Tages beschließt die Regierung jedoch, den öffentlichen Sektor grundlegend zu reformieren und Kosten einzusparen.

Entweder kündigt er und bekommt eine hübsche Abfindung ausgezahlt oder er reist an die entlegendsten Orte der Welt, um seine Arbeit korrekt auszuüben.




Links:
http://www.wagnerverein-jena.de/?event-categories=kino#UFC%20Kino
http://www.wagnerverein-jena.de/?event=ufc-kino-der-vollposten-i-2006-84-min-gennaro-nunziante#Event-Seite

Kurz.Film.Tour: Nebenan

In den fünf Preisträger filmen geht es u.a. um vertrackte Familienbande, die überraschenden Irrungen und Wirrungen des täglichen Lebens sowie die unglaublichen Unternehmungen zweier sächsischer Skilaufkoryphäen.
„Aussetzer“ | D 2016 | Regie: Benjamin Vornehm | 19 min.
„Mayday Relay“ | D 2016 | Regie: Florian Tscharf | 14 min.
„A Quiet Place“ | D/RO 2016 | Regie Ronny Dörfler | 24 min.
„Ocean Hill Drive“ | D 2016 | Regie: Lina Sieckmann/Miriam Gossing | 20 min.
„Simply the Worst“ | D 2016 | Regie: Johannes Kürschner/Franz Müller | 20 min.
Links:
http://www.saalgaerten.de/de/kinoprogramm/filmdetail/kurz-film-tour-nebenan.html#Event-Seite

Eisregen, Eden weint im Grab, Asgaia

EISREGEN
Mit neuem Album "Fleischfilm" kommen Eisregen auch 2017 wieder in die Landeshauptstadt.
Mehr Info gibts in Kürze, der Vorverkauf läuft ab sofort.
Special Guests:
Eden weint im Grab
Asgaia
VVK:
19 Euro direkt im From Hell
19 Euro zzgl. Gebühr und Versand hier: www.nocturnalempire.de
erhöhter Abendkassepreis!
Shuttleservice:


Bei dieser Veranstaltung steht unser Shuttleservice zur Verfügung, der Shuttleservice fährt ab 1Uhr (Nachts) für 4 Euro pro Person zum Hauptbahnhof Erfurt.
Mehr Informationen(Coming soon...)

Links:
http://www.clubfromhell.de/node/656#Event-Seite
https://www.facebook.com/events/1054975117970715/#Facebook

The Big Sick

Kumail stammt aus einer Familie von pakistanischen Immigranten und schlägt sich mehr schlecht als recht als Comedian in Chicago durch. Seiner sehr konservativen und traditionsbewussten Familie ist Kumails Lebensstil schon seit längerem ein Dorn im Auge, doch auch wenn er alle potentiellen Ehefrauen-Kandidatinnen, die seine Eltern ihm regelmäßig vorsetzen, bisher abgelehnt hat, bringt er es doch nicht fertig, endgültig mit seiner Familie zu brechen. Auch als er eine Beziehung mit Emily beginnt, die er bei einem seiner Auftritte kennenlernt, ändert sich daran nichts und ihre junge Liebe droht zu zerbrechen, als sie irgendwann erfährt, dass er seinen Eltern noch nichts von ihr erzählt hat. Da wird Emily wegen einer mysteriösen Erkrankung ins Krankenhaus eingewiesen und in ein künstliches Koma versetzt. Nun muss Kumail sich entscheiden, ob er zu seiner großen Liebe steht…
USA 2017 | Regie: Michael Showalter| 120 min | FSK 6
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Nirgendwo

Er ist jung und mit einem BWL-Studium könnte Danny (Ludwig Trepte) eine goldene Zukunft vor sich haben. Doch so ganz glücklich ist er nicht mit seinem Leben, in dem er sich immer mehr selbst fremd wird. Eines Tages erreicht ihn die schockierende Nachricht vom Tod seines Vaters und so kehrt Danny nur widerwillig nach langer Zeit in seine Heimatstadt irgendwo im Nirgendwo zurück. Doch zu seiner Überraschung findet er in diesem Sommer das Paradies seiner längst vergangenen Jugend und seine alten Freunde wieder. Mit Vergangenheitsbewältigung will er sich daher nicht beschäftigen. Stattdessen flammt seine alte Liebe zu seiner Jugendfreundin Susu (Saskia Rosendahl) wieder auf. Doch Danny muss lernen, dass er irgendwann loslassen muss, um endlich sein eigenes Leben und seine Träume verwirklichen zu können.
D 2016 | Regie: Matthias Starte| 97 min | FSK 12
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Auf der anderen Seite ist das Gras viel grüner

Die etwas verplante Kati und ihr Ehemann, der Arzt Felix, sind seit fünf Jahren gemeinsam glücklich. Doch irgendwann nagt der Alltagsstress an ihrer Beziehung und als Kati den unglaublich gutaussehenden, charmanten Künstler Mathias kennenlernt, verliebt sie sich Hals über Kopf in ihn. Aber soll sie für Mathias wirklich ihre Zukunft mit Felix aufs Spiel setzen? Während Kati noch über diese Frage nachgrübelt, passiert das Unglaubliche: Das Schicksal gewährt ihr eine zweite Chance und dreht die Zeit zurück. Kati erwacht eines Morgens in der Vergangenheit, genau einen Tag bevor sie Felix kennenlernen wird. Die Frage ist: Geht sie einen anderen Weg als bisher oder sind Felix und sie doch füreinander bestimmt – und kommen auch diesmal wieder zusammen?
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Ihre beste Stunde

London im Zweiten Weltkrieg: Catrin Cole wird vom British Ministry of Information damit beauftragt, das Drehbuch zu einem Propagandafilm zu überarbeiten und dem Skript eine weibliche Note zu verpassen. Schnell erweckt Catrin mit ihrer lebhaften Art die Aufmerksamkeit des schneidigen Filmemachers Tom Buckley, dem sie unter normalen Umständen wohl nie über den Weg gelaufen wäre. Während der Krieg um sie herum tobt, arbeiten Catrin, Buckley und ihre bunt zusammengewürfelte Filmcrew fieberhaft daran, einen Film zu drehen, der das Herz der ganzen Nation erwärmt und dafür sorgt, dass die Menschen wieder Mut schöpfen. Während Catrins Freund, der Künstler Ellis, ihre neu gefundene Arbeit naserümpfend betrachtet, ist sie bald Feuer und Flamme für den Job, der hinter der Kamera aber nicht nur viel Spaß, sondern auch großes Drama zu bieten hat – ganz wie die Geschichten, die sie für die Leinwand schreibt.
GB 2016 | Regie: Lone Scherfig | 118 min | FSK 12
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Django – Ein Leben für die Musik

Im Frankreich des Jahres 1943 ist Django Reinhardt einer der beliebtesten Entertainer und Musiker, jeden Abend spielt er vor ausverkauftem Haus. Mit seinem lebhaften Gypsy-Swing ist der Jazzgitarrist so erfolgreich, dass sich selbst die deutschen Besatzer davon anstecken lassen, die Angehörige der Sinti wie ihn sonst gnadenlos verfolgen und ermorden. Django jedoch kann sich vorerst in Sicherheit wiegen – bis er sich weigert, in Deutschland auf Tournee zu gehen, wie es die Nazis von ihm verlangen. So ist er gezwungen, aus Paris zu fliehen, wobei ihm seine Geliebte Louise hilft. Gemeinsam mit seiner schwangeren Frau Naguine und seiner Mutter Negros flüchtet er an die Schweizer Grenze, wo er auf weitere Mitglieder seiner Familie trifft. Gemeinsam planen sie, über den Genfer See in die Schweiz zu gelangen. Doch die Nazis haben Djangos Spur bereits aufgenommen… F 2016 | Regie: Etienne Comar| 117 min | FSK 12
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Begabt – Die Gleichung eines Lebens

Frank Adler lebt gemeinsam mit seiner Nichte Mary die er anstatt ihrer eigenen Eltern großgezogen hat, in einem kleinen Küstenort in Florida. Mary ist ebenso lebhaft wie intelligent und aufgrund ihrer Leistungen in der Schule, vor allem in Mathematik, vermutet ihre Lehrerin Bonnie schon bald, dass Mary hochbegabt sein könnte. Frank will davon jedoch nichts wissen, sondern möchte Mary ein weitgehend normales Leben abseits von Leistungsdruck und Intelligenztests ermöglichen. Doch als seine eigene Mutter Evelyn davon erfährt, ist es mit dem geruhsamen Leben der Patchwork-Familie vorbei, denn Evelyn hat große Pläne für ihre Enkeltochter. Doch Frank beschließt, für das Wohl seiner Nichte zu kämpfen... USA 2017 | Regie: Marc Webb| 101 min | FSK 6
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Schlösser aus Sand

Die Fotografin Eléonore bekommt von ihrem Vater ein Anwesen in der Bretagne vermacht. Einst konnte sie von ihrem Beruf gut leben, doch mittlerweile hält sie sich nur noch mehr schlecht als recht über Wasser. Daher plant sie, das Haus zu verkaufen und bricht gemeinsam mit ihrem Ex-Freund Samuel, mit dem sie in dem Haus viele glückliche Tage verbracht hat, in Richtung Cotes d'Armor auf. Er soll ihr moralische Unterstützung geben und ihr helfen, das Haus für den Verkauf herzurichten. Die beiden empfinden noch viel füreinander, doch sie kommen kaum dazu, ihre alte Beziehung wieder aufleben zu lassen, denn die Immobilienmaklerin Claire Andrieux hat das Wochenende mit Besichtigungsterminen vollgepackt und auch sonst gibt es zahlreiche Überraschungen für Eléonore und Samuel… F 2015 | Regie: Olivier Jahan| 98 min | FSK 12
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Denk ich an Deutschland in der Nacht

Dokumentation über deutsche elektronische Musik, in der fünf DJs zu Wort kommen: Ricardo Villalobos, Sonja Moonear, Ata, Roman Flügel und David Moufang alias Move D. Sie äußern sich über ihre Arbeit im Studio, im Club und auf der Bühne, erzählen von ihrem musikalischen Werdegang und von ihrem Blick auf das Genre. Die Musiker sind Pioniere einer Kunst, die sich seit den Neunzigern so stark ausdifferenziert hat, dass kaum jemand alle Stile überblickt. Zwischen die Reflexionen seiner Interviewpartner streut Regisseur Romuald Karmakar Aufnahmen von leeren Clubs bei Tage ein, von vollen Tanzflächen bei Nacht, von der Umgebung der Musikstudios und von der DJ-Arbeit zuhause, die still passiert, fernab der zuckenden Menge. Karmakar hat dabei nicht den Anspruch, die Elektromusik in ihrer Gesamtheit zu zeigen. Er liefert Ausschnitte, in denen die Bilder und Protagnisten für sich sprechen sollen. D 2017 | Regie: Romuald Karmakar | 105 min | FSK 0
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Fikkefuchs

Rocky war einst ein echter Frauenheld, zumindest in seiner eigenen Wahrnehmung, doch seine besten Tage liegen mittlerweile längst hinter ihm. Das hält den Möchtegern-Casanova jedoch nicht davon ab, weiterhin jungen Frauen hinterherzusteigen. Nun lernt er kurz vor seinem 50. Geburtstag einen jungen Mann namens Thorben kennen, der behauptet, sein Sohn zu sein, und ist doch noch einmal als Verführer gefordert. Denn Thorben weiß nicht, wie man Frauen rumkriegt und will von seinem Vater in diese hohe Kunst eingeführt werden. Doch das ist nicht so leicht: Rocky merkt ziemlich schnell, dass bei Thorben eine Menge Arbeit nötig ist. Und der Sohn kann bald nicht mehr ignorieren, dass es mit den Aufreißergeschichten seines Vaters nicht allzu weit her ist. Dennoch kommen die beiden Männer sich langsam näher… D 2017 | Regie: Jan Henrik Stahlberg| 104 min | FSK 16
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Porto

Der amerikanische Auswanderer Jake und die Französin Mati lernen sich in der portugiesischen Hafenstadt Porto kennen. Die beiden sind neu in der Stadt, fühlen sich noch etwas fremd und sind auf der Suche – aber wonach, wissen sie selbst nicht so genau. Diese ziellose Sehnsucht und die mysteriöse und romantische Atmosphäre Portos tragen ihren Teil dazu bei, dass sich die beiden Hals über Kopf ineinander verlieben, nachdem sie einander in einer Ausgrabungsstätte und kurz darauf in einem Café begegnet sind. Doch obwohl ihre Beziehung nicht länger dauert als eine gemeinsame Nacht in Porto, prägt sie die beiden für immer. Die Vergangenheit ist abgeschlossen und lässt sich nicht zurückholen, doch die gemeinsam verbrachten Stunden, die in gleichen Teilen schmerzhafte wie glückliche Erinnerung daran wird die beiden für immer begleiten…
USA/F/P/PL 2016 | Regie: Gabe Klinger| 74 min | FSK 6
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Bud Spencer Winter Party

Euch hat die Sommer Randale im Mörtelwerk gefallen?
Ihr habt schon wieder Sehnsucht nach Stroh, Zwiebeln und Böhnchen mit Speck?

Im Winter gibt es die Club Variante!

Wir haben auf Euch gehört und ein letztes mal Euere Wunschlocation, das 4Rooms fest gemacht.
Der Laden muss leider ende Februar schließen und so wollen wir einen bleibenden Eindruck hinterlassen.

Ihr steht auf verschwitzte Hemden und staubige Hüte?
Auf Speckbohnen, Spanferkelburger (neu), dem unfassbar leckeren Zwiebel Likör und extra scharfen Mexikaner?

Ihr steht auf Western Mugge, Rock’n Heavy und 90er Trash Dance?

Zwischen 20 und 00 Uhr wird es einen Pokertisch geben mit einem echten Dealer.
Ein Wunschfilm soll ab ca 20 Uhr auch gezeigt werden.
Wettbewerbe starten ca 23:30. Diese werden diesmal gezielt kurz gehalten. Danach ist dann Disco bis der Hahn kräht.

Wettbewerbe diesmal:
– Armdrücken
– Indianerblick
– Bierwettsaufen aus der Obstschüssel

Das wird völlig übel!

Um die Securityfirma zahlen zu können, Crewbier bis die Jungs platzen, Djs etc und eine Spende für einen eventuellen Umzug des 4Rooms abdrücken zu können, haben wir uns mit dem Club auf fairste 4€ Eintrittspreis geeinigt.
Kommt pünktlich! Wird heftig!

Flyer, Infos und Zeiten erfahrt ihr genau hier!


Links:
https://www.facebook.com/events/110645972928964#event%20auf%20fb

Logan Lucky

Die Brüder Jimmy und Clyde Logan haben es wirklich nicht leicht: Der impulsive Jimmy neigt zu Gefühlsausbrüchen und verliert dadurch einen Job nach dem anderen, Clyde hingegen hat zwar einen festen Job als Barkeeper, wird aber von den Gästen schikaniert, weil er einen Arm verlor und eine Prothese trägt. Ihre zunehmenden Geldsorgen wollen die Brüder beenden, indem sie beim bekanntesten NASCAR-Rennen der Welt, dem Coca-Cola 600, einen genialen Raubüberfall durchführen. Ihre Schwester Mellie soll helfen, weitere Unterstützung für seinen Coup erhofft sich das vom Pech verfolgte Duo vom legendären Bankräuber Joe Bang, – der allerdings erst befreit werden muss, weil er momentan hinter Gittern sitzt. Und auch nachdem das vollbracht ist, geht der Plan natürlich nicht so reibungslos über die Bühne, wie Jimmy und Clyde sich das vorgestellt haben… USA 2017 | Regie: Steven Soderbergh| 118 min | FSK 12
Links:
http://www.saalgaerten.de/de/kinoprogramm/filmdetail/logan-lucky.html#Event-Seite

Machine De Beauvoir


Es ist ein Film ohne Ende, dem sie sich da verschrieben haben, und Machine de Beauvoir sind die ewige Filmmusik dazu. Zu allem, was passiert, um uns herum, in den Wohnungen, im Staat und im Schatten. Machine de Beauvoir sind so etwas wie das electro-musikalische Pendant zum Film Noir. 2010 von Jörg Schittkowski gegründet, machen Machine de Beauvoir das, was man sonst nicht zu hören bekommt. Es sind fabrikale Sounds, produziert von analogen Bandmaschinen, vom Elektro geschliffen, zerschnitten, reanimiert und präsentiert. Dazu Vokales von Sandra Maria Huimann. Stelle eine Theatralikerin in den Maschinenraum eines Kraftwerks und lass sie dort über das Leben singen. Es kommen Zitate von Filmen, aus Theaterstücken als exzentrischer Sprechgesang, hysterischer Liedschnipseln, als epische Arie. Sie zitieren und schreiben selbst, sie sprechen und vertonen und samplen und lieben den Brecht und den Kafka und vor allem den Wilde.
(Norbert Seidel, Dresdner Neueste Nachrichten)




Einlass: 19:30 Uhr Beginn: 20:00 Uhr
VVK: 12,00 €
TICKETS ONLINE KAUFEN BEI:Tickets TixforGigs   

Links:
http://www.tixforgigs.com/site/Pages/Shop/ShowEvent.aspx?ID=22910#Tickets%20TixforGigs

Sandow +

Sandow ist eine Musikband, die 1982 in Cottbus gegründet wurde. Sie ist nach dem gleichnamigen Cottbuser Stadtteil benannt. Bekannt wurden Sandow unter anderem durch die Mitwirkung im DDR-Dokumentarfilm flüstern & SCHREIEN

Rotzfrech # 31 feat. Monaco Bass

Manche Sachen ändern sich nicht. Daher wissen wir Rotzfrecher immer, was ihr so wollt. Und seit dem Jahr 2000 heißt die Losung:“Bass, Bass, wir brauchen Bass!“

Und den hauen wir euch auf die Sinne: Monaco Bass aus München wird’s euch basslastig besorgen. Ihre Mixtapes versprechen moderne HiphopBeats, die wissen, was angesagt ist und gelegentlich durchscheinen lassen, dass sie auch wissen, was früher angesagt war. Tja, und das ist, wie wir wissen, Bass.

Außerdem bilden DJ Legeres und DJ Seagel Silver ein lokales Dreamteam, das wie die Avengers Hulk-mäßig alles plattmachen, den Hammer ganz lässig schwingen lassen, die Wheels of Steel für euch bearbeiten wird. Rotzfrech und Boomshakalaka. Wer soll da widerstehen können?

Und während diese drei Superhelden ihr Ding durchziehen, müßt ihr nicht in Kinosesseln sitzen, sondern seid Teil vom Spektakel, am 1.12.2017 im Café Wagner.

Von dem Film wird’s Fortsetzungen geben. Bis dahin,


Euer Rotzfrechteam


Links:
http://www.wagnerverein-jena.de/?event-categories=party#Party
http://www.wagnerverein-jena.de/?event-categories=hiphop#Hip-Hop
http://www.wagnerverein-jena.de/?event=rotzfrech-31-feat-monaco-bass#Event-Seite

 THE CHARLIE BUCKET TRIO

Ein musikalischer Gegenentwurf zum rastlosen Zeitgeist. Es ist Musik, die sich Zeit lässt. Musik, die den Raum langsam, aber umso mächtiger ausfüllt. Musik, die sich ausgesprochen clever in die Gehörgänge schleicht, die einen durchströmt, die das Herz erobert. Inspiriert von Jazz, Minimal Music, Musique Concrète &… Es geht um Monotonie, Improvisation, Analoges gemischt mit der Ästhetik elektronisch sequenzierter Musik. Statt “Schneller–höher–weiter” steht der Versuch durch Schleifen mit minimalen Variationen in filmartige Zustände zu gelangen. Dadurch entsteht Musik, in die man eintauchen, in der man versinken kann. Eine gewisse Melancholie ist es, die sich ausbreitet, die stetig an Fahrt aufnimmt und in einen soundtrackhaftem Fluss kommt. Mit schummeriger Leichtigkeit, nicht hektisch einem Höhepunkt entgegenstreben, sondern ganz besonders lässig, doch unaufhaltsam Gipfel erklimmen, dort angekommen aber nicht verweilen, sondern…

The Charlie Bucket Trio & Krishan Zeigner – Drums Large M – Keys Johannes Haschke – Saxophone DJ Légères – Sampler, Turntable, FX

thecharliebuckettrio.bandcamp.com


Links:
http://www.10000volt.de/charlie/#Event-Seite
https://thecharliebuckettrio.bandcamp.com#thecharliebuckettrio.bandcamp.com